Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 130 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Übersicht der Katastropheneinsätze seit 2011

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Berichte

Internationale Katastrophenhilfe

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h hat der Tropensturm Idai weitreichende Verwüstungen in großen Teilen von Mosam­bik, Malawi und Simbabwe ange­richtet. Die Heilsarmee führt in allen drei Ländern Not­hilfe­maß­nah­men durch.

„Die Heilsarmee steht unseren muslimischen Brüdern und Schwestern heute bei und ver­ur­teilt diese beispiellose Gewalttat in Christ­church gegenüber Menschen, die friedlich ihren Glauben ausübten, aufs Schärfste ...“

Das verheerende Beben und der an­schlie­ßende Tsunami haben in Indonesien schwer­ste Ver­wüs­tungen angerichtet. Die Zahl der bestätigten Toten liegt nun bei rund 2000. Auch viele Heilsarmee-Gemeinden wurden zerstört. Helfer der Heilsarmee sind bereits vor Ort und haben mit Hilfseinsätzen begonnen.

Die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten haben in Südindien etwa 350 Menschenleben gefordert. Rund 900.000 Menschen halten sich zurzeit in über 5.000 Notlagern auf. Die Heilsarmee arbeitet vor Ort, um dringendsten Nöten zu begegnen.

Nach einer Reihe von Erdbeben auf der Insel Lombok versorgt die Heilsarmee in Indonesien Betroffene medizinisch und mit Lebensmittelhilfen. Die offizielle Zahl der Todesopfer wird aktuell mit 392 Personen angegeben, über tausend sind verletzt und rund 156.000 haben ihr Zuhause verloren.

Die Bewohner mehrerer pazifischer Inselstaaten stehen nach dem Wirbelsturm „Gita“ vor den Trümmern ihrer Häuser. Die Heilsarmee hat von Neuseeland aus Hilfsmaßnahmen eingeleitet.

Die Heilsarmee bietet nach dem Massaker in Las Vegas, USA, Betroffenen emotionale und geistliche Unterstützung in mehreren Krankenhäusern an. Zudem verteilt sie mithilfe eines Kantinenwagens Essen und Wasser an wartende Blutspender.

Puerto Rico und die Amerikanischen Jung­fern­inseln sind jüngst von Hurrikan Irma und zwölf Tage später von Hurrikan Maria be­son­ders stark ver­wüstet worden. either kümmert sich die Heilsarmee dort um lebens­wichtige Be­dürf­nisse der Not leidenden Bevölkerung.

Nach dem Erdbeben gestern hat die Heils­armee umgehend mit Hilfsmaßnahmen in Me­xiko-City begonnen. Derweil sind noch Ein­sätze in Oaxana und Veracruz im Gange, nach­dem das Land in den vergangenen Wo­chen bereits von einem anderen Beben sowie Hurrikan Katia heimgesucht worden war.

Hurrikan Irma hat in Teilen der Karibik und in Florida großflächige Zerstörung angerichtet. Zig-Tausende sind ohne Obdach. Die Heilsarmee ist in diesen Regionen seit Tagen im Ein­satz, um Be­trof­fenen Nah­rung, Trink­was­ser und Not­unterkünfte bereitzustellen.