Blutroter und rauchverhangener Himmel im Waldbrandgebiet Nordkaliforniens
Blutroter und rauchverhangener Himmel im Waldbrandgebiet Nordkaliforniens

In Kanada, den USA und in Griechenland unterstützt die Heilsarmee Evakuierte und Helfer in den von Waldbränden stark betroffenen Gebieten.

Bitte spenden Sie für die Katastrophenopfer!
Fast 2.000 Tote, 10.000 Verletzte, über 80.000 zerstörte oder beschädigte Häuser – so die vorläufige Bilanz des schweren Erdbebens auf Haiti. Die Internationale Heilsarmee reagierte sofort und hat ein Hilfsprogramm für die Menschen in der Krisenregion gestartet.
Mit dieser Aktion soll auf das Thema Obdachlosigkeit aufmerksam gemacht werden.
Kapitän Matthias Lindner verbrachte mit anderen Teilnehmern eine Nacht unter freiem Himmel.

Eine Nacht unter freiem Himmel
Um auf das Thema Obdachlosigkeit aufmerksam zu machen, verbrachten etwa 15 Teilnehmer eine Nacht im Freien. Die Heilsarmee Chemnitz unterstützte die Aktion mit ihrem Einsatzwagen.

Das Olympischen Feuer brennt in Tokyo, wo schon seit 1895 die Fahne der Heilsarmee gehisst ist
Das von Land zu Land ziehende olympische Feuer erinnert an William Booths Vision von der weltweiten Bewegung der Heilsarmee durch das Feuer des Heiligen Geistes.

Katastrophenhilfe der Heilsarmee 
Die schweren Unwetter der vergangenen Tage mit Starkregen haben in Deutschland vielerorts verheerende Auswirkungen gezeigt. Die Heilsarmee sammelt Spenden für die Flutopfer. Helfen Sie mit.

Die Heilsarmee erinnert an den Gründertag
Die Heilsarmee wurde 1865 gegründet und widmet sich seither allen Menschen, die sowohl seelischer als auch körperlicher Hilfe bedürfen. So wurden Hungernden Brot gereicht, Verletzte versorgt, und die Menschen, denen Unrecht getan wurde, erhielten Unterstützung.

Nothilfe-Fonds der Heilsarmee "Wir gegen das Virus"
Obdachlose Menschen haben besonders unter den Covid-19-Einschränkungen zu leiden. Die Heilsarmee kümmert sich trotz und gerade aufgrund von Corona um wohnungslose Menschen.
(v.l.n.r.) Major Oliver Walz, Kapitänin Christiane Walz, Mitarbeiter Jonas Henning und Korpssergeantmajorin Hilde Friedrichsen vor dem Ausgabetisch. Jeder trägt seinen Teil zur Lebensmittelausgabe bei.

Diese Woche wurde die 5.000te Tüte einem Besucher aus der Nachbarschaft übergeben. Diese Hilfe ist vor allem dank großzügiger Spenden von Firmen und Privatleuten in und um Solingen durchführbar.

Zum 30. Juni schließt die Gemeinde der Heilsarmee in Siegen ihre Türen und stellt die Gemeindearbeit ein, wie vom Verwaltungssitz der Heilsarmee in Köln mitgeteilt wird.