Zyklon Gita richtet Verwüstung auf Fidschi, Tonga und Samoa an

Heilsarmee hat Hilfsmaßnahmen eingeleitet

Foto: Die Heilsarmee in Neuseeland, Fidschi und Tonga
Foto: Die Heilsarmee in Neuseeland, Fidschi und Tonga

Die Bewohner mehrerer pazifischer Inselstaaten stehen nach dem Wirbelsturm „Gita“ vor den Trümmern ihrer Häuser. Die Heilsarmee hat von Neuseeland aus Hilfsmaßnahmen eingeleitet.

Die sechs Heilsarmee-Gemeinden auf Tonga haben ihre Türen für Familien geöffnet, die durch die Naturkatastrophe obdachlos geworden sind. Helfer der Heilsarmee sind seither im Einsatz, um mit den Aufräumarbeiten zu helfen und versorgen Betroffene mit Notunterkünften, Lebensmitteln und Trinkwasser.

Am Dienstag, dem 13. Februar traf Wirbelsturm Gita die Inselns von Tonga mit voller Wucht. Regierungsangaben zufolge war Gita der schwerste Sturm der letzten 60 Jahre in dieser Region. Sturmböen von bis zu 278 Kilometern pro Stunde verwüsteten zahlreiche Gebäude und lassen weite Teile des Landes mit einem zusammengebrochenen Stromnetz zurück. Wie durch ein Wunder sind bislang noch keine Toten gemeldet worden, 33 Personen wurden jedoch verletzt. Rund 70 Prozent der Bevölkerung Tongas sind durch den Sturm betroffen.

Im späteren Verlauf des Tages traf der Zyklon dann auf Samoa und die südlichen Inseln Fidschis. Auch dort sind tausende Menschen zurzeit ohne Wasser und Stromversorgung. Die dortigen Regierungen haben den Notstand ausgerufen.

Die Heilsarmee arbeitet eng mit den Regierungen von Tonga und Fidschi zusammen, um sowohl bestmögliche Nothilfe, als auch langfristige Hilfen beim Wiederaufbau leisten zu können.

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Verwendung: Zyklon Gita

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