In einem Jahr durchs Neue Testament (Woche 16)


von Frank Honsberg


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Johannes 8

Jesus rettet die Ehebrecherin und erhebt erneut den Anspruch, Gott zu sein

  • Was wollten sie Jesus wohl vorwerfen (Vers 6)? Wenn er mit ihrer Auslegung des Gesetzes übereinstimmte, hofften sie dann, seine Barmherzigkeit würde es außer Kraft setzen?
  • Was, denken Sie, könnte Jesus auf die Erde geschrieben haben (Verse 6-8)?
  • Manche sagen, dass es im Johannesevangelium zu einem großen Teil darum geht, die Gottheit Jesu zu beweisen (Verse 58.59). Können diese Verse heute bei der Verkündigung des Evangeliums helfen?

Johannes 9

Jesus heilt einen Blindgeborenen und spricht über geistliche Blindheit

  • Wie kann Vers 3 jemandem Orientierung geben, der befürchtet, seine Krankheit oder sein körperliches Leiden sei eine Strafe Gottes?
  • Die Pharisäer befragen den Blindgeborenen und fühlen sich am Ende von ihm belehrt (Vers 13-34)! Was können wir daraus lernen?
  • Der Blindgeborene glaubt an Jesus. Was tut er daraufhin als Erstes (siehe auch Lukas 4,8)?

Johannes 10

Diejenigen, die Jesus ablehnen, tun das wegen seines Anspruchs, Gott zu sein

  • Wer könnte „der Türhüter” sein, von dem er spricht?
  • In den Versen 30-33 bezeichnet Jesus sich als Sohn Gottes und spricht von Gott als Vater. Die beiden sind eins, beide sind Gott und die Juden verstanden sehr wohl, dass er genau das lehrte. Wie hilfreich sind diese Verse für Menschen, denen es schwerfällt, an die Dreieinigkeit zu glauben?

Johannes 11

Jesus erweckt Lazarus von den Toten. Der Plan, Jesus zu töten, nimmt zunehmend Gestalt an

  • Was sagt Vers 35, der kürzeste Vers der Bibel, über Jesus? Warum weinte er?
  • Vergleichen Sie die Verse 45 und 53. An Jesus scheiden sich die Geister. Inwieweit ist das auch heute noch so?

Johannes 12

Der triumphale Einzug und Jesus kündigt seinen Tod an

  • Warum ist der Hinweis auf das Unverständnis seiner Jünger in Vers 16 hilfreich? Wie unterstützt es die Glaubwürdigkeit des Evangelienberichts?
  • Können Sie sich vorstellen, wie es gewesen sein muss, die Stimme Gottes zu hören (Verse 28-30)?

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