Internationaler Katastropheneinsatzdienst der Heilsarmee

Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 120 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Berichte

Internationale Katastrophenhilfe der Heilsarmee //

Heilsarmee leitet Hilfsmaßnahmen für Erbebenopfer in Taiwan ein

Ein Erdbeben im Süden Taiwans hat mindestens 37 Tote und mehr als 500 Verletzte gefordert. Besonders betroffen ist die Stadt Tainan. Aus der Zwei-Millionen-Metrople meldet die Heilsarmee, dass ihre Offiziere und Mitglieder unverletzt und in Sicherheit sind.

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Heilsarmee bittet um Spenden für Erdbeben-Opfer in Nepal

Bei dem schweren Erdbeben in der Himalaya-Region sind allein in Nepal mehr als 8.000 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 17.000 wurden verletzt. Die Heilsarmee hat unmittelbar nach der Katastrophe mit Hilfsmaßnahmen für die Opfer des schweren Bebens begonnen und bittet um Gebet und Spenden.

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Ein Heilsarmee-Mitarbeiter verteilt Trinkwasserfalschen an Helfer während der Aufräum- und Bergungsarbeiten.

Heilsarmee in Südamerika hilft nach Überschwemmungen

Die Heilsarmee hilft derzeit Personen in Peru und Chile, die nach schwersten Regenfällen von Sturzfluten und massiven Erdrutschen betroffen sind. Mindestens 30 Menschen verloren durch die Fluten ihr Leben, viele wurden obdachlos.

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Der Zyklon Sam trifft am 14. März 2015 auf die Uferpromenade in Port Vila, der Hauptstadt Vanuatus im Südpazifik. Rund 90 % der Gebäude Port Vilas wurden durch den Sturm zerstört. (Quelle: Graham Crumb - Humans of Vanuatu.)
Der Zyklon "Sam" trifft am 14. März 2015 auf die Uferpromenade in Port Vila, der Hauptstadt Vanuatus im Südpazifik. Rund 90 % der Gebäude Port Vilas wurden durch den Sturm zerstört. (Quelle: Graham Crumb - Humans of Vanuatu.)

Hilfe im Südpazifik für Opfer des Zyklons „Pam” angelaufen

Die Katastrophenhilfe der Heilsarmee für den vom Zyklon „Pam“ heimgesuchten Inselstaat Vanuatu ist inzwischen angelaufen. Erste Teams mit erfahrenen Katastrophenhelfern sind zurzeit auf dem Weg nach Vanuatu, um Hilfslieferungen und -maßnahmen zielgerichtet zu planen und zu koordinieren.

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Ein Verteilzentrum der Heilsarmee in der Hauptstadt Monrovia
Ein Verteilzentrum der Heilsarmee in der Hauptstadt Monrovia

Die Heilsarmee in Liberia im Kampf gegen Ebola

Major Samuel Amponsah, Generalsekretär der Heilsarmee in Liberia, beantwortete Ende des vergangenen Jahres Fragen über den Einsatz der Heilsarmee im Kampf gegen die Ebola-Krankheit.

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Von den schweren Überschwemmungen in Mosambik sind etwa 100.000 Menschen betroffen. Die Fluten forderten bereits mehr als 70 Menschenleben, Tausende wurden obdachlos.

Heilsarmee hilft bei Überschwemmungen Mosambik

Die Heilsarmee unterstützt zurzeit etwa 4.000 betroffene Menschen in Über­schwem­mungs­ge­bieten Mosam­biks und hilft bei der Über­führung in staaliche Notlager. Die durch heftige Regenfälle verursachten Überschwemmungen forderten bereits mehr als 70 Menschenleben, Tausende wurden obdachlos ...

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Fünf Jahre nach dem Beben – Wiederaufbau in Haiti

Im Januar 2010 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,0 Haiti und verursachte in einem der ärmsten Länder der westlichen Hemisphäre gewaltige Schäden und kostete unzählige Menschen das Leben. Fünf Jahre später arbeitet die Heilsarmee auch weiterhin an der Seite der Haitianer, um ihre Gemeinwesen zu stärken.

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Ausladen von Chlorfässern, die dringend zur Desinfektion im Seuchengebiet benötigt werden.

Heilsarmee kämpft weiterhin gegen Ebola

Die Heilsarmee beteiligt sich nach wie vor mit mehreren Initiativen am Kampf gegen die tödliche Ebola-Krankheit im Westen Afrikas. Die Helfer sind zum einen präventiv tätig, um die Epidemie einzudämmen, zum anderen versorgen sie Betroffene mit Lebensmitteln.

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Geschätzte 40.000 Gebäude wurden im Norden Pakistans durch das Hochwasser erheblich beschädigt.

Pakistan: Heilsarmee hilft Flutopfern

Mitarbeiter der Heilsarmee unterstützen Menschen in Pakistan, die von der schwersten Überschwemmung seit 40 Jahren getroffen wurden.

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Mehrere Hilfsorganisationen, darunter die Heilsarmee, kümmerten sich während der Bombenentschärfung um Personen, die in Notunterkünften evakuiert worden waren.
Mehrere Hilfsorganisationen, darunter die Heilsarmee, kümmerten sich während der Bombenentschärfung um Personen, die in Notunterkünften evakuiert worden waren.

Bombenfund in Dresden: Heilsarmee versorgt Evakuierte

In Dresden mussten tausende Menschen wegen eines Fliegerbombenfunds in der Nacht ihre Wohnungen verlassen. Auch die Heilsarmee vor Ort war von der Evakuierung betroffen. Trotzdem befanden sich sechs Heilsarmee-Mitarbeiter in Notunterkünften im Einsatz, um Evakuierte zu versorgen.

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Mitarbeiter der Heilsarmee-Gemeinde in Kharkiv (Ostukraine) verteilen in Kooperation mit UNICEF Nahrungsmittel und Hygieneartikel an Binnenflüchtlinge.

Heilsarmee leistet Hilfe in der Ukraine

In der Ukraine hat die Heilsarmee Anlaufstellen für Flüchtlinge eingerichtet, die aus den Krisenregionen im Lande geflohen sind. Mit Geldern vom Internationalen Hauptquartier der Heilsarmee (London) konnten Heilsarmee-Mitarbeiter vor Ort zudem zahlreiche Hilfspakete an Binnenflüchtlinge verteilen.

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Heilsarmee hilft Flüchtlingen aus dem Südsudan

Die Heilsarmee in Uganda beteiligt sich am Hilfseinsatz für Flüchtlinge aus dem Südsudan. In Flüchtlingssiedlungen im Norden Ugandas stellt sie dringend benötigte Hygieneartikel bereit und hilft beim Aufstellen von Unterkünften.

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Fährunglück in Korea

Heilsarmee kümmert sich um Angehörige und Rettungskräfte

Ein Hilfsteam der Heilsarmee in Korea ist gleich nach Bekanntwerden des Fährunfalls zum Unglücksort ausgerückt. Am vergangenen Mittwoch war das Fährschiff „Sewol“ vor der Küste Südkoreas mit 476 Menschen an Bord gekentert.

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Mount Sinabung schleudert weiterhin Asche in die Luft.

Die Heilsarmee hilft nach Vulkanausbruch in Indonesien

Nach mehreren Vulkanausbrüchen mussten über 30 000 Menschen evakuiert werden. Die Heilsarmee beteiligt sich am Hilfseinsatz.

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Die Heilsarmee betreibt in Haiti 48 Schulen für insgesamt 11.000 Schüler.

Vier Jahre nach dem Erdbeben

Hoffnung für Haiti

Vier Jahre nach dem verheerenden Beben in Haiti ist die Heilsarmee nach wie vor in den betroffenen Gebieten tätig, um leidtragenden Familien dabei zu helfen, ihr Leben wieder aufzubauen. Dazu gehört auch der Wiederaufbau der 48 Schulen, die die Heilsarmee in Haiti für 11.000 Schüler betreibt.

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