Aktuelles aus der Einrichtung
Stand: 01.09.20010
Archiv
Die Heilsarmee hilft in Pakistan!
Konto der Hilfe für Pakistan: 40 777 77
Bank für Sozialwirtschaft, Köln
BLZ 370 205 00
Verwendungszweck: Pakistan
Die Heilsarmee in Pakistan hat ihre Soforthilfe fortgesetzt. Ihre Mitarbeiter verteilten in der stark verwüsteten Stadt Charsadda in der Nordwestlichen Grenzprovinz Bettzeug und Kochutensilien an rund dreihundert Familien. Die erste Ausgabe der Hilfsgüter fand in einer Kirche (Charsadda Bible Church) statt; während der Verteilung kam der Bischof von Peschawar dazu und dankte der Heilsarmee für ihre Arbeit. Zudem waren Vertreter der lokalen Medien anwesend und stellten viele Fragen über die christliche Organisation. Eine weitere Verteilung kam zweihundert muslimischen Familien zugute.
Den Mitarbeitern der Heilsarmee war es - neben der rein materiellen Hilfe - auch wichtig, den Betroffenen zuzuhören und Trost zu spenden. Viele hatten hier erstmals die Gelegenheit, von ihren Schicksalen zu erzählen - so zum Beispiel ein Polizist aus Peschawar. Er nahm Hilfsgüter für seine Eltern in Empfang und sorgt nun für seine Angehörigen. Auch der Student Noor Ali war zur Verteilung gekommen. Seine Familie war aus ihrem Haus geflohen, als das Wasser zu steigen begann. Als sie zurückkehrten, stand das ganze Haus voll Wasser. Sowohl Noor als auch der Polizist bezeichneten die Dienste der Heilsarmee mit großer Dankbarkeit als „Zeichen der Liebe".
Am nächsten Tag machte das Team weitere Erkundungsbesuche in mehreren umliegenden Ortschaften. In Aza Khail, einer Stadt mit rund 15 000 Einwohnern, waren viele Häuser vom Fluss Kabul weggespült worden. Die in der Stadt verbliebenen Menschen berichteten, dass viele Leichen noch gefunden werden müssten, da sie von den Fluten mitgerissen oder unter Schutt begraben wurden.
Die Heilsarmee stellt nun die erforderlichen Mittel zusammen, um eine große Anzahl von Zelten als Notunterkünfte zu kaufen und damit eines der dringendsten Bedürfnisse der Einwohner von Aza Khail anzugehen.
Quelle: www.heilsarmee.de
Der Sozialstaat gehört allen!
Menschen in Armut und Wohnungsnot haben ein Recht auf Wohnen, Arbeit, Gesundheit!
Die Europäische Union hat das Jahr 2010 zum „Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung" erklärt. Auch die Bundesregierung hat sich damit verpflichtet, „einen entscheidenden Beitrag zur Beseitigung von Armut und sozialer Ausgrenzung" zu leisten und das „Grundrecht der von Armut und sozialer Ausgrenzung Betroffenen auf ein Leben in Würde und auf umfassende Teilhabe an der Gesellschaft" anzuerkennen. ...
Eine Aktion der BAG Wohnungslosenhilfe im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung
Die Heilsarmee hilft in Pakistan!
Wir machen Sie besonders darauf aufmerksam, dass die Heilsarmee seit mehr als 120 Jahren in Pakistan arbeitet. Es gibt vor Ort 70.000 Mitglieder, die seit Beginn der Flut im Einsatz sind, Güter verteilen und helfen, wo sie nur können. Es gibt 133 Heilsarmeegemeinden und sieben soziale Einrichtungen. Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Heilsarmee im Katastrophengebiet.
Bank für Sozialwirtschaft, Köln
BLZ 370 205 00
Verwendungszweck: Pakistan
Die Heilsarmee in Pakistan hat ihre Soforthilfe fortgesetzt. Ihre Mitarbeiter verteilten in der stark verwüsteten Stadt Charsadda in der Nordwestlichen Grenzprovinz Bettzeug und Kochutensilien an rund dreihundert Familien. Die erste Ausgabe der Hilfsgüter fand in einer Kirche (Charsadda Bible Church) statt; während der Verteilung kam der Bischof von Peschawar dazu und dankte der Heilsarmee für ihre Arbeit. Zudem waren Vertreter der lokalen Medien anwesend und stellten viele Fragen über die christliche Organisation. Eine weitere Verteilung kam zweihundert muslimischen Familien zugute.
Den Mitarbeitern der Heilsarmee war es - neben der rein materiellen Hilfe - auch wichtig, den Betroffenen zuzuhören und Trost zu spenden. Viele hatten hier erstmals die Gelegenheit, von ihren Schicksalen zu erzählen - so zum Beispiel ein Polizist aus Peschawar. Er nahm Hilfsgüter für seine Eltern in Empfang und sorgt nun für seine Angehörigen. Auch der Student Noor Ali war zur Verteilung gekommen. Seine Familie war aus ihrem Haus geflohen, als das Wasser zu steigen begann. Als sie zurückkehrten, stand das ganze Haus voll Wasser. Sowohl Noor als auch der Polizist bezeichneten die Dienste der Heilsarmee mit großer Dankbarkeit als „Zeichen der Liebe".
Am nächsten Tag machte das Team weitere Erkundungsbesuche in mehreren umliegenden Ortschaften. In Aza Khail, einer Stadt mit rund 15 000 Einwohnern, waren viele Häuser vom Fluss Kabul weggespült worden. Die in der Stadt verbliebenen Menschen berichteten, dass viele Leichen noch gefunden werden müssten, da sie von den Fluten mitgerissen oder unter Schutt begraben wurden.
Die Heilsarmee stellt nun die erforderlichen Mittel zusammen, um eine große Anzahl von Zelten als Notunterkünfte zu kaufen und damit eines der dringendsten Bedürfnisse der Einwohner von Aza Khail anzugehen.
Quelle: www.heilsarmee.de
Der Sozialstaat gehört allen!
Menschen in Armut und Wohnungsnot haben ein Recht auf Wohnen, Arbeit, Gesundheit!
Die Europäische Union hat das Jahr 2010 zum „Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung" erklärt. Auch die Bundesregierung hat sich damit verpflichtet, „einen entscheidenden Beitrag zur Beseitigung von Armut und sozialer Ausgrenzung" zu leisten und das „Grundrecht der von Armut und sozialer Ausgrenzung Betroffenen auf ein Leben in Würde und auf umfassende Teilhabe an der Gesellschaft" anzuerkennen. ...
Eine Aktion der BAG Wohnungslosenhilfe im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung
Heilsarmee und andere Hilfeeinrichtungen in Nürnberg ...
Regelmäßig aktualisiert erscheint in Form eines gedruckten Flyers ein Beratungsführer, der einen Überblick über Hilfeeinrichtungen für wohnungslose Menschen in Nürnberg gibt. Herausgeber dieses Beratungsführers ist die Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe Nürnberg.
Beratungsführer im Format PDF:
Hilfen für wohnungslose Menschen in Nürnberg [112 KB]
Regelmäßig aktualisiert erscheint in Form eines gedruckten Flyers ein Beratungsführer, der einen Überblick über Hilfeeinrichtungen für wohnungslose Menschen in Nürnberg gibt. Herausgeber dieses Beratungsführers ist die Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe Nürnberg.
Beratungsführer im Format PDF:
Hilfen für wohnungslose Menschen in Nürnberg [112 KB]
Die wichtigsten sozialen Hilfen, Leistungen und Rechte mit ihren Anspruchsvoraussetzungen und Rechtsgrundlagen. Obdachlose, die ihren Lebensunterhalt (dazu zählt auch die Unterkunft) nicht aus eigenen Kräften ausreichend beschaffen können, erhalten im Rahmen der Sozialhilfe oder der Kriegsopferfürsorge Hilfe zum Lebensunterhalt. Daneben besteht ein Anspruch auf alle notwendigen Maßnahmen, die geeignet sind, soziale Schwierigkeiten abzuwenden, zu beseitigen, zu mildern oder ihre Verschlimmerung zu verhüten ...mehr

Das Nürnberger Sozialwerk ist Mitglied im Diakonischen Werk Bayern
