Standorte

 
online spenden Katastrophenhilfe der Heilsarmee. Aktuell: Pakistan Stellenangebote Ferienzentrum Seehof Die Heilsarmee in Litauen Die Heilsarmee in Polen

Die Heilsarmee in Litauen

Berichte aus dem Jahr 2005

 

Mai 2005: "Teilnahme am Heilsarmee-Kongress in Lettland"
September 2005: "Raus aus der Stadt ...
November 2005: "Gottes Reich kennt keine Grenzen"



Mai 2005: "Teilnahme am Heilsarmee-Kongreee in Lettland"

Zu den Höhepunkten im Korps Klaipeda (Kapitänin Susanne Kettler-Riutkenen) gehörte in den letzten Wochen die Teilnahme einer kleinen Gruppe am Kongress der Heilsarmee in Lettland sowie der Besuch der Kommandeure Frei in Klaipeda.

Gerne waren wir der Einladung der lettischen Freunde gefolgt, am Kongress mit General John Larsson und Kommandeurin Freda Larsson teilzunehmen. Die Begegnungen mit den lettischen Heilsarmeemitgliedern und dem internationalen Leiter erweiterte den Horizont und ermutigte unsere litauischen "Newcomer" den Aufbau der Heilsarmee weiterhin tatkräftig zu unterstützen. Besonders wertvoll war uns das Gebet und die Segenswünsche der über 300 Kongressteilnehmer sowie des Generals für unsere Aufbauarbeit.

Große Freude löste auch der Besuch des Territorialleiters, Kommandeur Werner Frei, und seiner Frau, Kommandeurin Paula Frei, nur eine Woche später in Klaipeda aus. Bei den Versammlungen, dem Jugendnachmittag, beim Müllbergeinsatz und in den persönlichen Begegnungen wurde immer wieder deutlich, dass den scheidenden Leitern die Arbeit in Litauen ein großes Anliegen ist. Auch unsere Jugendlichen hörte mit Interesse die Zeugnisse und freuten sich, die Kommandeure auch beim Bewegungsspiel zu erleben. Dass das Wochenende vor allem auch den jungen Menschen viel zu geben hatte, merkten wir nicht zuletzt an der Aussage des 14-jährigen Deividas: "Es wäre gut für mich, wenn ich auch mein ganzes Leben in der Heilsarmee bleiben würde" und dem sogar schriftlich ausgedrückten Wunsch einiger Jugendlicher, eine Lobpreisgruppe beginnen zu wollen.


Kapitänin S. Kettler-Riutkenen


nach oben



September 2005: "Raus aus der Stadt ...

Mit dem Vorsatz, Neues zu entdecken, hieß es für rund zwanzig Jugendliche aus Korps Klaipeda (Kapitänin Susanne Kettler-Riutkenen) für vier Tage 'raus aus der Stadt. Sie bezogen die Hütten eines nahe gelegenen Freizeithofes. Workshops, Sport, Geländespiele, Lagerfeuer, ein Konzert und vieles mehr erwartete sie. Es war das erste Lager dieser Art und somit eine besondere Herausforderung für das junge Team der Heilsarmee in Klaipeda.

Was gab es nun zu entdecken? Als Erstes durften wir feststellen, dass unser Gott noch immer der Herr ist, dem auch das Wetter gehorchen muss: Nach zwei Wochen Dauerregen ließ sich pünktlich zum Freizeitbeginn die Sonne wieder blicken. Wir hatten die ganze Zeit perfektes Wetter und konnten viel Zeit im Freien verbringen.

In Kreativ-, Musik-, Tanz-, und Theater-Workshops galt es, die eigenen Gaben und neue Ideen zu entdecken. Zu Gast war Major Hans-Göran Andersson aus Köln, der einen Musikworkshop leitete und die täglichen Bibelarbeiten hielt. Hier gab es das Wichtigste zu entdecken: Eine Beziehung zu Jesus Christus, der heute lebt und mit dem wir leben dürfen!

Die Kinder- und Jugendarbeit entwickelt sich zum wichtigsten Schwerpunkt der Heilsarmee in Klaipeda. Es ist uns ein Anliegen, für Kinder und Jugendliche da zu sein und sie mit Jesus bekannt zu machen, der sie liebt und der gute Pläne hat, (nicht nur) für die neue Generation in Litauen!


Steffen Aselmann


nach oben



November 2005: "Gottes Reich kennt keine Grenzen"

Als Christen wissen wir uns mit Geschwistern auf der ganzen Welt verbunden. Auch der internationale Charakter der Heilsarmee spiegelt diese faszinierende Tatsache wieder. Unsere Aufbauarbeit in Litauen wäre nicht denkbar ohne die vielen Freunde aus Deutschland und anderen Ländern, die uns immer wieder ermutigen und unterstützen.

Einen besonderen Höhepunkt erlebten wir im Korps Klaipeda (Kapitänin Susanne Kettler), als vor kurzem eine Gruppe von 26 Jugendlichen und Erwachsenen aus Korps Bauska/Lettland zu Besuch kam, um mit uns ein Wochenende zu verbringen.

Am Samstagnachmittag trafen sich die Jugendlichen der beiden Korps zu einem Anbetungstanz-Workshop, wobei jede Gruppe von der jeweils anderen etwas lernen konnte. Zur gleichen Zeit besuchte der mitgereiste Chor aus Bauska den Müllberg der Stadt Klaipeda. Die dortigen Bewohner werden regelmäßig von der Heilsarmee besucht und mit Hilfsgütern versorgt. Sie freuten sich über die Gäste, die in Liedern und persönlichen Lebensberichten von der grenzenlosen Liebe Gottes erzählten.



Am Abend trafen sich wieder alle zu einem Gemeinschaftsabend im Heilsarmeezentrum. Es war ein Abend der Begegnung und Anbetung, mit viel Musik, Anbetungstänzen und persönlichen Zeugnissen über das Handeln Gottes im Leben Einzelner.

Am Sonntag feierten wir gemeinsam Gottesdienst. Wie schon am Samstagabend ergab sich ein buntes Programm, und es war eine tiefe Gemeinschaft spürbar, wie sie nur Gottes Geist schaffen kann. Nach dem anschließenden Mittagessen hieß es: "Bis nächstes Jahr – in Lettland!" Diese Einladung nehmen wir gerne an!

Wir danke Gott für unsere Freunde und Mitstreiter in Lettland, Deutschland und anderswo. Möge er sie reichlich segnen!


Steffen Aselmann


nach oben



Neues aus Litauen:
Aktueller Bericht