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Sozialwerk Nürnberg

Die Heilsarmee in Deutschland

Zukunft schenken

Frühjahrssammlung Sozialwerk Nürnberg, Nürnberg

Die Frühjahrssammlung der Heilsarmee vom 3. März bis zum 30. April gibt uns auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, etwas Gutes zu tun. Indem wir lediglich auf ein paar uns liebgewordene Gewohnheiten für wenige Wochen verzichten, können wir die Kinder in unseren Partnerländern unterstützen. Machen auch Sie mit und spenden Sie das eingesparte Geld für Menschen, die in ihrem bisherigen Leben nur verzichten mussten.

Alle Einnahmen der Frühjahrssammlung kommen der Bildungs- und Entwicklungsarbeit der Heilsarmee in unseren Partnerländern zugute. Das sind die afrikanischen Staaten Malawi, Mosambik, Liberia und Sierra Leone sowie das in Südasien gelegene Bangladesch. Für die Menschen in all diesen Ländern bedeutet unser Verzicht eine große Hilfe und die Chance auf eine bessere Zukunft.

Bitte unterstützen Sie die Sammlung von Sozialwerk Nürnberg, Nürnberg!

Junge Menschen in unseren Partnerländern benötigen Zukunftsperspektiven.

Mit 96 Euro

unterstützen Sie für ein Vierteljahr die Arbeit eines Lehrers in einem Ausbildungscenter.

Mit 46 Euro

kann für ein Jahr das Schulgeld für einen Schüler bezahlt werden.

Mit 15 Euro

helfen Sie einer Familie, Schulmaterial für ihr Kind zu kaufen.

Gemeinsam für die Zukunft

Wirtschaftskrisen, Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Krankheiten wie Aids, Ebola oder Corona – die Partnerländer, mit denen die Heilsarmee in Deutschland, Litauen und Polen in einem Netzwerk verbunden ist, kämpfen mit großen Herausforderungen. Malawi, Mosambik, Liberia, Sierra Leone und Bangladesch sind Länder, die unsere Hilfe brauchen.

Hoffnung schenken

Die Bewohner Malawis sind eigentlich für ihre Fröhlichkeit bekannt. Sie singen und tanzen sehr gerne den „Gule Wamkulu“, den „Großen Tanz“. Doch die Armut belastet die Menschen sehr. Fast jeder zweite Einwohner muss mit weniger als einem US-Dollar (etwa 0,87 Euro) pro Tag auskommen. In Bangladesch verwüsten jedes Jahr Überflutungen und Dürreperioden bis zu 35 Prozent der Anbaufläche. Die Folge sind hohe Ernteausfälle und hungernde Menschen.

Auch in Liberia und Sierra Leone herrscht große Not. Über zehn Prozent der Kinder aus Sierra Leone erleben das fünfte Lebensjahr nicht. Mosambik gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Dazu trägt auch die höchste Geburtenrate der Welt bei. Viele Eltern können ihre Kinder nicht ausreichend versorgen. Diese extreme Armut hat für die Menschen schwerwiegende Auswirkungen: Analphabetismus, Arbeitslosigkeit, Mangelernährung und ein hohes Krankheitsrisiko zählen dazu.

Zukunft durch Bildung

Bildung zu fördern gehört zu den nachhaltigen und damit zu den besten Methoden der Armutsbekämpfung. Die Heilsarmee legt daher einen besonderen Schwerpunkt auf die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Großer Bedarf besteht unter anderem an neuen Schulgebäuden, an gutem Lernmaterial und an modernen Berufs- und Ausbildungsprogrammen.

In Liberia und Sierra Leone zum Beispiel wurden über 1.200 Schulen im Krieg zerstört. Eine geregelte Schulbildung ist bis heute kaum möglich. Die Heilsarmee arbeitet hier seit vielen Jahren daran, ein funktionierendes Schulsystem mit aufzubauen. Elf Schulen, darunter vier Gymnasien, ein technisches Institut und eine Berufsschule konnten bereits mit Hilfe von Spenden wieder geöffnet werden.

Frühjahrssammlung von Sozialwerk Nürnberg, Nürnberg – bitte helfen Sie

Egal wieviel Sie geben können, jeder Betrag zählt.

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