USA: Hurrikan Irene

Tausende Menschen betroffen

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Bereits vor Ankunft des Hurrikans in den gefährdeten Gegenden von North Carolina und Pennsylvania waren mobile Kantinen der Heilsarmee im Einsatz. Katastrophenteams halfen in den Bundesstaaten Florida bis Maine bei der Evakuierung und verteilten Nahrungsmittel in Notunterkünften.

Die Heilsarmee hat im Katastrophengebiet 370 Kantinen und fünf mobile Küchen im Einsatz. Bei voller Auslastung können diese pro Tag mehrere hunderttausend Mahlzeiten ausgeben. Tausende Menschen sind weiterhin von Stromausfall und Überflutungen betroffen und wohnen in Notunterkünften. Die Heilsarmee konzentriert zurzeit ihre Hilfe vor allem auf Nahrungsmittelverteilung und die Unterstützung von Feuerwehr, Polizei und Nothilfeteams.

In Puerto Rico, einer der ersten vom Hurrikan betroffenen Inseln, half die Heilsarmee vor allem obdachlosen, kranken und behinderten Menschen. Auch auf den Bahamas wurde die Heilsarmee um Hilfe gebeten; Fertigmahlzeiten sowie Wasserflaschen wurden per Schiff zu den Inseln gebracht. In der Dominikanischen Republik hilft die Heilsarmee bei den Aufräumarbeiten nach dem Sturm.
INR/IHQ

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