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Sozialwerk Nürnberg

Die Heilsarmee in Deutschland

Neuigkeiten – Sozialwerk Nürnberg, Nürnberg

Kältehilfe der Heilsarmee
Rund 45.000 Menschen leben in Deutschland auf der Straße. Auch immer mehr Alte und Familien sind von Armut betroffen. Die Heilsarmee hat für jede und jeden eine warme Stube, eine heiße Suppe und ein mitfühlendes Wort. Denn gegen Winterkälte hilft nur Herzenswärme!
Majorin Olga Iniutochkina, Divisionsleiterin der Heilsarmee in Moldawien, mit dem Kind einer aus der Ukraine geflüchteten Familie.
Heilsarmee-Korps in Moldawien haben ukrainische Flüchtlingsfamilien in Gemeinderäumen untergebracht.

Die Heilsarmee leistet in der Ukraine und den Nachbarländern humanitäre Hilfe für die vom Krieg betroffenen und geflüchteten Menschen. Wir versorgen Familien und Einzelpersonen mit Nahrungsmitteln, Unterkünften und Notfallseelsorge-Angeboten. Bitte unterstützen Sie diese wichtigen Einsätze.
Die zwei Transporter des Sozialwerks Nürnberg werden mit den Hilfsgütern beladen.

Die Heilsarmee in Franken liefert Hilfsgüter in die Ukraine
Zwei Transporter und ein Team der Heilsarmee in Nürnberg macht sich auf den Weg, um dringend benötigte Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. Dort wartet Korpsoffizier Serj Nica des Korps Lwiw, um die Spenden entgegenzunehmen und sie an die vom Krieg betroffenen Menschen zu verteilen.

Frühjahrssammlung Sozialwerk Nürnberg, Nürnberg
Die Frühjahrssammlung vom 3. März bis zum 30. April gibt uns auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, etwas Gutes zu tun. Indem wir lediglich auf ein paar uns liebgewordene Gewohnheiten für wenige Wochen verzichten, können wir die Kinder in unseren Partnerländern unterstützen. Machen auch Sie mit.

Die Kältehilfe der Heilsarmee
Frost, Nässe, eisiger Wind – und menschliche Kälte. Für Obdachlose ist die Winterzeit besonders hart, ja lebensbedrohlich. Deshalb sucht die Heilsarmee Menschen ohne Bleibe auf, um Heißgetränke, Suppe, Schlafsäcke auszuteilen und ihnen ein offenes Ohr oder eine Notunterkunft anzubieten.

Wieder geht ein Jahr zu Ende, das wir uns anders vorgestellt, gewünscht haben. Und doch kommt Weihnachten. Es lässt sich nicht aufhalten, anhalten, oder durch eine Pandemie verhindern.

Auszug aus unserer Hauszeitung „Farbtupfer“
Finden Sie das nicht auch? Es ist schön, wenn jemand da ist, der zuhört. Mit dem ich reden kann, den oder die ich einfach auch mal vollquatschen kann. Wo ich reden kann, wie mir der Schnabel gewachsen ist und nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden muss.

Als zwei fremde Männer bei uns im Innenhof stehen und auf die verschiedenen Gebäude zeigen, gehe ich auf sie zu und biete meine Hilfe an. Es entsteht ein Gespräch, dessen Verlauf mich wirklich erstaunen lässt ...

„LeoDo“, ist nicht die Anweisung des Dompteurs an den Löwen ein Kunststück zu machen sondern das SocialProjekt der Leonardo Hotelkette.

Er war 22 Jahre Bewohner des Sozialwerks. Anfang März starb er, seinem Wunsch gemäß, in seinem gewohnten Umfeld. Menschen, die Herrn B. kannten, erinnerten sich gemeinsam in der Einrichtung während eines Kaffeetrinkens.

Viele Menschen, aber keine Autos waren an diesem Septembersamstag auf der Gostenhofer Hauptstraße zu sehen. An mehreren Informationsständen boten rund 25 Mitarbeiter Informationen, Aktionen und Gespräche an. Das Straßenfest fand unter dem Motto „miteinander voneinander füreinander“ statt.

Mit viel Liebe haben die Bewohner des Sozialwerks gesägt, geschliffen, ausprobiert, zusammengesetzt, bemalt und lackiert. Nun konnten die fertigen Spielsachen dem benachbarten städtischen Kindergarten übergeben werden.

Bayerischer Rundfunk
„Wenn im Winter schon tagsüber Minusgrade herrschen, dann kann ein Nacht im Freien tödlich sein. In Nürnberg gibt es für Obdachlose mehrere Anlaufstellen. Eine davon ist die Heilsarmee.”

TV Bayern
„Obdachlose suchen bei zweistelligen Minusgraden immer wieder vergebens Unterschlupf. Ständig dabei: Die Gefahr zu erfrieren. Die Heilsarmee versucht hier anzusetzen.”

Sozialwerk Nürnberg, am Sonntag Sexagesimae (= 60 Tage vor Ostern). Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes konnten erleben, wie gut es tut, sich mit dem Wort Gottes zu beschäftigen.