Ein Korps stellt sich vor

Heilsarmee beim Frühlingsfest in Guben

Zwischen Karussell, Zuckerwatte, Schießbuden, Autoscooter, frisch gebrannten Mandeln und Guter-Laune-Musik konnte man an diesem wunderschönen sonnigen Tag auch Zeit finden um zu entspannen, zu quatschen und kreativ zu werden.

Mitten drin statt nur dabei: das hieß es auch dieses Jahr für die ortsansässige Heilsarmee am Tag der Vereine, der Teil des diesjährigen Frühlingsfestes der Neißestadt Guben war. Dank der Leihgabe unserer Berliner Kollegen konnten wir durch einen knallroten Einsatzwagen einen echten „Hingucker“ landen. Dieser im Zentrum des Geschehens wurde von diversen Angeboten umringt. Somit wollten wir einen Einblick in unsere Arbeitsbereiche geben und die Sozialarbeit, sowie die Gemeinde des Korps Guben vorstellen.

Und das ist uns nach unserer Einschätzung auch echt gelungen. Da wären zum einen die Mädels des Second-Hand-Shops. Charmant haben diese Flyer verteilt und eine kleine Auswahl an Kleidung unter die Leute gebracht. Desweiteren hat sich der Bereich Frauenfrühstück/Frauenarbeit mit einem geschmeidigen Handmassagen-Verwöhnangebot präsentiert. Das kam neben zahlreichen Frauen auch bei wenigen mutigen Männern gut an. Dann wäre da noch das Familien- & Jugendcafé. Durch eine SchaKuWuMa (SchaumKussWurfMaschine) haben sich Kinder und Eltern einladen lassen und dabei eine Menge Spaß und Leckereien abgestaubt. Gleich neben an konnte man kreativ werden und seine eigene Seife herstellen. Ebenfalls ein Teil unseres Angebotes im Familiencafé „Milchbart“ und trotzdem auch mit dem Urgedanke „Suppe. Seife. Seelenheil.“ der Heilsarmeearbeit verbunden. Wir haben uns jedoch die Freiheit genommen und aus der Suppe eine Kaltschale gemacht. Diese konnten wir dann als willkommene Erfrischung unter die Besucher bringen. Bei allen kleinen Aktionen blieben gute Gespräche dann auch nicht aus.

So bunt und gut gefüllt, wie es sich anhört war es tatsächlich auch. Ein wirklich schöner Nachmittag mit vielen neuen Gesichtern und total tollen Menschen.

Es ist schön als Gemeinde ein Teil dieser Stadt zu sein. Eben mitten im Leben.

 

Stefanie Anhorn / Andreas Beyer

 

Zurück