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Korps Stuttgart

Eine Gemeinde der Heilsarmee in Deutschland

Glossar

Informationen, Hintergründe, Wissenswertes

Vom „Auftrag der Heilsarmee“ bis zur „Wirtschaftsmission“ – in unserem Glossar finden Sie die Erklärung unserer heilsarmeespezifischen Ausdrücke.

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Glossar

A

Auftrag der Heilsarmee

Die Heilsarmee ist eine internationale Bewegung und Teil der universalen christlichen Kirche. Ihre Botschaft gründet sich auf die Bibel. Ihr Dienst ist motiviert von der Liebe zu Gott. Ihr Auftrag ist es, das Evangelium von Jesus Christus zu predigen und menschlicher Not ohne Ansehen der Person zu begegnen.

B

Bestallung

Der jeweilige Aufgabenbereich eines Offiziers; zum Beispiel die Leitung eines Korps oder einer Sozialeinrichtung oder auch eine administrative Aufgabe.

Booth, William

10. April 1829 in Nottingham - 10. August 1912 in London

Gründer der Heilsarmee. Unterstützt von seiner Frau Catherine rief er 1865 die „Ost-Londoner Christliche Erweckungsgesellschaft" ins Leben, die 1878 umbenannt wurde in „The Salvation Army" (Die Heilsarmee).

Bußbank

In den Gemeindesälen der Heilsarmee ist die Bußbank (Gebetsbank) ein besonderer Ort des persönlichen Gebets. In Gottesdiensten wird dazu eingeladen, an diesem Platz im seelsorgerlichen Gespräch oder allein eine Begegnung mit Gott zu suchen. Dies ist zwar grundsätzlich an jedem Ort möglich, jedoch ist der bewusste Gang zur Gebetsbank eine Hilfe zur Entscheidung und eine Art Bekenntnis.

C

Chefsekretär

Die Funktion des Chefsekretärs in der Heilsarmee ist gleichzusetzen mit dem Verwaltungsdirektor einer Organisation.  Mehr über den amtierenden Chefsekretär (Chief Secretary) des Territoriums Deutschland, Litauen und Polen unter www.heilsarmee.de/leitung-und-struktur

E

Erwachsenen- und Familienarbeit (EFA)

Der Arbeitsbereich „EFA“ unterstützt die geistliche und soziale Entwicklung verschiedener Altersgruppen im familiären Kontext in den Gemeinden. Wir wollen Menschen in ihren individuellen Fähigkeiten in verschiedenen Lebensbereichen fördern und den Austausch untereinander und mit Gott intensivieren.

Weitere Informationen unter: www.heilsarmee.de/efa

Ethische Fragen

In ihren biblisch orientierten "Stellungnahmen" äußert sich die Heilsarmee zu ethischen Fragen. Sie greift aktuelle Themen auf wie Alkohol und Dorgen, Ehe und Famlie, Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe, Gentechnologie, Todesstrafe, Diskriminierung, Weltfrieden und Verantwortung für die Umwelt.

F

Fahne

Da wo die Heilsarmee ihre Gottesdienste feiert, wird auch die Fahne eingesetzt.

Sie ist eine Erinnerung daran, dass Gott treu und rein ist, bei ihm ist keine Lüge und kein Betrug zu finden. Dies symbolisiert die Farbe Blau.

Die Farbe Rot erinnert an Jesus Christus, seinen Sohn, der auf dieser Erde gelebt hat und gekreuzigt wurde. Stellvertretend für alle Menschen hat er unsere Schuld auf sich genommen und ist dafür am Kreuz gestorben. Durch seine Auferstehung finden wir den Weg zu Gott über Erkenntnis und Vergebung.

Der Stern in Gelb in der Mitte der Fahne erinnert an den Heiligen Geist, der seit Pfingsten allen Menschen geschenkt wird, die an das Erlösungsgeschehen an Karfreitag und Ostersonntag glauben.

Die Fahne ist das Zeichen für Gottes Anwesenheit, seiner Präsenz und seinem Versprechen alle Tage bei uns zu sein, bis zum Ende dieser Welt.

Frauenkreis

Die weltweite Frauengemeinschaft der Heilsarmee ist eine der größten Frauenorganisationen der Welt. Die wöchentlichen Zusammenkünfte verfolgen die Ziele "Anbetung – Gemeinschaft – Unterweisung – Dienst". Die Frauen treffen sich in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen zu den Frauenstunden, die jeweils unter einem bestimmten aktuellen Thema stehen; eine Andacht aus dem Wort Gottes gehört immer zum Programm. Mädchen und Frauen ab 16 Jahren, auch Nichtmitglieder der Heilsarmee, sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen. Auch werden regelmäßig Freizeiten durchgeführt. Mit der "Aktion Nächstenliebe" wird jährlich ein Missionsprojekt unterstützt, das von den Frauen durch persönliche Spenden, Basare usw. zusammengebracht wird.

Dies wurde früher "Heimbund" genannt.

Freiversammlung

Straßengottesdienst, Gottesdienst unter freiem Himmel.

Frühjahrssammlung

G

Gebetsbank

Siehe "Bußbank"

General*in

Der General bzw. die Generalin ist der oberste Leiter und Repräsentant der Heilsarmee weltweit. Der erste General der Heilsarmee war der Gründervater William Booth, der die Heilsarmee 1865 in London als christliche Bewegung ins Leben rief. Alle fünf Jahre wird vom „Hohen Rat“ ein/e neue/r General/in gewählt.

Mehr über den amtierenden General unter: www.heilsarmee.de/leitung-und-struktur

German Staff Band (GSB) – ehemals Stabsmusikkorps

Die German Staff Band (GSB) – ehemals Stabsmusikkorps der Heilsarmee – ist ein Zusammenschluss von Heilsarmee-Musikern aus ganz Deutschland, verbunden über den Glauben an Jesus Christus. Sie musizieren ehrenamtlich und treten öffentlich auf, um die frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkünden.

Weitere Informationen zur GSB finden Sie unter: www.heilsarmee.de/gsb

H

Heilsarmee-Angehörige

Personen, die die Heilsarmee als ihre Kirche, ihre Gemeinde betrachten. Sie wollen ihr Leben nach  christlichen Maßstäben ausrichten und tragen das Glaubensbekenntnis der Heilsarmee mit. Sie nehmen an der Gemeinschaft und am praktischen Dienst teil, ohne Uniform zu tragen. Früher "Mitglieder im Freundeskreis" genannt.

Heilssoldat*in

Ehrenamtliche Mitglieder, die eine persönliche Entscheidung für Jesus Christus getroffen haben. Es ist ihnen ein Anliegen, aus ihrem christlichen Glauben heraus zu leben und der Gesellschaft mit ihren Gaben und Fähigkeiten zu dienen. Als ein persönliches Bekenntnis zu Jesus Christus tragen sie die Uniform. Beim Eintritt unterschreibt ein Heilssoldat das Glaubensbekenntnis der Heilsarmee. Er erklärt, dass er für Gott leben möchte und sich von Alkohol, Tabak und allem enthalten will, was seinen Körper, seine Seele oder seinen Geist abhängig machen könnte.

Heimbund

Heimbund war früher der Begriff für die Frauenarbeit der Heilsarmee. Diese Arbeit nennt sich nun "Frauenkreis". Sie ist die weltweite Frauengemeinschaft der Heilsarmee und eine der größten Frauenorganisationen der Welt. Die wöchentlichen Zusammenkünfte verfolgen die Ziele "Anbetung, Gemeinschaft, Unterweisung, Dienst".

Hoher Rat

Der Hohe Rat der Heilsarmee ist ein Gremium, das (ausschließlich) zur Wahl eines neuen Generals (internationalen Leiters) gebildet wird. Er besteht aus allen Territorialleitern sowie allen weiteren aktiven Offizieren, die den Rang eines Kommandeurs bekleiden.

I

Internationales Hauptquartier (IHQ)

Die internationale Verwaltungszentrale der Heilsarmee:

The Salvation Army International Headquartes
101 Queen Victoria Street, London EC4P 4EP, Großbritannien
Tel. +44 - 20 - 7332 0101

www.salvationarmy.org

K

Kadett*in

Offizier in Ausbilidung.

Kapitän*in

Offiziersrang vom 6. bis 20. Dienstjahr

Kolumbarium

Ein Kolumbarium ist ein Urnenfriedhof, in dem die Urnen mit der Asche der Verstorbenen in einem geschützten Raum in Nischen, Wänden, Mauern oder Stelen beigesetzt werden. Anstelle von Friedhöfen finden Hinterbliebene hier einen stillen Ort für ihre Trauer, der ihnen Trost spendet und einen würdevollen Raum für Erinnerungen bietet.

Die Heilsarmee ist Kooperationspartner und Trägerin von vier Kolumbarien in Deutschland – in Krefeld, an zwei Standorten in Düsseldorf und das Kolumbarium „Die Eiche“ in Lübeck.

Korps

Gemeinde der Heilsarmee. Eine Übersicht aller Heilsarmee-Korps in Deutschland finden Sie unter: www.heilsarmee.de/korps

L

Leutnant*in

Offiziersrang in den ersten fünf Dienstjahren.

Litauen

Am 13. August 2001 wurde das Heilsarmee-Korps in Klaipėda (ehemals Memel) offiziell wiedereröffnet, nachdem im Jahre 1944 das Herannahen der sowjetischen Truppen der dortigen Heilsarmee-Arbeit nach 52 Jahren ein vorläufiges jähes Ende gesetzt hatte.
Kapitänin Susanne Kettler-Riutkenen, eine deutsche Offizierin, leitet das bisher einzige litauische Korps in Klaipėda. Neben der lebendigen Gemeindearbeit gibt es hier auch ein intensives soziales Engagement.
Die Heilsarmee in Litauen wird seit 2005 von Deutschland aus geleitet.

M

Magazin

Das Heilsarmee-Magazin war die offizielle Zeitschrift der Heilsarmee, bevor sie im Oktober 2019 durch das Online Informationsportal „Heilsarmee Aktuell“ und dem gleichnamigen E-Mail Newsletter abgelöst wurde.

Link zum Informationsportal: info.heilsarmee.de

Erstmalig erschien das offizielle Magazin der Heilsarmee im Jahr 1887 unter dem Titel „Heilsruf“, von 1890 – Dezember 2007 wurde das Magazin als „Der Kriegsruf“ herausgegeben.

Major*in

Offiziersrang ab dem 21. Dienstjahr.

Mitarbeiter*in

Als Mitarbeiter werden die Offiziere, Heilssoldaten und Angehörige der Heilsarmee bezeichnet.

Mitgliedschaften

Die Heilsarmee in Deutschland ist Mitglied in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen, der Deutschen Evangelischen Allianz, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, der Deutschen Bibelgesellschaft und im Komitee für den Weltgebetstag der Frauen. Als freier Wohlfahrtsträger ist sie außerdem Mitglied im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Musik

Im Spätsommer 1878 erklangen zum ersten Mal Blasinstrumente in einer Freiversammlung der Heilsarmee. Im englischen Salisbury hatte eine große Menschenmenge eigentlich geplant, durch das Singen von Schlagern die Stimmen der Heilssoldaten zu übertönen. Doch Freunde der Heilsarmee, die gemeinsam ein Instrumentalquartett bildeten, verschafften ihr energisch Gehör. Die Verwendung von Blasinstrumenten im Gottesdienst war zunächst sehr ungewöhnlich, verbreitete sich jedoch rasch. Die „Brass Music" wurde nach und nach durch andere Musikstile ergänzt. Heute ist Musik ein Kennzeichen der Heilsarmee und aus ihren Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken.

O

Offizier*in

Hauptamtliche Heilsarmee-Mitarbeiter, die nach einer dreijährigen Ausbildung auf einer Offiziersschule in den Korps, Sozialeinrichtungen oder der Verwaltung der Heilsarmee arbeiten. Im Gegensatz zu den ehrenamtlichen Mitarbeitern und den Heilssoldaten, dienen Heilsarmee-Offiziere als ordinierte Geistliche vollzeitlich/ausschließlich in der Heilsarmee. Die Offiziersränge Kapitän bzw. Major werden nach der Zahl der Dienstjahre verliehen. Der Rang eines Oberstleutnants, Obersten oder Kommandeurs ist nur für bestimmte Ämter vorgesehen.

P

Polen

Am 1. Juli 2008 übernahm das Territorium Deutschland und Litauen die Leitung der Heilsarmeearbeit in Polen. Hier heißt die Heilsarmee „Armia Zbawienia". Seit 2005 gibt es sie in diesem Land; seit 2006 ist sie als Kirche dort offiziell registriert und hat mehrere Korps (Gemeinden) gegründet.

Zur offiziellen Website der Heilsarmee in Polen: www.armia-zbawienia.pl

R

Rekrut*in

Rekruten sind Anwärter auf die Heilssoldatenschaft. Sie durchlaufen eine gewisse Probezeit, bevor sie das Gelübde des Heilssoldaten unterzeichnen. In dieser Zeit besuchen sie in der Regel einen Vorbereitungsunterricht.

S

Sakramente

Die Einstellung der Heilsarmee zu den Sakramenten gründet sich auf die Bibel. Als Christen sind Heilssoldaten aufgefordert ihren Lebensstil auf Jesus Christus auszurichten. Nach Auffassung der Heilsarmee haben rituelle Handlungen nur dann einen Sinn, wenn auch ihr geistlicher Sinn erfasst und verwirklicht wird. Daher verzichtet sie auf die Sakramente als symbolische und äußerliche Handlung. Die geistliche Bedeutung jedoch, die hinter dem symbolischen Akt (Wassertaufe und Abendmahl) steht, wird von der Heilsarmee ausdrücklich vertreten.

Salutist*in

Salutist ist eine andere Bezeichnung für Heilssoldat. Es ist die Übersetzung des englischen Begriffs Salvationist.

Selbstverleugnungswochen (SVW) / Frühjahrssammlung

Am Anfang war der Pudding. John Carletons Pudding. Der Heilsarmeeoffizier wollte so gern Gutes tun für Menschen in ärmeren Ländern, doch er hatte kein Geld für eine Spende. Also legte er stattdessen einen Zettel in den Sammeltopf. Er versprach, ein Jahr lang auf seinen geliebten Nachtisch zu verzichten und den Gegenwert von 50 Schilling (heute umgerechnet rund 260 Euro) zu spenden.

John Carleton wollte lediglich einen kleinen Beitrag leisten, doch sein Verzicht im Jahr 1886 setzte eine Bewegung in der Heilsarmee in Gang. Deren Gründer William Booth war nämlich von diesem Pudding-Opfer dermaßen berührt, dass er die „Selbstverleugnungswochen“ initiierte.

Heute heißt diese Spendenaktion während der Fastenzeit „Frühjahrsammlung“. Jedes Jahr verzichten Heilsarmee-Mitglieder und Freunde auf etwas Liebgewordenes. Das gesparte Geld fließt dann in Hilfsprojekte.

Weitere Informationen zur Selbstverleugnungswoche/Frühjahrssammlung

Sergeant*in

Rang eines hauptamtlichen Mitarbeiters auf Zeit (mindestens drei Jahre); kein Offiziersrang

Soldat*in der Heilsarmee

Ehrenamtliche Mitglieder, die eine persönliche Entscheidung für Jesus Christus getroffen haben. Es ist ihnen ein Anliegen, aus ihrem christlichen Glauben heraus zu leben und der Gesellschaft mit ihren Gaben und Fähigkeiten zu dienen. Als ein persönliches Bekenntnis zu Jesus Christus tragen sie die Uniform. Beim Eintritt unterschreibt ein Heilssoldat das Glaubensbekenntnis der Heilsarmee. Er erklärt, dass er für Gott leben möchte und sich von Alkohol, Tabak und allem enthalten will, was seinen Körper, seine Seele oder seinen Geist abhängig machen könnte.

T

Territoriales Hauptquartier (THQ)

Ein Territoriales Hauptquartier in ist der Sitz der Leitung und Verwaltung eines Territoriums. Das THQ des Territoriums Deutschland, Litauen und Polen befindet sich in Köln.

Territorialleiter*in

Der/die Territorialleiter*in der Heilsarmee ist gleichzusetzen mit dem/der Vorstandsvorsitzenden einer Organisation.

TKJA

Territoriale Kinder- und Jugendabteilung der Heilsarmee mit Sitz in der Hauptverwaltung der Heilsarmee in Deutschland (Territoriales Hauptquartier).

Website: www.heilsarmee.de/jugend

U

Uniform

Die Uniform ist die Bekleidung der Offiziere sowie jener Heilssoldaten, die vollamtlich mitarbeiten. Aber auch von den ehrenamtlichen Soldaten wird erwartet, dass sie im "Dienst", insbesondere im Gottesdienst, und bei öffentlichen Anlässen die Uniform tragen. Die Uniform ist ein sichtbares Bekenntnis des persönlichen Glaubens an Jesus Christus und dient dazu, für Menschen in Not als Ansprechpartner erkennbar zu sein.

V

Versammlung

Gottesdienst der Heilsarmee.

W

Wappen

Das Wappen ist als gesetzlich geschütztes Zeichen auf allen juristischen Dokumenten, im Siegel und in den meisten Korpssälen der Heilsarmee zu finden.
Im Wappen wird auf biblische Symbole zurückgegriffen: Im Mittelpunkt steht das Kreuz Jesu Christi. Die Sonne weist auf das Licht und das Feuer des Heiligen Geistes hin, die Schwerter auf den Kampf gegen das Böse. Der Buchstabe "H" steht für das Heil und die Krone erinnert an die Krone des Lebens, die Gott all denen geben wird, die ihm bis zum Ende treu geblieben sind.

Wirtschaftsmission

Sammeln von Spenden in Kneipen und Brauhäusern durch Offizier*innen der Heilsarmee zur Finanzierung sozialer Hilfsangebote.

Wohnungslosigkeit/Obdachlosigkeit

Die Not von Menschen ohne Wohnung war bereits seit der Entstehung der Heilsarmee groß und veranlasste den Gründervater der Heilsarmee, General William Booth, konkrete Hilfen anzubieten, die bis heute von den Einrichtungen und Gemeinden der Heilsarmee geleistet werden.

  • Lebensmittelausgaben, Aufenthaltsangebote und Kleiderläden
  • Übernachtungsmöglichkeiten in den Notschlafstellen, Nachtstreife, Erfrierungsschutz
  • Beratung, Seelsorge
  • Sozialtherapeutische Einrichtungen und Wohnheime
  • Vermittlungsdienstleistungen

In Deutschland wird die Lage der Menschen ohne Wohnung durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenzhilfe BAG-W erfasst (www.bagw.de).

Weitere Informationen unter: heilsarmee.de/obdachlosenhilfe