Köln

Es war ein besonderer Tag im Leben von Marc-Daniel Tursi:

Köln
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Er bestätigte in Korps Köln (Majorin Gabriele Honsberg) das Ja zu Jesus, das seine Eltern, Majore Tursi, bei seiner Weihe gegeben hatten. Auf die Frage nach seinem biblischen Vorbild nannte der Konfirmand den Propheten Daniel.

Majorin Stefanie Honsberg nahm die Einsegnung vor. Als Konfirmationsspruch wurden Marc-Daniel die Verse aus dem Philipperbrief 3,12.14 "Ich setze alles daran, das Ziel zu erreichen" mit auf seinen Lebensweg gegeben. In ihrer Bibelansprache fragte Majorin Anne-Florence Tursi, ob es möglich sei, dass wir Christen heute noch genauso makellos sein können, wie es Paulus den Philippern gewünscht hat. Paulus vergleicht das Glaubensleben mit einem Wettkampf, bei dem wir mit Jesu Hilfe als Sieger hervorgehen können. Ein Wettkämpfer braucht Disziplin und muss auf einiges verzichten, damit er gut vorbereitet ist. Aber wir sind nicht alleine, Gott will uns beistehen und helfen.



Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es mit einem italienischen Nachmittag weiter. Zuerst musste Familie Tursi einen Eignungstest über Italien bestehen, damit wir auch sicher sein können, dass sie sich in ihrer neuen Heimat zurechtfinden werden. Mariella und ihre italienischen Sängerinnen lobten Gott auf Deutsch und Italienisch. Mit einem Grußwort verabschiedete der Pastor der italienischen Gemeinde in Köln Familie Tursi nach Rom.

Nachdem wir uns mit Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, gab uns Major Tursi noch ein Wort mit auf dem Weg und sprach über den biblischen Bericht von Zachäus. Dieser war auf einen Maulbeerbaum geklettert, um Jesus zu sehen. Jesus fand ihn und als Zachäus sich bekehrte, war es keine billige Bekehrung. Er hatte erkannt, dass er ein Sünder war. Er gab den Menschen zurück, was er zu Unrecht von ihnen an Zoll gefordert hatte. Das Wort Sünde ist heute unmodern geworden. Aber für unsere Sünden ist Jesus am Kreuz gestorben, damit wir wieder in Kontakt mit unserem himmlischen Vater kommen können.

Mit dem Lied: "Gott mit dir, bis wir uns wiedersehen" und eine Fahne schwenkend verabschiedete Korps Köln die Familie Tursi nach Italien. Wir wünschen ihnen Gottes reichen Segen auf ihren weiteren Wegen.

ela

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