Standorte

 
online spenden Katastrophenhilfe der Heilsarmee. Aktuell: Pakistan Stellenangebote Ferienzentrum Seehof Die Heilsarmee in Litauen Die Heilsarmee in Polen

Pressemitteilungen

- Archiv -

 

PRESSEMITTEILUNG vom 17.5.2010: Heilsarmeefahne weht nun auch in den Vereinigten Arabischen EmiratenAm 1. Juni 2010 wird die Arbeit der Heilsarmee in den Vereinigten Arabischen Emiraten offiziell eröffnet. Dazu hat der weltweite Leiter der Heilsarmee, General Shaw Clifton (London) die Genehmigung erteilt. Damit steigt die Anzahl der Länder, in denen die „Salvation Army" arbeitet, weltweit auf 121.

Vor noch nicht einmal zwei Jahren hatte die Heilsarmee offiziell im benachbarten Kuwait mit ihrer Arbeit begonnen. In Zusammenarbeit mit anderen Kirchen entwickelte sich inzwischen die rechtliche Grundlage für die Arbeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die hauptamtlichen Mitarbeiter (Offiziere) erhielten Aufenthaltsgenehmigungen, und angemietete Grundstücke wurden abgesichert, damit in Schardscha und Abu Dhabi offiziell Gottesdienste stattfinden können; hier lebt eine beachtliche Gruppe von tamilsprachigen Heilsarmeemitgliedern.

Die Heilsarmee baut zudem ihre Beziehungen zu wichtigen Regierungsmitgliedern sowie zu diplomatischen und juristischen Personen in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus.



Pressemitteilung: Heilsarmee-Teams in Chile helfen von Erdbeben und Tsunami betroffenen Ortschaften (Update vom 22. März)

Drei Wochen nach dem schweren Erdbeben in Chile hat die Heilsarmee in dem südamerikanischen Land eine erste Zwischenbilanz gezogen.
Der Süden des Landes, insbesondere die Küstenregionen, wurde am stärksten von der Katastrophe betroffen, auf dieses Gebiet konzentriert die Heilsarmee ihre Bemühungen:
- In Caleta Tumbes, das sowohl vom Erdbeben als auch vom Tsunami betroffen ist, wurden 400 Körbe mit lebensnotwendigen Bedarfsgütern ausgegeben. Mitarbeiter der Heilsarmee helfen beim Wegräumen der Trümmer und verteilen Familienkörbe mit wichtigen Gütern wie Lebensmitteln, Wasser, Hygieneartikeln und Kleidung an Familien, die im Freien schlafen, weil ihre Häuser zerstört wurden.
- In Concepción, am Epizentrum des Erdbebens, wurden Familienkörbe in einem Lager in der Innenstadt verteilt.
- Im nahe gelegenen Hualpén wird über einen Brunnen auf dem Gelände des Heilsarmeekorps (Gemeinde) Hualpencillo die Nachbarschaft mit Wasser versorgt.
- Die Heilsarmeedivision „Chile Zentral" schickte 20 Tonnen Lebensmittel, Kleidung und Wasser in die Städte Concepción und Hualpén, einige der Hilfsgüter konnten mit Spenden aus dem Ausland finanziert werden.
- Der Küstenort Dichato war auf Grund von Verseuchungen durch das Militär abgeriegelt worden. Dennoch durfte ein Team der Heilsarmee das Lager „New Dawn" in Dichato besuchen, in dem 180 Familien – ungefähr 850 Personen – untergebracht sind. Zudem besuchte das Team Villa los Sauces, wo es einige Notunterkünfte gibt, sowie die Gegend von Coliumo, wo viele Menschen in kleinen behelfsmäßigen Lagern entlang der Straße leben. Überall wurden Hilfsgüter verteilt, unter anderem Lebensmittel, Wasser und einige Zelte. Drei freiwillige Helfer, die sich alle paar Tage abwechseln, leben in einem Zelt im Lager New Dawn und es ist geplant, dort eine Gemeinschaftsküche einzurichten. Freiwillige Helfer helfen beim Wegräumen von Trümmern und ermutigen die Menschen durch Gottesdienste.
Doch auch im ganzen übrigen Land wurden Hilfsgüter verteilt. Bislang erhielten 15 000 Personen Unterstützung und 14 000 Lebensmittelrationen wurden an Einzelpersonen und Familien verteilt. An der Hilfe beteiligten sich auch etwa 350 Freiwillige.
Inzwischen wurde eine Kampagne namens „Starke Arme um Chile" ins Leben gerufen, um beim Sammeln von Spenden und Hilfsgütern zu helfen, die an die bedürftigsten Chilenen verteilt werden können.
Die Heilsarmee erfährt von den Empfängern der Hilfe große Wertschätzung. Viele von ihnen sind einfach froh, noch am Leben zu sein. Die Heilsarmee in Chile unterstützt die Bedürftigen weiterhin und bietet dabei nicht nur materielle Hilfe, sondern auch geistlichen Trost.

<
Pressemitteilung
vom 5. März 2010: Die Heilsarmee erweitert ihre Katastrophenhilfe in Chile
Die Heilsarmee erweitert ihren Katastrophenhilfseinsatz in Concepción für die Betroffenen des Erdbebens vom 27. Februar. Die Regierung hat der Heilsarmee die Genehmigung erteilt, eine mobile Kantine, die sich zurzeit in Santiago befindet, für die Hilfsaktion in Concepción, einer der am stärksten zerstörten Städte, zu nutzen.

Drei Fahrzeuge mit Vorräten und Katastrophenhelfern der Heilsarmee trafen in den letzten Tagen aus Valdivia in Concepción ein. Sie werden bald von anderen Hilfsteams der Heilsarmee verstärkt werden, die sich aus Puerto Montt und Osorno auf den Weg gemacht haben. Die Korpsoffiziere in Concepción, die die Katastrophenhilfe für die Anwohner koordinieren, schlafen in einem Zelt, da die Heilsarmeegebäude durch die Nachbeben stark beschädigt wurden.

Mehr als 700 Personen sind bei dem Erdbeben ums Leben gekommen und etwa 2 Millionen sind betroffen. Oberstltn. Maria Alarcon, Verwaltungssekretärin des Heilsarmeeterritoriums Südamerika West, beschreibt die Auswirkungen des Erdbebens als „unvorstellbar". Sie berichtet, dass der Flughafen von Santiago stark beschädigt und Flüge eingestellt wurden. „Auch zahlreiche Krankenhäuser haben beträchtliche Gebäudeschäden erlitten und mussten daher evakuiert werden."

Die Heilsarmee leistet Katastrophenhilfe nach dem verheerenden Erdbeben in Chile (Update vom 28. Februar).

Nach dem verheerenden Erdbeben der Stärke 8,8, das Chile in den frühen Morgenstunden am Samstag, dem 27. Februar, erschüttert hat und von dem rund 2 Millionen Menschen betroffen sind, wurden sofort die Katastrophenhilfsdienste der Heilsarmee mobilisiert, um Unterstützung und Trost zu bieten.

Internationale Finanzhilfe ist bereits vom Internationalen Hauptquartier der Heilsarmee in London unterwegs.

Konto der Hilfe für Chile: 40 777 77
Bank für Sozialwirtschaft, Köln
BLZ 370 205 00


Pressemitteilung vom 14. Oktober 2009:
Aktuelles Video über den Einsatz der Heilsarmee auf den Philippinen


Die Australische Heilsarmee hat ein Video über den Einsatz der Heilsarmee nach den Überschwemmungen auf den Philippinen erstellt. Es kann auf ihrer Website angesehen werden:

Einsatz auf den Philippinen




Pressemitteilung vom 12. Oktober 2009:
"glaubwürdig" mit Major Jim Garrington


„glaubwürdig" heißt eine wöchentliche Sendung des Mitteldeutschen Rundfunks, in der engagierte Mitmenschen vorgestellt werden. Am letzten Samstag (10. Oktober) wurde hier Major Jim Garrington (Korps Dresden) vorgestellt. Die Sendung kann noch bis zum nächsten Samstag (17. Oktober) in der mdr-Mediathek angesehen werden:

"glaubwürdig" mit Major Jim Garrington





Pressemitteilung vom 2. Oktober 2009:
Die Heilsarmee im Einsatz in Indonesien und auf Samoa


Die Heilsarmee arbeitet in 118 Ländern der Welt; ihre Mitarbeiter gehören häufig zu den ersten, die in einem Katastrophenfall vor Ort sind und helfen können. Andernorts kann die Heilsarmee von benachbarten Territorien aus reagieren. Diese beiden Fälle sind jetzt eingetreten - in Indonesien und auf Samoa.

Wie zu Beginn der Woche auf den Philippinen, so sind die Mitarbeiter der „Salvation Army" nun auch in den aktuellen Erdbebengebieten im Einsatz. In Indonesien wurden Hilfsteams nach Padang geschickt, um die Hilfe möglichst effizient organisieren zu können. Außerdem werden zurzeit von Medan aus Mitarbeiter mit Frischwasser und Nahrungsmitteln ins Katastrophengebiet entsandt.

Um diese Aktionen zu unterstützen und die Hilfe anschließend ausweiten zu können, bittet die Heilsarmee um Spenden auf

das Konto 40 777 77
Bank für Sozialwirtschaft, KölnBLZ 370 205 00
Verwendungszweck: Indonesien

Zudem ist die Heilsarmee auf den von einem Tsunami getroffenen Samoa-Inseln im Einsatz. Diese Pazifik-Region ist eines der wenigen Gebiete, in denen die Heilsarmee bisher noch nicht vertreten war. In enger Zusammenarbeit mit dem neuseeländischem Außenministerium brachten Heilsarmee-Mitarbeiter von Auckland aus Hilfsmittel in das Katastrophengebiet - von Lebensmitteln über lebensnotwendige Gebrauchsgegenständen bis zur Bereitstellung von Notunterkünften. Anschließend sollen sich Experten auf den Weg machen, um mittel- und langfristig beim Wiederaufbau zu beraten und zu helfen.

Konto der Hilfe für Samoa: 40 777 77
Bank für Sozialwirtschaft, Köln

BLZ 370 205 00
Verwendungszweck: Samoa






Pressemitteilung vom 29. September 2009:
Die Heilsarmee auf den Philippinen hilft den Opfern der Flutkatastrophe „Ketsana"


Die Offiziere und Mitarbeiter der Heilsarmee auf den Philippinen helfen den Opfern des Tropensturms „Ketsana", der eine Spur der Verwüstung durchs Land gezogen hat. Sie versorgen sie mit Unterkünften, Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Bettdecken und Medikamenten. Daneben unterstützen sie nach Kräften die offiziellen Einsatzkräfte.