Berlin-Marathon 2013

Jubel von der und für die Heilsarmee

Am vergangenen Sonntag fand in Berlin der jährliche Berlin-Marathon mit über 40.000 Teilnehmern statt. Auch die Heilsarmee beteiligte sich an diesem Groß-Event – sowohl auf der Strecke, als auch am Straßenrand.

Die Geschwister Mareike und Marc-Oliver Walz, beide Leiter von Heilsarmee-Gemeinden (Karlsruhe/Pforzheim und Solingen), starteten als Teilnehmer im Läuferfeld. Leutnantin Mareike Walz, für die es der erste Vollmarathon war, kämpfte bis zuletzt und ließ es sich nicht nehmen, die Ziellinie 7 Stunden und 23 Minuten nach dem Startschuss zu passieren (lesen Sie dazu den persönlichen Erfahrungsbericht auf ihrem Blog: leutnantin.blogspot.de). Kapitän Marc-Oliver lief den Marathon in der Hauptstadt nunmehr zum zweiten mal und legte die 42,195 Kilometer in respektablen 3 Stunden und 53 Minuten zurück.

Am Straßenrand feuerten Mitglieder der Heilsarmee-Gemeinde Berlin Süd-West fünf Stunden lang sämtliche Läufer an. Die Heilsarmee hatte dafür eigens einen Stand aufgebaut, an dem die Berliner Band „Ein toter Dichter“ spielte. Zudem verteilte der Jugendclub Berlin Süd-West Getränke und Snacks.

„Die Reaktionen der Läufer sowie der Zuschauer im Umfeld des Heilsarmee-Standes waren wirklich toll und die Stimmung teilweise bombastisch“, sagte Florian Walz, Sänger von „Ein toter Dichter“ – und Bruder der beiden Heilsarmee-Läufer. „Wir waren bereits in den vergangenen Jahren dabei und wollten uns das auch in diesem Jahr nicht entgehen lassen.“

Fotos: Major Poldi Walz und Sergeant Siegfried Fischer

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