Der neue Rundbrief ist da

Rundbrief Mai 2015

Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.
Philipper 4,13 (Einheitsübersetzung)

Liebe Kameraden und Freunde,

bei Kleinkindern ist die Phase „Ich kann alles!“ oder „Ich kann selber!“ besonders ausgeprägt. Aber auch wir Erwachsenen werden immer wieder behaupten „Ich kann alles!“ oder „Ich will alles!“. Da kommt eine gehörige Portion Selbstbehauptung ins Spiel. Wer alles kann, braucht keine Hilfe.

Bei einem Vortrag sagte der Referent: „ Mein Problem ist, ich bin geeignet für meine Arbeit.“ Damit wollte er sagen, dass er die nötige Begabung bereits hatte und so in Gefahr kam sich aus der Abhängigkeit von Gott zu lösen. Reiche brauchen keine Bank, Gesunde brauchen keinen Arzt, und Alleskönner brauchen keine Hilfe.

Paulus lenkt unseren Blick auf Gott. Paulus, einer, der sicher viel wusste, denn er war hochstudiert, einer, der eine gute Herkunft hatte: Jude und Römer zugleich, er bringt Gott ins Spiel. Er spricht von dem Gott, der seinem Leben eine Wende gab und ihm eine völlig neue Perspektive aufzeigte. Paulus, der alles konnte und sich nun tief beugt, indem er sagt: „Alles vermag ich durch ihn (Jesus Christus), der mir Kraft gibt“.

Was für ein Unterschied! Ich kann alles – Ich kann alles durch Gottes Kraft.

Ich weiß nicht ob Sie vor lauter Kraftmeierei kaum laufen können oder ob Sie sich auf Ihren Lebensweg mit all seinen Hindernissen nur langsam vorankommen. Jedenfalls steht fest, an Gottes Hand mit seiner Kraft geht es gut voran. Dann können Sie auch sagen: „Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.“

Ich würde mich freuen, Sie in unseren Veranstaltungen begrüßen zu können und wünsche Ihnen für den „Wonnemonat“ Mai Gottes Segen und seine Kraft.

Ihr Alfred Preuß, Major

 

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