Der Rundbrief für November ist da

Das Programm für November

Liebe Kameraden und Freunde,


„Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“

so bekennt es Hiob zur Zeit des alten Testaments. Woher nahm Hiob, ein Leidgeprüfter Mann, dem weder seine Freunde, noch seine Frau helfen konnten, plötzlich diese Gewissheit, Zuversicht und Hoffnung, die er in diesem Bekenntnis ausdrückte? Wir hätten alle verstanden, wenn er sich aufs Jammern und Klagen verlegt hätte, denn darin sind wir doch alle Meister. In Hiobs Herzen war ein tiefer Glaube an seinen Gott verankert, der ihn aussagen ließ: „Ich weiß!“ Er war sich sicher,
dass Gott über allen Widerwärtigkeiten des Lebens steht. Er erkannte seinen Erlöser. Georg Friedrich Händel hat eine herrliche Arie zu diesem Bibelwort, in seinem großen Werk: „Der Messias“ komponiert. Grandios erklingt diese wunderbare Musik und unterstreicht die Glaubenszuversicht dieser Aussage. Zutiefst verzweifelt war Hiob trotz aller Prüfungen, Leiden
und Schmerzen davon überzeugt, dass sein Erlöser lebt. Gott machte ihn mit dieser Aussage sogar zu seinem Propheten
und ließ ihn vom Erlöser, Jesus Christus, weissagen – lange bevor dieser als Mensch auf die Erde kam.


Nehmen wir uns Hiob zum Beispiel und lassen uns die Zuversicht des Glaubens an unseren herrlichen Erlöser nicht rauben. Weder von misslichen Umständen, Krankheiten noch von sonstigen Schwierigkeiten. Lasst uns zuversichtlich bekennen und in unseren Herzen festhalten: „Ja, ich weiß, dass mein Erlöser lebt“.


Herzlichst in Christus
Ihre
Silvia Berger,
Auxiliar-Kapitänin

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