Internationaler Katastropheneinsatzdienst der Heilsarmee

Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 120 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Berichte

Internationale Katastrophenhilfe der Heilsarmee //

Fahrzeug der Heilsarmee-Katastrophenhilfe im Einsatz (Archivbild)
(Archivfoto der Heilsarmee UK)

Terroranschlag in Manchester

Heilsarmee hilft vor Ort

Ein Team der Heilsarmee hat gestern Nacht Einsatzkräfte und Betroffene mit mehreren mobilen Kantinen und Seelsorgern an der Manchester Arena unterstützt. Die Heilsarmee ist bestürzt über diesen fürchterlichen Terrorakt und spricht den Hinterbliebenen und Verletzten ihr tiefstes Mitgefühl aus.

Weiterlesen

Hurrikan Matthew hat in Haiti verwüstete Ortschaften und verzweifelte Menschen zurückgelassen.
Hurrikan Matthew hat in Haiti verwüstete Ortschaften und verzweifelte Menschen zurückgelassen.

Katastrophenhilfe in Haiti nach Hurrikan „Matthew“

Heilsarmee verteilt Lebensmittel und versorgt Verletzte

Die Heilsarmee in Haiti hat an mehreren Standorten unter Hochdruck Hilfsmaßnahmen für einige der zigtausende Menschen gestartet, die aufgrund des Hurrikan „Matthew“ ihre Häuser verlassen mussten, und ruft zu Spenden auf.

Weiterlesen

In der Nähe des Einsatzortes versorgt die Heilsarmee Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei mit Heißgetränken und Mahlzeiten.
In der Nähe des Einsatzortes versorgt die Heilsarmee Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei mit Heißgetränken und Mahlzeiten.

Dresden: Evakuierungseinsatz bei Fliegerbombenentschärfung

In Dresden mussten am vergangenen Freitag rund 2.000 Menschen aufgrund eines Fliegerbombenfunds aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden. Die Heilsarmee rückte mit einem Hilfsteam und Einsatzwagen an, um Evakuierte und Einsatzkräfte in einer Turnhalle mit Suppe und Heißgetränken zu versorgen.

Weiterlesen

Erdbeben in Italien: Heilsarmee bereitet Hilfseinsätze vor

Nach dem Erdbeben am 24. August, das die Gegend um die Orte Amatrice, Accumoli und Pescara del Tronto etwa 150 Kilometer nordöstlich von Rom verwüstet hat, plant die Heilsarmee Hilfsaktionen in der Gegend.

Weiterlesen

Erdbeben in Ecuador: Heilsarmee leistet Hilfe vor Ort

(Update 25.04.)

Das stärkste Erdbeben seit vierzig Jahren hat am Samstag, 16. April, Ecuador erschüttert. Um die Katastrophenhilfe der Heilsarmee vor Ort zu unterstützen, ruft die Heilsarmee in Deutschland zum Spenden auf.

Weiterlesen

Fahne der Republik Kongo

Unruhen in der Republik Kongo:

Mehrere tausend Menschen suchen Zuflucht bei der Heilsarmee

Nachdem schwere Kämpfe zwischen Bewaffneten und Regierungstruppen ausgebrochen waren, flohen tausende Menschen vor der Gewalt aus den betroffenen Gebieten in der Hauptstadt Brazzaville. Viele dieser Personen suchen Zuflucht in Zentren der Heilsarmee innerhalb und außerhalb der Stadt.

Weiterlesen

Heilsarmee leitet Hilfsmaßnahmen für Erbebenopfer in Taiwan ein

Ein Erdbeben im Süden Taiwans hat mindestens 37 Tote und mehr als 500 Verletzte gefordert. Besonders betroffen ist die Stadt Tainan. Aus der Zwei-Millionen-Metrople meldet die Heilsarmee, dass ihre Offiziere und Mitglieder unverletzt und in Sicherheit sind.

Weiterlesen

Heilsarmee bittet um Spenden für Erdbeben-Opfer in Nepal

Bei dem schweren Erdbeben in der Himalaya-Region sind allein in Nepal mehr als 8.000 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 17.000 wurden verletzt. Die Heilsarmee hat unmittelbar nach der Katastrophe mit Hilfsmaßnahmen für die Opfer des schweren Bebens begonnen und bittet um Gebet und Spenden.

Weiterlesen

Ein Heilsarmee-Mitarbeiter verteilt Trinkwasserfalschen an Helfer während der Aufräum- und Bergungsarbeiten.

Heilsarmee in Südamerika hilft nach Überschwemmungen

Die Heilsarmee hilft derzeit Personen in Peru und Chile, die nach schwersten Regenfällen von Sturzfluten und massiven Erdrutschen betroffen sind. Mindestens 30 Menschen verloren durch die Fluten ihr Leben, viele wurden obdachlos.

Weiterlesen

Der Zyklon Sam trifft am 14. März 2015 auf die Uferpromenade in Port Vila, der Hauptstadt Vanuatus im Südpazifik. Rund 90 % der Gebäude Port Vilas wurden durch den Sturm zerstört. (Quelle: Graham Crumb - Humans of Vanuatu.)
Der Zyklon "Sam" trifft am 14. März 2015 auf die Uferpromenade in Port Vila, der Hauptstadt Vanuatus im Südpazifik. Rund 90 % der Gebäude Port Vilas wurden durch den Sturm zerstört. (Quelle: Graham Crumb - Humans of Vanuatu.)

Hilfe im Südpazifik für Opfer des Zyklons „Pam” angelaufen

Die Katastrophenhilfe der Heilsarmee für den vom Zyklon „Pam“ heimgesuchten Inselstaat Vanuatu ist inzwischen angelaufen. Erste Teams mit erfahrenen Katastrophenhelfern sind zurzeit auf dem Weg nach Vanuatu, um Hilfslieferungen und -maßnahmen zielgerichtet zu planen und zu koordinieren.

Weiterlesen

Ein Verteilzentrum der Heilsarmee in der Hauptstadt Monrovia
Ein Verteilzentrum der Heilsarmee in der Hauptstadt Monrovia

Die Heilsarmee in Liberia im Kampf gegen Ebola

Major Samuel Amponsah, Generalsekretär der Heilsarmee in Liberia, beantwortete Ende des vergangenen Jahres Fragen über den Einsatz der Heilsarmee im Kampf gegen die Ebola-Krankheit.

Weiterlesen

Von den schweren Überschwemmungen in Mosambik sind etwa 100.000 Menschen betroffen. Die Fluten forderten bereits mehr als 70 Menschenleben, Tausende wurden obdachlos.

Heilsarmee hilft bei Überschwemmungen Mosambik

Die Heilsarmee unterstützt zurzeit etwa 4.000 betroffene Menschen in Über­schwem­mungs­ge­bieten Mosam­biks und hilft bei der Über­führung in staaliche Notlager. Die durch heftige Regenfälle verursachten Überschwemmungen forderten bereits mehr als 70 Menschenleben, Tausende wurden obdachlos ...

Weiterlesen

Fünf Jahre nach dem Beben – Wiederaufbau in Haiti

Im Januar 2010 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,0 Haiti und verursachte in einem der ärmsten Länder der westlichen Hemisphäre gewaltige Schäden und kostete unzählige Menschen das Leben. Fünf Jahre später arbeitet die Heilsarmee auch weiterhin an der Seite der Haitianer, um ihre Gemeinwesen zu stärken.

Weiterlesen

Ausladen von Chlorfässern, die dringend zur Desinfektion im Seuchengebiet benötigt werden.

Heilsarmee kämpft weiterhin gegen Ebola

Die Heilsarmee beteiligt sich nach wie vor mit mehreren Initiativen am Kampf gegen die tödliche Ebola-Krankheit im Westen Afrikas. Die Helfer sind zum einen präventiv tätig, um die Epidemie einzudämmen, zum anderen versorgen sie Betroffene mit Lebensmitteln.

Weiterlesen

Geschätzte 40.000 Gebäude wurden im Norden Pakistans durch das Hochwasser erheblich beschädigt.

Pakistan: Heilsarmee hilft Flutopfern

Mitarbeiter der Heilsarmee unterstützen Menschen in Pakistan, die von der schwersten Überschwemmung seit 40 Jahren getroffen wurden.

Weiterlesen