Die Heilsarmee in den Medien

Hier finden Sie eine Auswahl von Presseartikeln über die Heilsarmee. Bei den Headlines und angeführten Vorschautexten handelt es sich um Zitate – diese sind geistiges Eigentum der betreffenden Medien und geben nicht die Meinung und den Standpunkt der Heilsarmee wider.

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Presseschau: Heilsarmee in den Medien // November 2018

Evangelische Zeitung

„In ihrer Tagesstätte mitten auf St. Pauli unterstützt die Heilsarmee Menschen in Not. Doch das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Jetzt muss es saniert werden, mithilfe einer Spendenaktion.“

Tag 24

„Im Advent steigt die Bereitschaft zur Nächstenliebe. Oft reicht die kleine Geste: Nach dem Shopping 50 Cent in den Hut des Straßenmusikers werfen; mit dem Stollen bei der alten Dame von nebenan klingeln; oder mit den neuen, syrischen Nachbarn einen Tee auf die Integration trinken. Manchmal ist aber auch han“

Dresdner Neueste Nachrichten

„Der Winter nähert sich unaufhaltsam. Menschen, die auf der Straße leben, leiden besonders unter den niedrigen Temperaturen. Doch sie müssen nicht im Freien übernachten. Stadt, Diakonie, Kirchgemeinden und Heilsarmee bieten Notunterkünfte und Tagestreffs.“

Berliner Kurier

„Im William-Booth-Haus läuft vieles anders als in anderen Suchteinrichtungen.“Wir arbeiten zieloffen und suchtakzeptierend. Das bedeutet, dass viele unserer Bewohner nicht abstinent sind, sondern noch weiter Alkohol trinken“, sagt Feodora Haßlauer. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin im William-Booth-Haus.“

Hamburger Morgenpost

„Seit fast 100 Jahren hallt hell der Schlachtruf der Heilsarmee über den Kiez: „Suppe, Seife, Seelenheil!“ Jedes Jahr hilft die blau uniformierte rührige Truppe Tausenden Menschen. Nun brauchen die Helfer selbst Hilfe: Ihr Hauptquartier an der Talstraße muss für 4,5 Millionen Euro saniert werden.“

idea

„Das Gebäude der Heilsarmee in Hamburg soll von Frühjahr 2019 an grundsaniert werden. Dafür sucht die evangelische Freikirche – auch mit prominenter Hilfe – nach Unterstützern.“

Welt

„Rund 4,5 Millionen Euro will die Hamburger Heilsarmee für die Sanierung ihres Gebäudes in der Talstraße auf St. Pauli sammeln. Mit einem Charity Lunch unter dem Motto »Ein Stück Stadtgeschichte bewahren und ein Stück Stadtgesellschaft fördern« hat die Heilsarmee am Donnerstag erste Pläne für das neue ...“

Lausitzer Rundschau

„Heilsarmee eröffnet den Jugendclub an der Mittelstraße am 29. November.“

SAT.1 Regional

„Es ist ein Haus, das auffällt auf dem Hamburger Kiez in der Talstraße. Zwischen Sexshops und Bars steht es altertümlich da und sagt einem per Leuchtreklame: Jesus lebt! Es ist das Haus der Heilsarmee, seit 130 Jahren kümmert man sich von dort aus um Bedürftige im Namen des Herren.“

NDR

„"Jesus lebt" - dieses Leuchtschild der Hamburger Heilsarmee sticht in der Talstraße, mitten auf dem Hamburger Kiez, immer wieder ins Auge. Am Donnerstag gab es dort ausnahmsweise mal Suppe für prominente Gäste: Die Heilsarmee hatte zum "Charity Lunch" eingeladen, um die klammen Kassen zu füllen.“

Focus Online

„Einer Institution, die seit Jahrzehnten Menschen in Not hilft, muss geholfen werden, wenn sie selbst in Not gerät. In Hamburg muss die Heilsarmee ein altes Gebäude sanieren. Frank Schätzing wirbt um Spenden.“

Nordbayerischer Kurier

„Große Bedeutung für Asha Noppeney hat die Heilsarmee. Ashas Vater hatte von einem Wohnheim für körperbehinderte Menschen in der Hauptstadt Kampala am Victoriasee gehört und schickte seine Tochter nun zur Ausbildung in die etwa 500 Kilometer entfernte Stadt.“

Lausitzer Rundschau

„Neues Leben zieht in den Jugendclub Zippel in der Gubener Mittelstraße ein. Die Heilsarmee Guben hat die Räumlichkeiten des Jugendclubs bereits im Sommer übernommen und eröffnet nun das neuen Jugendcafé am Donnerstag, 29. November.“

Badische Zeitung

„Die Heilsarmee Freiburg öffnet in ihrem Haus in der Löwenstraße 1 einen Winterspielplatz. Es ist ein Drinnen-Spielspaß für Kleinkinder im Alter von 0 bis 3 Jahren in Begleitung von Eltern, Großeltern oder Tagesmüttern. Geschwister dürfen mitgebracht werden.“

Focus Online

„Für ihn war es „Liebe auf den ersten Blick“: Seit 23 Jahren dient Achim Janowski als Offizier bei der Heilsarmee. Dafür war er viel unterwegs, doch sein Heimathafen ist die Hamburger Reeperbahn.“