In einem Jahr durchs Neue Testament (Woche 4)


von Frank Honsberg


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Matthäus 16

Die Pharisäer fordern ein Zeichen und Jesus kündigt seinen Tod an

  • In welcher Hinsicht war Jona ein „Zeichen”? Gibt es auch heute noch Menschen, die erst irgendein Zeichen sehen wollen, bevor sie glauben? Halten Sie diesen Wunsch für berechtigt?
  • Jesus fragt seine Jünger: „Wer sagt denn ihr, dass ich sei?“ Was würden Sie heute antworten?
  • Hat Petrus nicht verstanden, worum es beim Tod Jesu geht? Hat sein Kummer ihn für die gute Nachricht von der Auferstehung blind gemacht oder liegt sein Missverständnis daran, dass er sich ehrlich Sorgen um Jesus machte?
  • Kommt es vor, dass Christen sich auf heute konzentrieren und dabei die Verheißung dessen verpassen, was noch kommen wird?

Matthäus 17

Die Verklärung

  • Die Verklärung zeigt die Herrlichkeit Jesu, aber macht sie auch deutlich, wie begrenzt unser Wissen von Zeit und Raum ist?
  • Die Jünger wurden sehr traurig (Verse 22.23). Überrascht Sie das oder finden Sie es nachvollziehbar?

Matthäus 18

Wer ist der Größte im Himmelreich?

  • Was ist der Unterschied zwischen kindisch und kindlich sein?
  • Nehmen Sie sich Zeit, über Vers 10 und darüber nachzudenken, was er für Sie und für andere bedeutet.

Matthäus 19

Jesus lehrt und heißt Kinder willkommen

  • Was wären die Vorzüge und Schwierigkeiten, wenn wir uns an seine Lehre (Verse 3-12) zu Ehe und Ehescheidung halten würden?
  • Warum könnte es für Reiche schwerer sein, ins Reich Gottes zu kommen?

Matthäus 20

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg

  • Wie verstehen Sie das Gleichnis?
  • Was meinen Sie: Als wie wichtig und beruhigend erwiesen sich diese Prophezeiungen (Verse 17-19), nachdem Jesus zum Himmel aufgefahren war und seine Jünger verlassen hatte?
  • Kann Jesus auch heute noch heilen (Vers 34)? Was bedeutet es, wenn er es kann, aber nicht tut?

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