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David gegen Goliath

Wie bitte, das steht in der Bibel?

Hier geht es wieder um eine Redewendung, von der fast jeder weiß, wie sie Einzug in unseren Sprachgebrauch gefunden hat.
 
Das ist wie der Kampf zwischen David und Goliat, so werden immer wieder Auseinandersetzungen zwischen ungleichen Gegnern genannt. Dabei denkt man an Umweltaktivisten, die sich mit einem Schlauchboot an einen Ozeanriesen ketten, oder an „Otto Normalverbraucher“, der sich mit einem großen Konzern gerichtlich auseinandersetzt, oder an einen Idealisten, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, das Aussterben einer Gattung nicht einfach hinzunehmen.
 
Es war ein sehr ungleicher Kampf, der Kampf zwischen David und Goliat, wie er uns in der Bibel beschrieben wird. Auf der einen Seite der riesige Kriegsmann, schwer gepanzert und bewaffnet, auf der anderen Seite ein Hirtenjunge, der nicht gewohnt ist, eine Rüstung zu tragen oder ein Schwert zu führen.
 
David, dieser Hirtenjunge und spätere König von Israel, war nicht sehr stark, aber er hatte den starken, lebendigen Gott auf seiner Seite:

„Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spies, ich aber komme zu dir im Namen des Herrn Zebaoth, des Gottes der Heeres Israels, den du verhöhnt hast“, 1. Samuel 17,45.

David kam sich nicht klein vor, weil er sich auf Gott verlassen konnte. Aus dem ungleichen Kampf zwischen David und Goliat ging er als Sieger hervor.
 
Diese Redewendung geht also auch auf die Bibel zurück und kann uns Mut machen, in den Situationen unseres Lebens, in denen wir uns als Unterlegene vorkommen, auf Gottes Kraft und Stärke zu vertrauen.
 
Hätten Sie’s gewusst?
 
Wir möchten Sie einladen, die Geschichte von David und Goliat in der Bibel nachzulesen. Sie finden Sie im 1. Buch Samuel Kapitel 17.

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