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Es ist das Jahr 49, Paulus und seine Begleiter, Silas und Timotheus reisen von Philippi nach Thessaloniki, Sie nehmen die römische Heerstraße, der Via Egnatia, über Amphipolis und Apollonia (Apg 17,1a).

Ihr Ziel war es in Thessaloniki, der Hauptstadt von Mazedonien eine neue Gemeinde zu gründen.

Und sie beginnen wie immer in der Synagoge der Stadt. Da Paulus ursprünglich ein Pharisäer war und die Schriften kannte fand er in der Synagoge immer einen guten Anknüpfungspunkt für die Predigten. Er sprach ihre Sprache.

Zu den Synagogen hielten sich auch immer heidnische Anhänger. Es heißt: gottesfürchtige Griechen. Das waren Menschen, die mit dem jüdischen Glauben sympathisierten, aber nicht bereit waren den letzten Schritt zu tun. Besonders unter diesen gottesfürchtigen Griechen und den angesehensten Frauen hat Paulus großen Erfolg. Scheinbar traf Paulus den wunden Punkt, den die gottesfürchtigen Griechen noch suchten ...

Gottesdienst vom 29. Mai 2022

Youtube-Kanal der Heilsarmee in Frankfurt

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