Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 130 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Übersicht der Katastropheneinsätze seit 2011

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Berichte

Internationale Katastrophenhilfe

Erdbeben in Italien: Heilsarmee bereitet Hilfseinsätze vor

Nach dem Erdbeben am 24. August, das die Gegend um die Orte Amatrice, Accumoli und Pescara del Tronto etwa 150 Kilometer nordöstlich von Rom verwüstet hat, plant die Heilsarmee Hilfsaktionen in der Gegend.
Verheerende Brände in der Gegend um Fort McMurray – etwa ein Zehntel der Stadt wurde von den Bränden zerstört. Foto: DarrenRD, CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48553129

Waldbrände in Kanada

Bei den verheerenden Waldbränden Anfang Mai in Alberta, Kanada, musste die Stadt Fort McMurray vollständig evakuiert werden. Seit Beginn der Brände waren Teams des Katastrophenhilfsdienstes der Heilsarmee mit insgesamt vier Einsatzfahrzeugen im Einsatz.

Erdbeben in Ecuador: Heilsarmee leistet Hilfe vor Ort

Das stärkste Erdbeben seit vierzig Jahren hat am Samstag, 16. April, Ecuador erschüttert. Um die Katastrophenhilfe der Heilsarmee vor Ort zu unterstützen, ruft die Heilsarmee in Deutschland zum Spenden auf.

Unruhen in der Republik Kongo:

Nachdem schwere Kämpfe zwischen Bewaffneten und Regierungstruppen ausgebrochen waren, flohen tausende Menschen vor der Gewalt aus den betroffenen Gebieten in der Hauptstadt Brazzaville. Viele dieser Personen suchen Zuflucht in Zentren der Heilsarmee innerhalb und außerhalb der Stadt.

Nach Sturm auf Fidschi-Inseln

Nach den verheerenden Zerstörungen durch den Tropensturm „Winston“ Ende Februar setzt die Heilsarmee ihren Hilfseinsatz auf den Fidschi-Inseln fort. In den neueröffneten Notzentren kümmern sich die Heilsarmee-Helfer nun um die verzweifelten Menschen und organisieren die notwendige Versorgung der Überlebenden.

Heilsarmee leitet Hilfsmaßnahmen für Erbebenopfer in Taiwan ein

Ein Erdbeben im Süden Taiwans hat mindestens 37 Tote und mehr als 500 Verletzte gefordert. Besonders betroffen ist die Stadt Tainan. Aus der Zwei-Millionen-Metrople meldet die Heilsarmee, dass ihre Offiziere und Mitglieder unverletzt und in Sicherheit sind.

Heilsarmee bittet um Spenden für Erdbeben-Opfer in Nepal

Bei dem schweren Erdbeben in der Himalaya-Region sind allein in Nepal mehr als 8.000 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 17.000 wurden verletzt. Die Heilsarmee hat unmittelbar nach der Katastrophe mit Hilfsmaßnahmen für die Opfer des schweren Bebens begonnen und bittet um Gebet und Spenden.

Heilsarmee in Südamerika hilft nach Überschwemmungen

Die Heilsarmee hilft derzeit Personen in Peru und Chile, die nach schwersten Regenfällen von Sturzfluten und massiven Erdrutschen betroffen sind. Mindestens 30 Menschen verloren durch die Fluten ihr Leben, viele wurden obdachlos.
Der Zyklon "Sam" trifft am 14. März 2015 auf die Uferpromenade in Port Vila, der Hauptstadt Vanuatus im Südpazifik. Rund 90 % der Gebäude Port Vilas wurden durch den Sturm zerstört. (Quelle: Graham Crumb - Humans of Vanuatu.)

Hilfe im Südpazifik für Opfer des Zyklons „Pam” angelaufen

Die Katastrophenhilfe der Heilsarmee für den vom Zyklon „Pam“ heimgesuchten Inselstaat Vanuatu ist inzwischen angelaufen. Erste Teams mit erfahrenen Katastrophenhelfern sind zurzeit auf dem Weg nach Vanuatu, um Hilfslieferungen und -maßnahmen zielgerichtet zu planen und zu koordinieren.

Die Heilsarmee in Liberia im Kampf gegen Ebola

Major Samuel Amponsah, Generalsekretär der Heilsarmee in Liberia, beantwortete Ende des vergangenen Jahres Fragen über den Einsatz der Heilsarmee im Kampf gegen die Ebola-Krankheit.