Woran wir glauben

Kapitel 2 aus „Begegnung mit Jesus“


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Nach und nach stellen wir Ihnen monatlich jeweils eine der 20 Lebensgeschichten aus dem Buch von Howard Webber vor. Übersetzt von der Heilsarmee in der Schweiz danken wir herzlich für diese Bereicherung.


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„Wir glauben, dass unsere ersten Eltern in Sündlosigkeit erschaffen wurden, dass sie aber durch Ungehorsam ihre Reinheit und Glückseligkeit verloren haben. Durch ihren Fall sind alle Menschen Sünder geworden, völlig verderbt und mit Recht dem Zorn Gottes ausgesetzt.“


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„Wir glauben, das in der Person Jesu Christi die göttliche und die menschliche Natur vereinigt sind, so dass er wirklich und wahrhaftig Gott und wirklich und wahrhaftig Mensch ist.“


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In Falcos Lied „Der Kommissar“ heißt es im Refrain: „Drah' di net um, oh oh oh. Schau, schau, der Kommissar geht um.“ Bei uns geht eher selten der Kommissar herum. In den heutigen Zeiten heißt es eher: Dreh dich nicht um, der Virus geht um!


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„Wir glauben, dass es nur einen Gott gibt, unendlich vollkommen, Schöpfer, Erhalter und Regierer aller Dinge, und dass ihm allein Anbetung gebührt.“

Kapitel 1 aus „Begegnung mit Jesus“


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Nach und nach stellen wir Ihnen monatlich jeweils eine der 20 Lebensgeschichten aus dem Buch von Howard Webber vor. Übersetzt von der Heilsarmee in der Schweiz danken wir herzlich für diese Bereicherung.

Rolle der Frau in der Heilsarmee


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Catherine, die Quotenfrau? Alles andere als das! Catherine Booth, die mit ihrem Mann William die Heilsarmee gründete, war eher eine frühe Feministin, die schon als Kind für gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle eintrat.


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„Der zweite Glaubensartikel Wir glauben, dass es nur einen Gott gibt, unendlich vollkommen, Schöpfer, Erhalter und Regierer aller Dinge, und dass ihm allein Anbetung gebührt.“


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„Wir glauben, dass die Schriften des Alten und des Neuen Testaments durch Inspiration von Gott gegeben wurden, und dass sie allein die göttliche Richtschnur des christlichen Glaubens und Lebens bilden.“


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Immer wieder höre ich diesen Satz. Wo bleibt die Zeit? Wo bleiben die Erinnerungen? Wo bleiben die Träume? Was ist heute noch dran, an einem Jahr? Es eilt die Zeit und die Frage bleibt, wie können wir Schritt halten?


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„Jetzt fängt die glänzende Zeit wieder an“, schwärmte der Redakteur ei­ner großen Tageszeitung in einem Artikel über den Beginn der Advents­wo­chen. Was ihn zu dieser Aussage bewegt haben mag, ist unschwer zu erraten: Es ist die opulent leuchtende Dekoration ...


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Wir alle haben unterschiedliche Erinnerungen an Weihnachten. Der Heilige Abend ist oft der Familie gewidmet und hat getreu dem Motto „Alle Jahre wieder" seine Rituale, die sich Jahr für Jahr wiederholen.


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Es ist eine der schrecklichsten Situationen, in denen ich mich befinden könnte: Ich stelle mir vor, dass ich etwas getan habe, das jemandem sehr geschadet hat. Dann erkenne ich meine Schuld und gehe auf die Person zu, um sie um Vergebung zu bitten – doch sie vergibt mir nicht.


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Hätte der Marin Luther nicht seine 95 Thesen am 31. Oktober 1517 an der Schlosskirche von Wittenberg angeschlagen, dann ...


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Erntedank war das Lieblingsfest meiner Mutter. Sie lud dann gern die ganze Familie ein und stand besonders früh auf, um Kuchen zu backen und das Festessen vorzubereiten.


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Einst überreichte ein Divisionsoffizier einem Korpssergeantmajor eine Urkunde für 40 Jahre in dieser Verantwortung. „Vierzig Jahre! In dieser Zeit haben Sie wohl manche Veränderung erlebt!“ – „Das ist wahr“, antwortete der Sergeantmajor, „und ich habe mich jeder Veränderung widersetzt!“

Mit Veränderungen leben


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Meine Mutter war Kunstmalerin. Das hatte zur Folge, dass öfters mal neue Bilder in unserer Wohnung hingen. Wie ich das doch hasste! Ich wollte keine Veränderungen. Das sollte sich aber noch gewaltig ändern.

Umgang mit Veränderungen


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Wie die meisten Menschen verbindet auch mich eine gewisse Hassliebe mit Veränderungen und Innovationen. Manche Leute erwarten von mir, dass ich als Künstler eine Sehnsucht nach gesellschaftlicher Veränderung und kultureller Revolution verkörpere. Teilweise stimmt das ja auch. Aber ...


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Worte, Gedanken und Ideen in schriftlicher Form weiterzugeben, war seit den ersten Tagen der Heilsarmee ein großes Anliegen ihres Gründers William Booth. Er brachte Bücher und Zeitschriften wie den Kriegsruf heraus, die ...

Wie man das Evangelium zeitgemäß verbreiten kann


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Neue und moderne Medien verändern unsere Informationsgewohnheiten. Ein Interview mit Major Rolf Metzer und Kapitänin Anni Lindner.