Neuigkeiten – Entwicklung geistlichen Lebens

Der Dezember 2013 war einer der mildesten Weihnachtsmonate der letzten 30 Jahre. Und im Februar fühlte sich der Winter an wie Frühling. Verrückte (Jahres-) Zeiten. Und dennoch: Der Frühling wird seinen Zauber nicht verlieren!

Interview mit einer 100-Jährigen
Sie hat auf drei Kontinenten gearbeitet und ein Jahrhundert Geschichte miterlebt. Am 15. Februar 2014 ist Margarete Knacke 100 Jahre alt geworden. Seit fast 90 Jahren gehört die gebürtige Berlinerin der Heilsarmee an. Wir sprachen mit ihr darüber, warum sie ihr Leben anderen Menschen widmete.
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Hans war obdachlos. Von heute auf morgen schlief er auf Parkbänken und wühlte in Mülltonnen nach Essen. Und jeden Morgen war da die Sorge: Woher bekomme ich das Bier für den Tag? Dann wagte er einen Schritt, der sein Leben verändern sollte ...

NEUES WAGEN
„Sei mutig und stark! Geh ans Werk! Fürchte dich nicht und verzage nicht! Denn der Herr, mein Gott, wird mit dir sein. Er wird dich nicht erlahmen lassen und dich nicht im Stich lassen, bis alle Arbeiten für den Dienst des Hauses des Herrn zu Ende geführt sind.“ 1.Chronik 28,20

Über das Licht der Welt schreibt General André Cox, Internationaler Leiter der Heilsarmee, in seiner Weihnachtsbotschaft.

David Cole aus Neufundland/Kanada kommt aus einer Heilsarmee-Familie. Wie es dazu kam, dass er seine eigene Entscheidung für den Dienst in der Heilsarmee traf, erzählt er in diesem Bericht.

23. August 2013
Ich bin 27 Jahre alt. Meine beste Freundin ist fast 60. Eine andere, sehr gute Freundin wurde dieses Jahr 80. Ich war schon immer eine „alte Seele“ und auch wenn ich noch ziemlich jung bin, kann ich nicht sagen, dass ich den Social-Media-Fimmel verstehe. Ich bin nicht auf Facebook ...

Maria stellte fest, dass sie immer öfter an ihre Schwester Miriam dachte, die sie fünfzehn Jahre lang, seit der Beerdigung ihrer Mutter, nicht mehr gesehen hatte. Sie hatte den Kontakt zu ihr nicht verlieren wollen, doch als sie ihr einen Brief schrieb, kam dieser mit dem Vermerk „unbekannt verzogen“ zurück.

Die Heilsarmee war für mich wie eine große Familie und ich war begeistert davon, wie hier ein lebendiger Glaube gelehrt und gelebt wurde.

Charlie Chaplin war Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika wohl einer der beliebtesten Schauspieler der Stummfilm-Ära. Sein Hut, sein Spazierstock, sein ramponierter Anzug und seine schüchtern-unbeholfene Art, sich zu bewegen, waren seine Markenzeichen.

Vom Juniorchef zum Sklaven. Vom Sklaven zum Prokuristen, danach unschuldig ins Gefängnis und schließlich zum Premierminister. Die Karriere von Joseph gleicht einer Achterbahnfahrt. Das Erfolgsrezept dieses Mannes basiert auf einer Reihe von Prinzipien, die uns auch heute helfen können, Top im Job zu sein.

Ich bin vierfache Mutter, Ehefrau, Hauslehrerin und Schriftstellerin. Manchmal fühle ich mich, als würde ich einen Zirkus mit drei Manegen leiten.

Es war gut, eine neue Helferin beim Essen für Obdachlose zu haben. „Könntest du als Erstes diese Kartoffeln schälen?“, fragte Teamleiter Rick Angie und zeigte auf einen großen Berg Kartoffeln im Spülbecken. Sie schaute zuerst ihn an und dann auf ihre schön manikürten Fingernägel ...

William Booth, der Gründer der Heilsarmee, war bekannt für seine direkte, kernige Sprache. Hier einige Beispiele.

Die Heilsarmee ist genau der Platz, an dem ich mich wohlfühle und an dem ich meinen Glauben lebe. Dort sind Menschen, die ich liebe, denen ich vertraue und die mit mir zusammen auf dem Weg sind.