Weltweit wachsen in Glauben und Dienst.

Die Mitglieder der Heilsarmee verbreiten nicht nur das Evangelium, sie leben es auch. Zusammen mit freiwilligen Helfern arbeiten sie jeden Tag daran, das Leben von bedürftigen Menschen zu verbessern – rund um den Globus. In vielen Ländern ist der Bedarf groß, die Finanzierung jedoch unzureichend. Unsere Opfergaben tragen dazu bei, dass unsere Gemeinden vor Ort mit notwendigen Ressourcen ausgestattet werden, damit sie Gottes Werk verrichten können.

Bitte unterstützen auch Sie unsere Sammlung mit Ihrer Spende! 

Eine Tradition der Einheit und Liebe

Im Jahre 1886 sammelte General William Booth finanzielle Mittel für die internationale Arbeit der Heilsarmee. Ein Offizier versprach, zwölf Monate lang auf seine liebste Süßspeise zu verzichten, um das so gesparte Geld für den guten Zweck zu spenden – die Idee der Selbstverleugnung war geboren. Heute sind
die Selbstverleugnungswochen ein fester Bestandteil unseres Kalenders in 134 Ländern. Weltweit nehmen tausende Mitglieder der Heilsarmee sowie Freunde
und Förderer daran teil. Indem wir uns solidarisch mit unseren Brüdern und Schwestern rund um den Globus zusammenschließen, können wir die Arbeit in jenen Ländern finanzieren, die besonders großen Bedarf an Unterstützung haben.

Die Selbstverleugnung ist eine lebendige Tradition. Lassen Sie uns diese im Jahr 2025 gemeinsam als starke Gemeinschaft fortführen.

Lassen Sie Hoffnung wachsen!

Mit Ihrer Spende bei unserer Frühjahrssammlung helfen Sie der wohltätigen Arbeit der Heilsarmee in unseren Partnerländern. Ihr Beitrag verbessert die Lebensbedingungen vor Ort konkret und eröffnet der Bevölkerung neue Perspektiven.

Mit 20 Euro

bewirken Sie, dass wir für unsere Schulen Bildungsmaterialien beschaffen können.

Mit 40 Euro

können wir unsere Krankenhäuser mit Medizin und technischen Hilfsmitteln ausstatten.

Mit 80 Euro

legen Sie die Grundlage, eine neue Generation von Heilsarmeeoffizieren auszubilden.

Das Beste für jedes Kind

James Jeans ist Grundschullehrer an der Towau-Schule in Palu, Indonesien. Die Schule bietet 400 Schülern einen guten Start ins Leben. Mit Herz und Hingabe fördert James jedes Kind – ungeachtet seiner Herkunft. Er ist stolz auf seine Schüler: „An unserer Schule ist die Lernbegeisterung der Kinder außergewöhnlich groß.“

Perspektiven für Jugendliche

Dedi ist Dozent am Theologischen College der Heilsarmee in Palu. Am selben Ort leitet er auch sonntags eine Jugendgruppe. Die Gruppe ist beliebt und wächst schnell. Dedi wendet sich an Jugendliche in allen Teilen seiner Gemeinde, die mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben. „Unser Grundsatz lautet, dass wir niemals besser sind als die Menschen, denen wir dienen”, sagt er.

Dienst an Gott und Menschen

Flora ist eine der neuesten Kadettinnen im Offiziersausbildungszentrum der Heilsarmee in Jakarta. „Meine Hoffnung als Offizierin ist es, mich ganz dem Dienst an Gott und anderen Menschen zu widmen“, sagt sie. Flora steht für die zukünftige Generation der Heilsarmee. Ihr Ziel ist es, hinauszugehen und zu dienen. Die Herausforderung ist groß, aber sie ist voller Motivation, die Lebensbedingungen für die Menschen in Jakarta zu verbessern.

Dita, Palu, Indonesien

„Ich widme mich dem Ort, aus dem meine Kirche stammt.“

Dita machte ihre Ausbildung zur Krankenschwester bei der Heilsarmee. Heute arbeitet sie in unserem Krankenhaus, das sie als „das Beste“ bezeichnet.

 

 

 

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Egal, wieviel Sie geben können, jeder Betrag zählt

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