Mehr als ein Dach über dem Kopf

Das Jakob-Junker-Haus ist eine Einrichtung für wohnungslose Männer in Hamburg, Groß-Borstel.

Im Jakob-Junker-Haus bieten wir wohnungslosen Männern ein sozialpädagogisch begleitetes Wohnen, soweit sie zum Personenkreis nach §§ 67-69 SGB XII gehören.

Die Angebote richten sich an Männer ab dem 21. Lebensjahr, die

  • wohnungslos sind
  • sich in sozialen Schwierigkeiten befinden
  • ihre Lebenslage nicht allein bewältigen können
  • und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Hamburg haben.
Einrichtungsleitung, Maren Siewert
Jakob-Junker-Haus Männerwohnheim
Einrichtungsleitung, Maren Siewert

UNSERE ANGEBOTE in Hamburg

Sozialberatung

Lebensmittelausgabe

1x/Woche Lebensmittelausgabe (Borsteler Tisch)

Kleiderkammer

Ehrenamtliche Mitarbeit

Beim Borsteler Tisch

Neuigkeiten - Jakob-Junker-Haus Männerwohnheim

Kältehilfe der Heilsarmee
Rund 45.000 Menschen leben in Deutschland auf der Straße. Auch immer mehr Alte und Familien sind von Armut betroffen. Die Heilsarmee hat für jede und jeden eine warme Stube, eine heiße Suppe und ein mitfühlendes Wort. Denn gegen Winterkälte hilft nur Herzenswärme!

Die Heilsarmee leistet in der Ukraine und den Nachbarländern humanitäre Hilfe für die vom Krieg betroffenen und geflüchteten Menschen. Wir versorgen Familien und Einzelpersonen mit Nahrungsmitteln, Unterkünften und Notfallseelsorge-Angeboten. Bitte unterstützen Sie diese wichtigen Einsätze.

Frühjahrssammlung Jakob-Junker-Haus Männerwohnheim, Hamburg
Die Frühjahrssammlung vom 3. März bis zum 30. April gibt uns auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, etwas Gutes zu tun. Indem wir lediglich auf ein paar uns liebgewordene Gewohnheiten für wenige Wochen verzichten, können wir die Kinder in unseren Partnerländern unterstützen. Machen auch Sie mit.

Die Kältehilfe der Heilsarmee
Frost, Nässe, eisiger Wind – und menschliche Kälte. Für Obdachlose ist die Winterzeit besonders hart, ja lebensbedrohlich. Deshalb sucht die Heilsarmee Menschen ohne Bleibe auf, um Heißgetränke, Suppe, Schlafsäcke auszuteilen und ihnen ein offenes Ohr oder eine Notunterkunft anzubieten.