Das Vermächtnis des William Booth

1912

William Booth am Schreibtisch

In seiner letzten öffentlichen Rede in der Royal Albert Hall in London im Jahre 1912 sagte William Booth, Gründer der Heilsarmee:

„Solange Frauen weinen, wie sie es jetzt tun ...– will ich kämpfen;
solange Kinder Hunger leiden müssen, wie sie es jetzt tun – will ich kämpfen;
solange Menschen ins Gefängnis müssen, rein und raus, rein und raus –
will ich kämpfen;
solange es Mädchen gibt, die auf der Straße unter die Räder geraten,
solange es eine Seele gibt, in der das Licht Gottes noch nicht scheint –
will ich kämpfen. Ich kämpfe bis zum letzten Atemzug!“

Mit derselben Hingabe und Leidenschaft will die Heilsarmee auch weiterhin die Not vieler einzelner Menschen lindern, Menschen zum Glauben an Jesus Christus einladen und geistliches Leben fördern.

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