FAQ

Die Heilsarmee ist immer wieder Bestandteil von Theaterstücken und Filmproduktionen und erhält darum regelmäßig Anfragen bezüglich Verleih von Heilsarmee-Uniformen. Laut einer internationalen Regelung unserer Organisation verleihen, verkaufen und verschenken wir jedoch grundsätzlich weder Uniformen noch Zubehör.

Wenden Sie sich darum bitte an einen Kostümverleih, der Uniformen im Heilsarmee-Look führt oder an Kostümbildner, die Kostüme für Theater- und Filmproduktionen herstellen.

 

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Zuletzt aktualisiert am 23.05.2014.

Als Christen ist es unser Hauptanliegen, auf Jesus Christus hinzuweisen. Wir wollen nicht nur Worte machen, sondern jedem Menschen mit tätiger Nächstenliebe begegnen.
Die Heilsarmee ist Teil der universalen Kirche Jesu Christi und in Deutschland eine Religionsgemeinschaft des öffentlichen Rechts. Sie ist sowohl eine Freikirche mit Gemeinden (Korps) als auch soziale Organisation.

Zuletzt aktualisiert am 30.04.2013.

Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum, der dadurch begründet ist, dass die Heilsarmee häufig in Hollywood-Filmen auftaucht. Doch gegründet wurde die Heilsarmee im 19. Jahrhundert in England von dem Methodistenprediger William Booth.

Zuletzt aktualisiert am 30.04.2013.

In rund 40 Gemeinden (Korps) und 20 Sozialeinrichtungen bietet die Heilsarmee in Deutschland eine offene Tür für viele Hilfesuchende. Außerdem zählen die Gemeinden in Litauen und Polen zum selben Heilsarmee-Territorium.
Eine Auflistung aller Standorte der Heilsarmee in Deutschland finden Sie auf der Seite „In Ihrer Nähe“.
Weltweit ist die Heilsarmee heute in über 125 Ländern im Einsatz.
Links zu allen Ländern, in denen die Heilsarmee arbeitet, befinden sich auf der Startseite des Internationalen Hauptquartiers unter „Select your Country".
Weitere statistische Angaben über die Heilsarmee in Deutschland und weltweit finden Sie in unserem jeweils aktuellen Jahresbericht.

Zuletzt aktualisiert am 12.12.2016.

Heilssoldaten tragen die Uniform aus verschiedenen Gründen: Erstens als ein sichtbares Bekenntnis des persönlichen Glaubens an Jesus Christus. Zweitens, um für Menschen in Not erkennbar zu sein und sich als Ansprechpartner zu zeigen. „Im Dienst" Uniform zu tragen, ist für Heilsarmeeoffiziere, Heilssoldaten, Musiker und Lokaloffiziere Pflicht.

Zuletzt aktualisiert am 30.04.2014.

Selbstverständlich. In der Heilsarmee gibt es kein Zölibat, auch nicht für die hauptamtlich arbeitenden Offiziere.

Zuletzt aktualisiert am 30.04.2014.

Wir haben in unserem Dienst täglich mit Alkohol- und anderen Suchtkranken zu tun und bekommen dadurch viel durch Sucht bedingtes Elend zu sehen. Daher verpflichten sich Heilssoldaten selbst zur Abstinenz von Alkohol, Tabak und Drogen. So können wir Vorbild sein und zeigen, dass es auch „ohne" geht.

Zuletzt aktualisiert am 23.05.2014.

Ihre Spende kommt an - sei es bei der Obdachlosenspeisung, bei der Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen, bei der Suchtberatung, der Seniorenbetreuung in unseren Pflegeheimen oder bei einem der vielen anderen sozialen Projekte. Alle zweckgebundenen Spenden werden direkt ihrem Bestimmungsort zugeführt. Die Heilsarmee ist seit 2006 Trägerin des DZI Spendensiegels. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen bestätigt damit, dass die Heilsarmee mit den ihr anver­trauten Mitteln sorgfältig und verant­wortungsvoll umgeht.

Zuletzt aktualisiert am 12.12.2016.

Mitgliedschaft in der Heilsarmee bedeutet gelebter Glaube. Der Eintritt in die Heilsarmee ist ein ganz bewusster Schritt in eine Kirchenmitgliedschaft. Wenn Sie ein Korps (eine Heilsarmee-Gemeinde) besuchen, werden Sie folgende Mitglieder antreffen:

Heilssoldaten oder Salutisten heißen die uniformierten Mitglieder der Heilsarmee. Zu Gottesdiensten und zu öffentlichen Anlässen tragen sie Uniform. Im Alltag gehen sie einem „normalen“ Beruf nach. Beim Eintritt in die Heilsarmee unterschreiben sie ein Gelübde.

Auch Offiziere sind Heilssoldaten. Nach einer entsprechenden Ausbildung übernehmen sie die Verantwortung für ein Korps (eine Heilsarmee-Gemeinde) oder eine soziale Einrichtung. Offiziere dienen ausschließlich in der Heilsarmee, was auch gelegentliche Versetzungen bedingt. Wer sich für diesen Dienst entscheidet, muss sich unbedingt von Gott berufen wissen.

Wer regelmäßig die Gottesdienste der Heilsarmee besucht und auch verbindlich in der Gemeinde mitarbeitet, sich aber scheut, die Uniform anzuziehen oder das Gelübde abzulegen, kann Angehöriger der Heilsarmee werden. So bekundet er Solidarität und sein Zugehörigkeit zur Gemeinde.

Zuletzt aktualisiert am 19.01.2016.