Internationaler Katastropheneinsatzdienst der Heilsarmee

Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 130 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Berichte

Internationale Katastrophenhilfe der Heilsarmee //

Heilsarmee hilft Betroffenen und Einsatzkräften

Hilfsteams der Heilsarmee sind derzeit in den von schweren Buschfeuern betroffenen Regionen im Südosten Australiens im Einsatz. Die Heilsarmee arbeitet in Evakuierungsstellen mit und teilt außerdem Mahlzeiten an Einsatzkräfte und an Evakuierte aus.

Fachleute rechnen mit hartem Winter

Ein Team der internationalen Katastrophenhilfe der Heilsarmee hält sich derzeit in Jordanien auf, um Hilfsprojekte für syrische Flüchtlinge zu organisieren. Die Gruppe führt seit Anfang Oktober Hilfsmaßnahmen für Flüchtlingsfamilien in der jordanischen Hauptstadt durch.

Helfer der Heilsarmee vor Ort im Einsatz

Sowohl in Peshawar (Pakistan), als auch in Nairobi (Kenia) wurden verheerende Terroranschläge verübt, bei denen insgesamt über 150 Menschen getötet wurden. An beiden Orten ist die Heilsarmee im Einsatz, um Verletzten, Angehörigen und Helfern beizustehen.

Bis in die frühen Morgenstunden verteilte Die Heilsarmee hunderte Portionen Suppe und Kaffee an die Menschen in der Notunterbringung

Die Heilsarmee verpflegt 200 Evakuierte in Notunterkunft

Auf Bitten der Feuerwehr übernahm die Heilsarmee in der Nacht zum Samstag die Verpflegung von 200 Menschen, die in einer zur Notunterkunft umfunktionierten Turnhalle untergekommen waren.

Ein Heilsarmee-Nothilfeteam aus Hongkong wurde in die vom Erdbeben betroffene Region in China ausgesendet. Das Beben vom 23.07.2013 erreichte eine Stärke von 6,6 auf der Richter-Skala. Dabei starben mindestens 75 Menschen, 450 wurden verwundet und viele wurden obdachlos.

Heilsarmee hilft Opfern und Hilfskräften

Seit Beginn der Hochwasserkatastrophe ist die Heilsarmee in Dresden, Leipzig, Meißen und Chemnitz mit etwa 100 ehrenamtlichen Helfern und mehreren Fahrzeugen im Einsatz. Lesen Sie hier die Berichte und sehen Sie Fotos von den aktuellen Einsätzen.

Heilsarmee hilft in Budapest

Die ungarische Regierung hat die Heilsarmee um Hilfe gebeten. Heilsarmee-Soldaten sind nun im Einsatz gegen die Donau-Flut in Budapest. (Weiterlesen auf der Website der Heilsarmee in der Schweiz, Österreich und Ungarn)

Heilsarmee in Oklahoma nach verheerendem Tornado Quelle: www.facebook.com/SalArmyAOK

Heilsarmee in den USA rückt mit Katastophenhelfern in die am schwersten betroffenen Gebiete aus

Archivbild: Damaris Frick aus Deutschland, Mitarbeiterin des Internationalen Hilfsdienstes der Heilsarmee, in einem Hilfslager im Kongo, Afrika.

Internationaler Hilfsdienst der Heilsarmee als Kooperationspartner der Vereinten Nationen vor Ort

Die Heilsarmee in Mali startet in Zusammenarbeit mit einem Team des Internationalen Hilfsdienstes der Heilsarmee ein Programm für Menschen, die von den Konflikten im Land betroffen sind.

Distrikt-Offizier Bibhudan Samaddar der Heilsarmee in Bangladesch besucht Überlebende des Fabrikeinsturzes im Krankenhaus.

Offiziere und Schüler des Heilsarmee-Ausbildungszentrums in Bangladesch boten spontan ihre Hilfe an, nachdem in nur wenigen Kilometern Entfernung die Textilfabrik in Savar eingestürzt war.

Die Heilsarmee begab sich in China am Sonntag mit einem Team nach Ya-an, dem Epizentrum des Bebens.

Heilsarmee hilft Betroffenen

Die Heilsarmee USA organisiert Hilfe in Hattiesburg, Mississippi, nachdem ein Tornado am Sonntag dort wütete. Rund 200 Häuser wurden bei dem Sturm beschädigt oder zerstört.

Am Dienstag wurde in der Dresdener Altstadt eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. 2500 Menschen mussten evakuiert werden. Spontan bot die Heilsarmee Ihre Hilfe an, welche von der Feuerwehr gerne angenommen wurde.

Die Heilsarmee hilft

Die Heilsarmee in Australien hat Nothelfer nach Tasmanien entsandt, um in den von Buschfeuern betroffenen Gebieten mit Bettzeug, Lebensmitteln, Kleidung und finanzieller Unterstützung zu helfen.

Nach dem Amoklauf in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown, Connecticut, USA, hat die Heilsarmee die Bewohner des Ortes sowohl seelsorgerisch als auch mit Essen versorgt. Die Heilsarmee ist Teil des Gemeinwesens der Kleinstadt, wo am Freitag 28 Menschen - daru …