Woran wir glauben

Rettungsaktionen


von Redaktion der Heilsarmee


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Während eines heftigen nächtlichen Gewitters suchte ich unseren Garten ab. Wir waren nicht zu Hause gewesen, als das Gewitter ausbrach. Ich dachte nur: "Die Katze ist draußen!" Unsere alte, sehr eigenwillige Katze hat Angst vor Gewitter.

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Was bleibt.


von Redaktion der Heilsarmee


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In der letzten Zeit ist es häufiger vorgekommen, dass vertraute Situationen und Beziehungen, die mir in meinem Leben persönlich wichtig waren, aufgehört haben und zu einem Ende gekommen sind. Das ist in einer so kurzen Abfolge hintereinander geschehen, dass mich das doch nachdenklich gemacht hat.

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Freie Fahrt für Sünder


von Redaktion der Heilsarmee


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Verkehrssünder? Ich doch nicht. Man hat mich noch nie wegen zu hoher Geschwindigkeit geblitzt. Ich habe doch gar kein Auto. Aber genau genommen ... die Straßenverkehrsordnung gilt ja auch für Fußgänger. Und ob ich die immer befolgt habe?

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Autorin Anni Lindner bastelt mit einem ihrer Söhne, während einer Heilsarmee-Kinderstunde.
Autorin Anni Lindner bastelt mit einem ihrer Söhne, während einer Heilsarmee-Kinderstunde.

Ich dufte am besten von allen!

„Muttertrost“


von Anni Lindner


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Ich rieche gut. Am allerbesten von allen Menschen. Ich bin wunderbar kuschelig. So kuschelig, dass es sich lohnt, dafür um zwei Uhr morgens aufzustehen und es auszuprobieren. Und ich habe die schönste Stimme auf der ganzen Welt.

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Auf Kurs bleiben – over and out


von Andreas Quiring


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Im Internet kursiert die Geschichte von einem Funkspruch, der angeblich am 16. Oktober 1997 an der galizischen Küste zwischen Spaniern und Amerikanern ausgetauscht wurde. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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© styleuneed - fotolia.com

Osterfakten


von Marie Willermark


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Wir leben in einer Zeit, in der Nachrichten, die wie Fakten aussehen, manchmal gar keine Fakten sind. Seit einigen Jahren müssen wir lernen, mit Falschmeldungen und manipulierten Bildern umzugehen, die uns von Propaganda und Lügen überzeugen wollen. Dieses Phänomen ist nicht neu.

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Nicht gießen!


von Christine Schollmeier


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Kalle war ein liebenswerter, kauziger Frührentner, der bei uns im Heilsarmee-Haus in St. Pauli auf der Reeperbahn wohnte. Irgendwann betrachtete er unseren kleinen Innenhofgarten als „sein botanisches Reich“.

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Die Druckdatei für das Poster unseres diesjährigen Jahresmottos können Sie am Ende dieses Artikels herunterladen.

Zu Jesus rufen

Unser Jahresmotto 2017


von Frank Honsberg


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„Zu Jesus rufen“ – so lautet unser Jahresmotto 2017. Wir wollen Menschen auf Jesus Christus ninweisen und sie in seine Nähe bringen.

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Lichttherapie des Glaubens


von Ralf Achter


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Gehören Sie auch zu den Menschen, denen die dunkle Jahreszeit seelisch und körperlich ziemlich zu schaffen macht? Wenn Sie diese Frage bejahen können, sind Sie kein Einzelfall. Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass es der Hälfte der Deutschen so ergeht.

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Weihnachtsbotschaft des Generals

Eine Zeit großer Vorfreude und Begeisterung


von Redaktion der Heilsarmee


„Weihnachten ist für Kinder in der Welt eine Zeit großer Vorfreude und Begeisterung. An Weihnachten wird zu Recht die Freude der Kinder hervorgehoben, denn Weihnachten handelt von der Geburt des Christuskindes.“ Der Internationale Leiter der Heilsarmee, General André Cox, in seiner Weihnachtsbotschaft.

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Ein großes Geschenk für alle


von Andreas Quiring


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Gott mag Geschenke! Wenn wir durch die Bibel blättern, erkennen wir, wie gerne Gott gibt und wie sehr er es mag, uns zu beschenken. Weihnachten erinnert uns besonders daran.

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Quelle: Wikimedia - Beademung

Knapp daneben ist auch vorbei


von Christine Schollmeier


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Erst seit dem 1. August 1984 – also seit 30 Jahren – müssen Gurtmuffel in Deutschland dafür ein Bußgeld zahlen. Die meisten Regeln haben durchaus ihren Sinn, auch wenn die Straßenverkehrsordnung manchmal unlogisch erscheint. Die Gurtpflicht dient zu meinem Besten:

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Kostenlos. Greifen Sie zu!


von Ralf Achter


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„Der Kaffee steht jetzt für Sie bereit.“ Die Dame an der Hotel-Rezeption sah mich freundlich an, als sie mir diese gute Nachricht weitergab.

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Aufeinander achten


von Andreas Quiring


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Den Nächsten wahrnehmen, seine Not und Hilfsbedürftigkeit bemerken und handeln – das ist Nächstenliebe.

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Alle gleich lieb?


von Anni Lindner


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Hat eine sechsfache Mutter jedes ihrer Kinder gleich lieb? Das Thema für diesen Artikel verlangt gründliche Recherche. Ich starte also eine repräsentative Umfrage unter meinen Kindern.

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Von Seifenblasen und ewigen Werten


von Philippa Smale


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Am 5. Oktober ist Weltseifenblasentag. Vor meinem inneren Auge sehe ich Straßen voller Menschen, die bunt schillernde Seifenblasen in allen Formen und Größen in die Luft schweben lassen. Kinderaugen leuchten, und lachend laufen die Kleinen den Blasen hinterher – bis diese zerplatzen.

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Wie geht's?


von Christine Schollmeier


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Ich gebe zur Begrüßung nicht gern die Hand. Das hat nichts mit Angst vor Körperkontakt zu tun. Ich mag nur dieses gedankenlose Händeschütteln nicht.

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Nicht musikalisch?


von Philippa Smale


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Ich bin nicht sehr musikalisch. Ich kann nicht besonders gut singen. Ich spiele kein Musikinstrument. Ich hatte einmal Klavierunterricht – genau genommen hatte ich eine Klavierstunde. Das Leben kann hart sein, wenn man nicht musikalisch ist!

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Auf krummen Linien gerade schreiben


von Anni Lindner


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„Mami, ich will für immer ein Kind bleiben“, stellt mein beinahe fünfjähriger Sohn am Esstisch klar. Ich schaue ihn überrascht an. „Ach so? Und warum?" Gelassen zuckt er mit den Schultern. „Naja, weil Kinder einfach viel cooler sind.“

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Quelle: pixabay.com

Gott liebt jeden


von Andreas Quiring


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„Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“, Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 16.

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