Wolfgang leidet seit seiner Kindheit unter Angstzuständen. Der aufgeweckte Mann mit den traurigen Augen wünscht sich ein unabhängiges Leben, das bislang jedoch von ständigen Niederlagen geprägt ist. Das William-Booth-Haus der Heilsarmee ist seine vielleicht letzte Chance.
v.l.n.r Majorin Marie-Luise Schröder, Spendenbetreuer Frank Bauendahl, Linda Korinth, Geschäftsführerin Bauhaus NRW und Daniel Littmann, Filialleiter Bauhaus Köln.

„Es geht vor allem um Nächstenliebe"
Die Bauhaus AG spendet Verpackungsmaterial für die Versendung von „Sheltersuits" – wetterfeste Multifunktionsanzüge für Obdachlose. Die Zusammenarbeit zwischen der Bauhaus AG und der Heilsarmee ergibt sich aus dem gemeinsamen Anliegen, bedürftige Menschen zu unterstützen.

Die Heilsarmee richtet jedes Jahr in mehreren Städten Weihnachtsfeiern für bedürftige, obdachlose und einsame Menschen aus. Das Korps Stuttgart hat sich auf die Corona-Beschränkungen eingestellt und fährt dieses Jahr mit dem Einsatzwagen zu den Menschen auf die Straße.

Wetterfeste Multifunktionsjacken und Schlafsäcke sollen Kältetod von Obdachlosen vorbeugen. In zwölf verschiedenen Städten werden durch unsere Korps (Gemeinden) und Einrichtungen Sheltersuits an obdachlose Menschen verteilt.

Adventszeit mit verschiedenen Perspektiven erleben
Nie lohnt es sich mehr, wöchentlich den Mannheimer Marktplatz zu besuchen, wie in der Adventszeit. Denn hier entsteht schon zum vierten Mal nach und nach eine Krippe der besonderen Art.

Sanierung unseres Hauses in Hamburg-St. Pauli
Wir wollen Betroffenen, die unsere Hilfe benötigen, mit diesem Gebäude in der Talstraße weiterhin eine Heimat und ein Ort der Hoffnung sein. Für die Sanierung des jahrhundertealten, unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes benötigen wir allerdings noch etwas finanzielle Unterstützung ...

TV-Beitrag des NDR
In Hamburg hat die Heilsarmee schon bei der Cholera-Epidemie 1892, nach den Weltkriegen und in der Flutkatastrophe Notleidenden geholfen. Auch heute, während der Corona-Pandemie, ist sie weiter für bedürftige Menschen da. Ein Beitrag des NDR über die Heilsarmee in Hamburg damals und heute.
Der neue Familienzuwachs heißt Pepe.

Wie eine Familie die Flutkatastrophe vom 14. Juli erlebt
Nach dem Hochwasser im Juli richtete die Heilsarmee ein Spendenkonto für Flutopfer ein. Beim Besuch einer der unterstützten Familien in Rheinbach erzählten uns Nina und Björn nun, wie es ihnen und ihren zwei Kindern seither ergangen ist – und welche Rolle der Welpe Pepe dabei gespielt hat.

Digital pilgern – geht das? Na klar! Ab dem 30. Oktober bis zum 5. Dezember wird die Heilsarmee Gastgeberin einer virtuellen Herberge in der Pilgerweg-App sein. Entwickelt wurde die App von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.