Offiziersdienst in der Heilsarmee

Majorin Christine Schollmeier
Majorin Christine Schollmeier

"Ich bin Heilsarmeeoffizierin geworden, weil ich keine Wahl hatte. Nicht - wie ich manchmal gedacht habe - weil ich nicht anders konnte, sondern weil Gott mich mit 18 Jahren wissen ließ, dass dies mein Weg sei, und ich gehorsam sein wollte. Daraufhin trat ich trotz persönlicher Bedenken in die Heilsarmee ein und wurde Offizierin. Inzwischen sind mehr als 40 Jahre vergangen und bereut habe ich diesen Schritt noch nie! Soviel Freiheit, meine Interessen und Begabungen in den Beruf hineinzubringen, hätte ich als Deutschlehrerin in England nie gehabt."

Leutnantin Esther Müller-Vocke
Leutnantin Esther Müller-Vocke

"Sich zum Offiziersdienst in der Heilsarmee ausbilden zu lassen, bedeutet, ein klares Ziel vor Augen zu haben. Während der zwei Jahre Ausbildung kann Gott die Berufung individuell bestätigen und auf den Schritt, das Gelübde abzulegen, vorbereiten. Ich habe die Zeit als Kadettin als geschützten Rahmen erlebt, der viele unterschiedliche Erfahrungen ermöglicht. Die Gemeinschaft mit anderen Kadetten und wachsende Kontakte mit zukünftigen Kollegen heißen in der Dienstgemeinschaft für Gott im Rahmen der Heilsarmee willkommen."

Leutnant Steffen Aselmann
Leutnant Steffen Aselmann

"Die theologische Ausbildung der Heilsarmee in Kooperation mit dem Institut für Gemeindebau und Weltmission (IGW) ist biblisch-theologisch fundiert, innovativ und sehr praxisorientiert. Ich wurde nicht nur zum Denken, sondern auch zum Handeln herausgefordert und ausgerüstet. Die Gemeinschaft mit anderen Studierenden aus verschiedenen Gemeinden und Werken an einem IGW Studiencenter war für mich extrem wertvoll und bereichernd."