Der Dezember-Rundbrief ist da

Liebe Kameraden und Freude,
das Wort Jauchzen löst bei mir sofort Weihnachtsstimmung aus. Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian
Bach klingt vor meinem inneren Ohr auf und kurz danach singe ich die Melodie. Natürlich komme ich mit einen
großen Chor, mit Pauken und Trompeten nicht mit, aber es klingt in mir: Jauchzet, Frohlocket...

Gott hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.
Noch mehr: Jesus Christus kam in diese Welt, wurde als Kind geboren und wuchs als Mensch auf.

Da kommt Weihnachtsstimmung auf. Wir fangen an innerlich und äußerlich zu singen und Gott zu loben.

„Ehre sei Gott! so laßt‘s erschallen, und Fried auf Erd, den Menschen Wohlgefallen! Euch ist heut der Heiland geboren,der Herr in der Davidsstadt!“ so dichtete Ernst Heinrich Gebhardt. „Doch nur kurz sind solche Freuden, bald verlischt der Kerzen Licht; Jesus kann allein bereiten Freuden, die vergehen nicht.“

Das Jauchzen der Weihnachtsfreude, und mögen die Lieder noch so schön gewählt sein, verstummt mit dem letzten Akkord des Weihnachtsoratoriums und mit dem Verlöschen der letzten Kerzen.

Die tiefe Weihnachtsfreude entsteht da, wo Menschen sich dem Evangelium öffnen und merken: In der Hinwendung zu Gott, liegt tiefer Friede und ewige Freude.

Eine gesegnete Weihnachtszeit, und einen guten Übergang ins neue Jahr wünscht Ihnen
Ihr
Alfred Preuß, Major

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