Abaloutou sehnte sich 18 Jahre lang nach seiner Familie. (Foto: Kurt Gruhlke)

„Ich habe mir gewünscht, sie wieder zu sehen.“
Ein kleiner Notizzettel mit ein paar Namen darauf und ein gemeinsames Gebet haben Abaloutous Leben verändert. Abaloutou ist ein freundlicher Mann, der jedoch achtzehn Jahre lang eine große Trauer mit sich trug. Denn genau diese Zeitspanne war er von seinen eigenen Kindern getrennt.
Königin Máxima der Niederlande (re), Kommandeurin Hannelise Tvedt (Leiterin der Heilsarmee in den Niederlanden, li) mit einer Wachsfigur von Majorin Alida Bosshardt
Königin Máxima der Niederlande (re), Kommandeurin Hannelise Tvedt (Leiterin der Heilsarmee in den Niederlanden, li) mit einer Wachsfigur von Majorin Alida Bosshardt

Königin Máxima der Niederlande hat das „Majoor Bosshardthuis“ der Heilsarmee in Amsterdam offiziell eröffnet. Sie würdigte damit den bemerkenswerten Dienst von Oberstleutnantin Alida Bosshardt, die ein halbes Jahrhundert lang im Amsterdamer Rotlichtviertel wirkte und im ganzen Land bekannt war.
Leutnantin Anastasia Pomytkina und ihre Tochter Ariana.

Erlebnisbericht einer ukrainischen Heilsarmeeoffizierin
Leutnantin Anastasia Pomytkina, Offizierin des Kiewer Majak-Korps, musste schwanger und mit ihrer kleinen Tochter aus der Ukraine fliehen und ihren Mann zurücklassen. Jetzt hilft sie in Moldavien anderen geflüchteten Menschen und spricht ihnen Mut zu.
Sneaker aus der „Heilsarmee-Kollektion – Truly Destroyed“
Sneaker aus der „Heilsarmee-Kollektion – Truly Destroyed“

Heilsarmee nutzt Mode-Debatte für guten Zweck
Eine für Luxusmode bekannte Modemarke sorgt aktuell mit der schrägen Schuhkollektion „Full Destroyed“ für Entrüstung: Völlig zerfledderte und verschmierte Sneaker zum Preis von 1.450 Euro! In Anlehnung daran macht die Heilsarmee in den Niederlanden nun mit einer eigenen Kampagne auf Armut aufmerksam.

Rumänien
Prinz Charles hat Rumänien besucht, um sich dort ein Bild davon zu machen, wie Flüchtlinge aus der Ukraine unterstützt werden. Während der unangekündigten Reise traf der britische Thronanwärter Helfer der Heilsarmee.
Das Streetwork-Team ist fast jeden Samstag auf der Straße, um Essen und Trinken an Bedürftige zu verteilen.
Das Team um Mathias Sochocki (2.v.l.) und Lothar Grafe (mitte) freut sich über zehn Jahre Streetwork.

Zehn Jahre Streetwork Osnabrück
Eine Thermoskanne mit heißem Tee und eine frierende Frau auf der Straße. Auf der Jubiläumsfeier der Streetwork-Arbeit in Osnabrück vergangenen Sonntag sprach Mathias Sochocki über den Stein, der vor zehn Jahren alles ins Rollen brachte.