Internationaler Katastropheneinsatzdienst der Heilsarmee

Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 120 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Berichte

Internationale Katastrophenhilfe der Heilsarmee //

Fünf Jahre nach dem Beben – Wiederaufbau in Haiti

Im Januar 2010 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,0 Haiti und verursachte in einem der ärmsten Länder der westlichen Hemisphäre gewaltige Schäden und kostete unzählige Menschen das Leben. Fünf Jahre später arbeitet die Heilsarmee auch weiterhin an der Seite der Haitianer, um ihre Gemeinwesen zu stärken.

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Ausladen von Chlorfässern, die dringend zur Desinfektion im Seuchengebiet benötigt werden.

Heilsarmee kämpft weiterhin gegen Ebola

Die Heilsarmee beteiligt sich nach wie vor mit mehreren Initiativen am Kampf gegen die tödliche Ebola-Krankheit im Westen Afrikas. Die Helfer sind zum einen präventiv tätig, um die Epidemie einzudämmen, zum anderen versorgen sie Betroffene mit Lebensmitteln.

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Geschätzte 40.000 Gebäude wurden im Norden Pakistans durch das Hochwasser erheblich beschädigt.

Pakistan: Heilsarmee hilft Flutopfern

Mitarbeiter der Heilsarmee unterstützen Menschen in Pakistan, die von der schwersten Überschwemmung seit 40 Jahren getroffen wurden.

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Mehrere Hilfsorganisationen, darunter die Heilsarmee, kümmerten sich während der Bombenentschärfung um Personen, die in Notunterkünften evakuiert worden waren.
Mehrere Hilfsorganisationen, darunter die Heilsarmee, kümmerten sich während der Bombenentschärfung um Personen, die in Notunterkünften evakuiert worden waren.

Bombenfund in Dresden: Heilsarmee versorgt Evakuierte

In Dresden mussten tausende Menschen wegen eines Fliegerbombenfunds in der Nacht ihre Wohnungen verlassen. Auch die Heilsarmee vor Ort war von der Evakuierung betroffen. Trotzdem befanden sich sechs Heilsarmee-Mitarbeiter in Notunterkünften im Einsatz, um Evakuierte zu versorgen.

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Mitarbeiter der Heilsarmee-Gemeinde in Kharkiv (Ostukraine) verteilen in Kooperation mit UNICEF Nahrungsmittel und Hygieneartikel an Binnenflüchtlinge.

Heilsarmee leistet Hilfe in der Ukraine

In der Ukraine hat die Heilsarmee Anlaufstellen für Flüchtlinge eingerichtet, die aus den Krisenregionen im Lande geflohen sind. Mit Geldern vom Internationalen Hauptquartier der Heilsarmee (London) konnten Heilsarmee-Mitarbeiter vor Ort zudem zahlreiche Hilfspakete an Binnenflüchtlinge verteilen.

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Heilsarmee hilft Flüchtlingen aus dem Südsudan

Die Heilsarmee in Uganda beteiligt sich am Hilfseinsatz für Flüchtlinge aus dem Südsudan. In Flüchtlingssiedlungen im Norden Ugandas stellt sie dringend benötigte Hygieneartikel bereit und hilft beim Aufstellen von Unterkünften.

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Fährunglück in Korea

Heilsarmee kümmert sich um Angehörige und Rettungskräfte

Ein Hilfsteam der Heilsarmee in Korea ist gleich nach Bekanntwerden des Fährunfalls zum Unglücksort ausgerückt. Am vergangenen Mittwoch war das Fährschiff „Sewol“ vor der Küste Südkoreas mit 476 Menschen an Bord gekentert.

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Mount Sinabung schleudert weiterhin Asche in die Luft.

Die Heilsarmee hilft nach Vulkanausbruch in Indonesien

Nach mehreren Vulkanausbrüchen mussten über 30 000 Menschen evakuiert werden. Die Heilsarmee beteiligt sich am Hilfseinsatz.

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Die Heilsarmee betreibt in Haiti 48 Schulen für insgesamt 11.000 Schüler.

Vier Jahre nach dem Erdbeben

Hoffnung für Haiti

Vier Jahre nach dem verheerenden Beben in Haiti ist die Heilsarmee nach wie vor in den betroffenen Gebieten tätig, um leidtragenden Familien dabei zu helfen, ihr Leben wieder aufzubauen. Dazu gehört auch der Wiederaufbau der 48 Schulen, die die Heilsarmee in Haiti für 11.000 Schüler betreibt.

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Die Heilsarmee verteilt u.a. Gasöfen an syrische Flüchtlingsfamilien, die meist in nicht isolierten, ungeheizten Räumen leben.
Die Heilsarmee verteilt u.a. Gasöfen an syrische Flüchtlingsfamilien, die meist in nicht isolierten, ungeheizten Räumen leben.

Winterhilfe für syrische Flüchtlinge in Jordanien ausgeweitet

Die Heilsarmee weitet ihr Hilfsprogramm in Jordanien aufgrund des anhaltenden syrischen Flüchtlingsstroms aus. Die Hilfen kommen über 1.500 Familien zugute – syrischen Flüchtlingen wie auch jordanischen Gastgeberfamilien.

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Mitarbeiter der Heilsarmee verteilen Lebensmittel und Trinkwasser an Menschen, die nach dem Taifun ohne Obdach sind. Foto Heilsarmee IHQ
Mitarbeiter der Heilsarmee verteilen Lebensmittel und Trinkwasser an Menschen, die nach dem Taifun ohne Obdach sind. Foto Heilsarmee IHQ

Update Taifun Haiyan

Heilsarmee auf den Philippinen hilft vergessenen Ortschaften

Die Heilsarmee auf den Philippinen weitet ihre Hilfe auf Ortschaften aus, die vom Taifun Haiyan in Mitleidenschaft gezogen wurden, aber von den Medien nicht dieselbe Aufmerksamkeit erhielten wie die verwüstete Stadt Tacloban und die Insel Leyte.

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Eine Heilsarmee-Offizierin begutachtet Schäden, die der Taifun Hayan verursacht hat (Foto: Heilsarmee IHQ)

Taifun „Haiyan“:

Heilsarmee hilft Opfern mit praktischem und seelischem Beistand

Unmittelbar nach dem verheerenden Taifun „Haiyan“ auf den Philippinen hat die Heilsarmee Soforthilfemaßnahmen eingeleitet. Möglich ist die schnelle Hilfe durch zahlreiche Mitarbeiter, die auf den Philippinen leben, und durch Unterstützung durch das internationale Netzwerk der Heilsarmee.

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Ein Kind bewacht im überquellenden Flüchtlingslager Nkamira (Ruanda) das Hab und Gut seiner Familie. Quelle: Graham Holliday, www.flickr.com/photos/noodlepie/
Ein Kind bewacht im überquellenden Flüchtlingslager Nkamira (Ruanda) das Hab und Gut seiner Familie. Quelle: Graham Holliday, www.flickr.com/photos/noodlepie/

Die Heilsarmee hilft kongolesischen Flüchtlingen in Ruanda

Aufgrund ihrer Expertise in der Beschaffung und Verteilung von Hilfsgütern, wurde die Heilsarmee in Ruanda nun vom UNHCR um Unterstützung bei der Versorgung von Flüchtlingen aus der Demokratischen Republik Kongo gebeten.

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Majorin Chistine Stiles von der Heilsarmee in Australien mit Anwohnern, deren Haus den Buschbränden in der Nähe Sydneys zum Opfer fiel.

Verheerende Buschbrände in Australien

Heilsarmee hilft Betroffenen und Einsatzkräften

Hilfsteams der Heilsarmee sind derzeit in den von schweren Buschfeuern betroffenen Regionen im Südosten Australiens im Einsatz. Die Heilsarmee arbeitet in Evakuierungsstellen mit und teilt außerdem Mahlzeiten an Einsatzkräfte und an Evakuierte aus.

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Oktober 2013: Eine syrische Flüchtlingsfamilie in Amman, Jordanien
Syrische Flüchtlingsfamilie in Amman, Jordanien

Hilfe für syrische Flüchtlinge in Jordanien

Fachleute rechnen mit hartem Winter

Ein Team der internationalen Katastrophenhilfe der Heilsarmee hält sich derzeit in Jordanien auf, um Hilfsprojekte für syrische Flüchtlinge zu organisieren. Die Gruppe führt seit Anfang Oktober Hilfsmaßnahmen für Flüchtlingsfamilien in der jordanischen Hauptstadt durch.

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