Weihnachten unter Fernfahrern

Die Trucker-Hilfe der Heilsarmee

Die Heilsarmee beschenkt Fernfahrer zu Weihnachten – u.a. steuerte der FahrGut-Club 500 Tüten mit Spritzgebäck dazu bei.
Die Heilsarmee beschenkt Fernfahrer zu Weihnachten – u.a. steuerte der FahrGut-Club 500 Tüten mit Spritzgebäck dazu bei.

Bernd Treffkorn von der Heilsarmee wird an Heiligabend und den beiden Weihnachtstagen auf Autobahnen in Sachsen und Brandenburg unterwegs sein. Während der Feiertage sucht er Fernfahrer an den Raststätten auf, um ihnen ein kleines Weihnachtspräsent zu überreichen. Denn die „Trucker“ sollen wissen, dass jemand während der Festtage an sie denkt und bei Problemen für sie ansprechbar ist.

LKW-Fahrer sind an jedem Arbeitstag fern ihrer Heimat und ihrer Familie. Was sowieso schon eine belastende Situation darstellt, trifft die Fahrer gerade während der Weih­nachts­tage besonders hart – eine Zeit, die die meisten Menschen normalerweise im Kreise ihrer Liebsten verbringen. Dabei würden ohne die Fernfahrer unsere Ladenregale und somit der Platz unter unseren Weih­nachts­bäu­men sowie der festlich gedeckte Tisch leer bleiben.

Trotz­dem werden sie mit ihren Lkw meistens eher als lästig oder im besten Fall als not­wen­diges Übel auf den Straßen em­pfun­den. Selten nimmt jemand den Menschen wahr, der bis zu 80 Stunden in der Woche einsam hinterm Steuer hockt. Das möchten wir mit Ihrer Unterstützung ändern.

„Let them know it's Christmas time!“

Helfen Sie uns, dieser viel zu wenig wertgeschätzten Berufsgruppe zu Weihnachten eine Freude zu machen. Lassen Sie die Fahrer wissen, dass jemand während der Festtage an sie denkt.

Jetzt für Trucker spenden!

Über die Trucker-Hilfe der Heilsarmee

Das Team der „Trucker-Hilfe“ ist ganzjährig an drei bis vier Tagen die Woche auf Rastplätzen unterwegs. Mit einer Ladung großer Kaffee-Pumpkannen und Suppe legt das Team, unter Leitung von Bernd Treffkorn und Doreen Kleemann, dabei jeweils 400 bis 500 Kilometer zurück. Es kommt auch vor, dass sie einen Fahrer zum nächsten ärztlichen Notdienst bringen. Denn mit dem Sattelschlepper lässt sich schlecht vor der Arztpraxis parken. Darüber hinaus steht Bernd Treffkorn mit etwa 60 bis 80 Fahrern pro Woche per Funk und Telefon in Kontakt.

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