Der November-Rundbrief ist da

Liebe Kameraden,


auf einem Anstecker von ProChrist, wechselt die Schrift zwischen „Zweifeln“ und „Staunen“.
Manchmal sieht unser Leben auch so aus. Da ist es gut, wenn Gott uns zur Seite steht, wenn wir schwach sind und Unterstützung brauchen.

Stärkung können wir in dem Gedicht „Spuren im Sand“ finden.


Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?“
Da antwortete er:
„Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“

Margaret Fishback Power

Mögen Sie sich immer getragen fühlen in allem Staunen und Zweifeln.

Ihr Alfred Preuß

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