In einem Jahr durchs Neue Testament (Woche 12)


von Frank Honsberg


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Lukas 12

Jesus erzählt das Gleichnis vom reichen Kornbauern und spricht über die Notwendigkeit, bereit für den Himmel zu sein

  • Viele Tausende strömten herbei, um Jesus zu sehen. War das vielleicht ein Ergebnis des Wirkens der „72“ in Lukas 10?
  • In Vers 7 steht „fürchtet euch nicht”. Ist das vereinbar mit dem Rat aus den Versen davor, Gott zu fürchten?
  • Was lehren die Verse 35-46?

Lukas 13

Jesus erzählt weitere Gleichnisse und heilt eine verkrüppelte Frau am Sabbat

  • Passieren schlimme Dinge nur schlechten Menschen? Falls ja, worauf weisen dann die Verse 1-5 hin?
  • In welchem Sinne ist das Reich Gottes wie ein Senfkorn oder wie Sauerteig?
  • Warum verglich Jesus den Weg zur Rettung mit einer „engen Tür” (Verse 22-30)?

Lukas 14

Jesus interpretiert den Sabbat und lehrt durch weitere Gleichnisse

  • Wie deuten Sie das große Fest (Verse 15-24)?
  • In einem jüdischen Kontext bedeutet Vers 26, weniger zu lieben. Ist diese Auslegung hilfreich?

Lukas 15

Jesus beschreibt anhand von Gleichnissen, wie wichtig jede verlorene Seele ist

  • Wie wichtig ist es Ihnen, dazu beizutragen, dass auch andere gerettet werden (Verse 1-10)?
  • Wenn ein verlorenes Schaf oder eine verlorene Münze einmal gefunden ist, kann das Schaf oder die Münze dann wieder verloren gehen?
  • Für wen stehen wohl der Vater und die beiden Söhne (Verse 11-32)?

Lukas 16

Jesus erzählt die Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus

  • Wie verstehen Sie das Gleichnis vom unehrlichen Verwalter?
  • Die Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus spricht davon, was man im Leben tun soll. Was sagt sie über das Leben nach dem Tod?

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