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Korps Guben

Eine Gemeinde der Heilsarmee in Deutschland

Kindern eine Zukunft geben!

Frühjahrssammlung 2023

Wirtschaftliche Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit, Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Krankheiten wie Aids, Ebola oder Corona – die Partnerländer, mit denen die Heilsarmee Deutschland in einem Netzwerk verbunden ist, kämpfen mit großen Herausforderungen. Malawi, Mosambik, Liberia, Sierra Leone und Bangladesch sind Länder, deren Bevölkerung unsere Hilfe dringend braucht.

Für eine bessere Zukunft

Dieses Jahr möchten wir wieder die Frühjahrssammlung der Heilsarmee nutzen, um Menschen in diesen Schwellenländern zu helfen. Wir Christen tun das während der Fastenzeit, indem wir nur wenige Wochen auf uns liebgewordene oder alltägliche Gewohnheiten verzichten und das eingesparte Geld den Projekten der Heilsarmee in diesen unter Armut leidenden Ländern zukommen lassen.

Für uns ist der Verzicht, etwa auf einen Konzertbesuch oder auf die zweite Tasse Kaffee am Nachmittag, nur eine kleine Einschränkung; für die Menschen in Westafrika oder Südasien kann das eingesparte Geld einen großen Unterschied machen oder bestenfalls sogar die Zukunft sichern. Die Frühjahrssammlung läuft in den Korps und Einrichtungen der Heilsarmee vom 22. März bis zum 30. April.

Bitte helfen Sie!

Junge Menschen in unseren Partnerländern benötigen Zukunftsperspektiven.

Mit 15 Euro

helfen Sie einer Familie, Schulmaterial für ihr Kind zu kaufen.

Mit 46 Euro

kann für ein Jahr das Schulgeld für einen Schüler bezahlt werden.

Mit 96 Euro

unterstützen Sie für ein Vierteljahr die Arbeit eines Lehrers in einem Ausbildungscenter.

Die Not in den Ländern

Die Armut in unseren Partnerländern in Afrika und Südasien belastet die Menschen sehr. In Mosambik zum Beispiel muss eine Familie im Durchschnitt mit weniger als einem US-Dollar (etwa 0,91 Euro) pro Tag auskommen. Im benachbarten Malawi ist es fast jeder zweite Einwohner. Und in Bangladesch verwüsten jedes Jahr Überflutungen und Dürreperioden bis zu 35 Prozent der Anbaufläche. Die Folgen sind hohe Ernteausfälle und hungernde Menschen.

In Liberia und Sierra Leone herrscht ebenfalls große Not. Hoch verschuldet und durch jahrzehntelange Bürgerkriege geschwächt, zählen die beiden Staaten zu den ärmsten Ländern der Welt. Diese extreme Armut hat für die Menschen schwerwiegende Auswirkungen: Analphabetismus, Mangelernährung und ein hohes Krankheits- und Sterberisiko zählen dazu. So erleben allein in Sierra Leone über zehn Prozent der Kinder das fünfte Lebensjahr nicht.

Bildung schafft Zukunft!

Um die Armut in den Partnerländern zu bekämpfen, legt die Heilsarmee einen besonderen Schwerpunkt auf die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. In Liberia und Sierra Leone zum Beispiel wurden über 1.200 Schulen im Krieg zerstört. Hier arbeitet die Heilsarmee seit vielen Jahren daran, ein funktionierendes Schulsystem mit aufzubauen. Elf Schulen, ein technisches Institut und eine Berufsschule konnten bereits mit Hilfe von Spenden wieder geöffnet werden.

Ein großer Bedarf an neuen Schulgebäuden und modernen Ausbildungsprogrammen besteht auch in den anderen Partnerländern. So unterstützt die Heilsarmee
in Bangladesch zum Beispiel die gezielte Förderung von Kindern mit Behinderungen. In der Stadt Savar hat sie dafür eine Schule eröffnet, die für rund 380 Kinder integrativen Unterricht anbietet. Blinde Schüler erhalten hier eine bessere Ausbildung, unter anderem durch Sportunterricht, Computer- und Nähkurse.

Bitte helfen Sie

Egal, wieviel Sie geben können, jeder Betrag hilft.

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