Internationaler Katastropheneinsatzdienst der Heilsarmee

Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 120 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Berichte

Internationale Katastrophenhilfe der Heilsarmee //

Dresden: Evakuierungseinsatz bei Fliegerbombenentschärfung

In Dresden mussten am vergangenen Freitag rund 2.000 Menschen aufgrund eines Fliegerbombenfunds aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden. Die Heilsarmee rückte mit einem Hilfsteam und Einsatzwagen an, um Evakuierte und Einsatzkräfte in einer Turnhalle mit Suppe und Heißgetränken zu versorgen.

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Erdbeben in Italien: Heilsarmee bereitet Hilfseinsätze vor

Nach dem Erdbeben am 24. August, das die Gegend um die Orte Amatrice, Accumoli und Pescara del Tronto etwa 150 Kilometer nordöstlich von Rom verwüstet hat, plant die Heilsarmee Hilfsaktionen in der Gegend.

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Verheerende Brände in der Gegend um Fort McMurray – etwa ein Zehntel der Stadt wurde von den Bränden zerstört. Verheerende Brände in der Gegend um Fort McMurry – etwa ein Zehntel der Stadt wurde von den Bränden zerstört. Foto: DarrenRD, CC BY-SA 4.0, comm

Waldbrände in Kanada

Heilsarmee hilft vor Ort

Bei den verheerenden Waldbränden Anfang Mai in Alberta, Kanada, musste die Stadt Fort McMurray vollständig evakuiert werden. Seit Beginn der Brände waren Teams des Katastrophenhilfsdienstes der Heilsarmee mit insgesamt vier Einsatzfahrzeugen im Einsatz.

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Erdbeben in Ecuador: Heilsarmee leistet Hilfe vor Ort

(Update 25.04.)

Das stärkste Erdbeben seit vierzig Jahren hat am Samstag, 16. April, Ecuador erschüttert. Um die Katastrophenhilfe der Heilsarmee vor Ort zu unterstützen, ruft die Heilsarmee in Deutschland zum Spenden auf.

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Fahne der Republik Kongo

Unruhen in der Republik Kongo:

Mehrere tausend Menschen suchen Zuflucht bei der Heilsarmee

Nachdem schwere Kämpfe zwischen Bewaffneten und Regierungstruppen ausgebrochen waren, flohen tausende Menschen vor der Gewalt aus den betroffenen Gebieten in der Hauptstadt Brazzaville. Viele dieser Personen suchen Zuflucht in Zentren der Heilsarmee innerhalb und außerhalb der Stadt.

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Zerstörte Häuser, umgestürzte Strommasten, verwüstete Landstriche – Folgen des Tropensturms.
Zerstörte Häuser, umgestürzte Strommasten, verwüstete Landstriche – gut 90 Prozent der Bevölkerung leiden unter den Folgen des Tropensturms.

Nach Sturm auf Fidschi-Inseln

Heilsarmee leistet weiterhin Nothilfe

Nach den verheerenden Zerstörungen durch den Tropensturm „Winston“ Ende Februar setzt die Heilsarmee ihren Hilfseinsatz auf den Fidschi-Inseln fort. In den neueröffneten Notzentren kümmern sich die Heilsarmee-Helfer nun um die verzweifelten Menschen und organisieren die notwendige Versorgung der Überlebenden.

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Heilsarmee leitet Hilfsmaßnahmen für Erbebenopfer in Taiwan ein

Ein Erdbeben im Süden Taiwans hat mindestens 37 Tote und mehr als 500 Verletzte gefordert. Besonders betroffen ist die Stadt Tainan. Aus der Zwei-Millionen-Metrople meldet die Heilsarmee, dass ihre Offiziere und Mitglieder unverletzt und in Sicherheit sind.

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Heilsarmee bittet um Spenden für Erdbeben-Opfer in Nepal

Bei dem schweren Erdbeben in der Himalaya-Region sind allein in Nepal mehr als 8.000 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 17.000 wurden verletzt. Die Heilsarmee hat unmittelbar nach der Katastrophe mit Hilfsmaßnahmen für die Opfer des schweren Bebens begonnen und bittet um Gebet und Spenden.

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Heilsarmee in Südamerika hilft nach Überschwemmungen

Die Heilsarmee hilft derzeit Personen in Peru und Chile, die nach schwersten Regenfällen von Sturzfluten und massiven Erdrutschen betroffen sind. Mindestens 30 Menschen verloren durch die Fluten ihr Leben, viele wurden obdachlos.

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Hilfe im Südpazifik für Opfer des Zyklons „Pam” angelaufen

Die Katastrophenhilfe der Heilsarmee für den vom Zyklon „Pam“ heimgesuchten Inselstaat Vanuatu ist inzwischen angelaufen. Erste Teams mit erfahrenen Katastrophenhelfern sind zurzeit auf dem Weg nach Vanuatu, um Hilfslieferungen und -maßnahmen zielgerichtet zu planen und zu koordinieren.

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Ein Verteilzentrum der Heilsarmee in der Hauptstadt Monrovia
Ein Verteilzentrum der Heilsarmee in der Hauptstadt Monrovia

Die Heilsarmee in Liberia im Kampf gegen Ebola

Major Samuel Amponsah, Generalsekretär der Heilsarmee in Liberia, beantwortete Ende des vergangenen Jahres Fragen über den Einsatz der Heilsarmee im Kampf gegen die Ebola-Krankheit.

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Heilsarmee hilft bei Überschwemmungen Mosambik

Die Heilsarmee unterstützt zurzeit etwa 4.000 betroffene Menschen in Über­schwem­mungs­ge­bieten Mosam­biks und hilft bei der Über­führung in staaliche Notlager. Die durch heftige Regenfälle verursachten Überschwemmungen forderten bereits mehr als 70 Menschenleben, Tausende wurden obdachlos ...

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Fünf Jahre nach dem Beben – Wiederaufbau in Haiti

Im Januar 2010 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,0 Haiti und verursachte in einem der ärmsten Länder der westlichen Hemisphäre gewaltige Schäden und kostete unzählige Menschen das Leben. Fünf Jahre später arbeitet die Heilsarmee auch weiterhin an der Seite der Haitianer, um ihre Gemeinwesen zu stärken.

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Ausladen von Chlorfässern, die dringend zur Desinfektion im Seuchengebiet benötigt werden.

Heilsarmee kämpft weiterhin gegen Ebola

Die Heilsarmee beteiligt sich nach wie vor mit mehreren Initiativen am Kampf gegen die tödliche Ebola-Krankheit im Westen Afrikas. Die Helfer sind zum einen präventiv tätig, um die Epidemie einzudämmen, zum anderen versorgen sie Betroffene mit Lebensmitteln.

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Geschätzte 40.000 Gebäude wurden im Norden Pakistans durch das Hochwasser erheblich beschädigt.

Pakistan: Heilsarmee hilft Flutopfern

Mitarbeiter der Heilsarmee unterstützen Menschen in Pakistan, die von der schwersten Überschwemmung seit 40 Jahren getroffen wurden.

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