Nachrichten 2020

Ab sofort ist unsere Wärmehalle für wohnungslose Menschen in Dresden geöffnet. Tagsüber zum Aufwärmen und nachts auch zum Schlafen.

Essensausgabe – Korps Köln

Der Hunger schläft nicht. Auch wenn vielerorts die Corona-Pandemie mit dem Slogan „Wir bleiben zu Hause“ und der damit verbundenen Couch verbunden wird, können sich gerade die Hilfsbedürftigen diesen Luxus nicht erlauben ...

Sammlung für soziale Projekte

Jedes Jahr zur Adventszeit sammelt die Heilsarmee in vielen Fußgängerzonen für Menschen in Not. Doch aufgrund der Corona-Pandemie läuft in diesem Jahr bekanntlich vieles anders. Sie können deshalb nun online – aus sicherer „sozialer Distanz“ – für die Topfkollekte spenden.

Bei der „Aktion Nächstenliebe“ sammeln die Ge­mein­den der Heilsarmee weltweit im Laufe eines Jahres Spenden für Projekte in Ent­wick­lungs­län­dern. In diesem Jahr liegt der Fokus auf einem Programm für Frauen und Kinder in Suriname, die besonders stark unter sozialer Ungerechtigkeit leiden.

Kampf gegen Kälte und Corona

Wir benötigen dringend 12.000 Euro, um in diesem Winter eine große, beheizte Zelthalle in Dresden aufbauen zu können. Diese soll zur Überbrückung der Coronazeit für unsere Essensausgaben, als Nachtlager und als Wärmestube für bedürftige und obdachlose Menschen dienen.

Jemand, der als Kind durch Spenden in den Genuss von Ferienfahrten kam, spendete nun großzügig an das Familiencafé in Guben. Die Heilsarmee konnte so 12 Kindern, von denen die meisten noch nie am Meer oder auf einer Freizeit waren, wunderschöne Tage an der Ostsee bereiten.

1890 eröffnete Stabskapitän Gibson das Korps in Wuppertal-Barmen. Es war das Jahr, in dem Heilsarmee-Mitbegründerin Catherine Booth verstarb. Und es war das Jahr, in dem „Im Dunkelsten England und der Weg hinaus“ auf den Buchmarkt kam.

Dieses Motto hat während der letzten Wochen und Monate eine besondere Dringlichkeit erhalten. Ganze Branchen sind in die Krise gestürzt worden, deren Folgen immer noch nicht absehbar sind. Besonders hart getroffen hat es viele notleidende Menschen.

Das Park In, die Suchtberatungsstelle der Heilsarmee in Hamburg, weitet ihr Beratungsangebot für Suchtkranke und deren Familien aus. Ab sofort bieten wir eine Beratung via Chat an.

Der Urnenfriedhof wird an einem besonderen Ort errichtet: In einem Kornspeicher, den Johann Thomas Heinrich Mann, der Vater von Schriftsteller Thomas Mann, 1873 im Hansa-Hafen der Hansestadt errichten ließ. Es wird in den „Buddenbrooks“ erwähnt.

Perspektiven für Kinder von Prostituierten

Überrascht musste Leutnantin Christine Tursi fest­stellen, wie viele Kinder im Umfeld des Han­no­ve­raner Rot­licht­milieus aufwachsen. Für diese hat sie das Projekt Leuchtturm ins Le­ben ge­rufen: Einen kindgerechten Ort, an dem die Kids Annahme, Wertschätzung und neue Perspektiven erhalten.

Hilfe für Einwohner abgelegener Inseln in Zeiten von Corona

Die Heilsarmee ist – dank dem weltweiten Netzwerk – sogar im Südpazifik verankert und hilft den Menschen dort, über die Folgen des Lockdowns hinwegzukommen.

(Dieser Beitrag wird laufend aktualisiert)

Das Corona-Virus verursacht große Not. Sup­penküchen, Lebensmittelausgaben, Kleider­lä­den, Begegnungscafés und viele andere sozi­ale Hilfsangebote müssen aufgrund der Hygie­ne­vorschriften schließen. Die Heilsarmee schaut dieser Entwicklung nicht tatenlos zu.

„Ich glaube daran, dass Beten etwas bewirkt“

Angesichts der weltweit grassierenden Pandemie hat General Brian Peddle in einer Videobotschaft alle Mitglieder der Heilsarmee zum Gebet aufgefordert – und zwar am kommenden Sonntag, 19.April. Er betont, dass solch „eine betende Armee“ auch viel bewirke.

Die derzeitige Situation ist für alle Hilfsorga­nisationen eine Herausforderung. Angesichts der Krise vergessen wir jedoch nicht die Menschen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Frühjahrssammlung 2020

In jedem Jahr führt die Heilsarmee während der Fasten­zeit ihre tradi­tio­nelle Früh­jahrs­samm­lung durch. Mit dem Geld unterstützen wir Projekte in unseren Part­ner­län­dern in Afrika und Südasien.

Dein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Heilsarmee

Dieses Jahr wird nachhaltig Spuren hinter­las­sen: Du bewirkst nicht nur eine Menge im Leben anderer. Auch du wirst um unzäh­lige wertvolle Lebens- und Glau­bens­erfahrungen bereichert. Jetzt informieren und bewerben!

Vor Ort, wo die Not am größten ist.

Frost, Nässe, eisiger Wind – und menschliche Kälte. Für Obdachlose ist die Winterzeit besonders hart, ja lebensbedrohlich. Deshalb sucht die Heilsarmee Menschen ohne Bleibe auf, um Heißgetränke, Suppe, Schlafsäcke auszuteilen und ihnen ein offenes Ohr oder eine Notunterkunft anzubieten.

Rettungscrews der Heilsarmee unterstützen zurzeit Tausende Evakuierte und Feuerwehrleute, die in Australien gegen die Buschfeuer ankämpfen. General Brian Peddle zum Gebet und zu Spenden auf.

Wenn's draußen nasskalt und ungemütlich ist

In den Wintermonaten können die Spielgeräte auf Spielplätzen vereist, kalt oder rutschig sein. Gerade für „Krabbler“ ist ein Spiel­platz­besuch dann häufig nicht mehr möglich. Deshalb bie­tet die Heilsarmee in fünf deutschen Städ­ten kosten­lose Indoor-Spielplätze an.

Spende von 5.000 Euro sichert Lebensmittelversorgung für Notleidende

Heute besuchte die Geschäftsführerin Julia Broy das Korps und überreichte zur großen Überraschung einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro an die Korpsoffiziere Christiane und Oliver Walz.