Einsatzwagen der Heilsarmee in Deutschland

Im Einsatz für Menschen in Not

Für immer mehr Menschen in Deutschland ist es nicht selbstverständlich, jeden Tag satt zu werden. Mit mobilen Suppenküchen versorgt die Heilsarmee vor allem diejenigen, die sich auf der Straße durchschlagen müssen. Zugleich sind die Einsatzwagen für diese Menschen eine wichtige Anlaufstelle, an der sie über ihre Sorgen und Nöte sprechen können.

So können Sie unsere Einsätze für Menschen auf der Straße unterstützen:

Mit 20 Euro

Mit 50 Euro

Mit 100 Euro

können wir 30 gut belegte Brötchen, heißen Tee und eine nahrhafte Suppe an bedürftige Menschen verteilen.helfen Sie unseren Gemeinden, fünfzehn hungrige Obdachlose mit nahrhaften Mahlzeiten zu versorgen.leisten Sie einen Beitrag für den Kauf eines weiteren Einsatzwagens für die mobile Nothilfe.

Beispiele unserer Arbeit

Major Elmar Reith im Einsatz in Berlin

Auf die Ärmsten zugehen

Heilsarmee-Major Elmar Reith fährt mit seinem Ein­satz­wa­gen drei­mal die Woche zu so­zi­a­len Brenn­punk­ten der Stadt. Auch am Kott­bus­ser Tor, ei­nem der Haupt­um­schlag­plät­ze für har­te Dro­gen, macht er re­gel­­ßig Halt.

Hier, im Nordosten Kreuzbergs, sucht ...

der Heilsarmee-Offizier die auf der Straße Gestrandeten auf und versorgt sie mit warmer Suppe und heißem Kaffee. Er hört ihnen zu und spricht mit ihnen über ihre Sorgen. Er macht ihnen Mut und vermittelt Zuversicht. „Das ist oft genauso wichtig wie ein warmes Essen und schenkt manchen neue Hoffnung“, sagt Reith.

Menschen annehmen

Auch in Freiburg ist eine mobile Suppenküche der Heilsarmee im Einsatz. Monika Birk hilft hier seit über 20 Jahren mit. Die vierfache Mutter, die auch berufstätig ist, gibt jeden Freitagabend am Hauptbahnhof Getränke und Essen an bedürftige Menschen aus.

„Die meisten unserer Gäste fühlen ...

sich oft alleine und ausgeliefert. Sie suchen jemanden, der sich Zeit für sie nimmt und ihnen geduldig zuhört“, sagt Monika Birk. Die Heilsarmee-Helferin nimmt sich diese Zeit und hat zu vielen Besuchern inzwischen eine persönliche Beziehung. Sie freut sich darüber, wenn die Menschen dann auch bereit sind, weitere Hilfe anzunehmen, um ihrem Elend zu entkommen.

Major Michael Geymeier von der Heilsarmee in Bielefeld packt seinen Wagen mit Heißgetränken, Decken und warmer Kleidung für Obdachlose. Foto: Bernhard Pierel, Westfalen-Blatt

Not lindern

In Bielefeld kümmert sich Gemein­de­leiter Michael Geymeier um Menschen, die auf der Straße gelandet sind. „Schon der Heilsarmee-Gründer, William Booth, rief auf, zu den Ver­lo­re­nen zu gehen. ‚Rettet See­len, geht den Schlimm­sten nach!‘ lautete sein Auftrag. Das spricht mich besonders an“, so Geymeier.

Meistens gegen 20 Uhr startet ...

der Heilsarmee-Offizier zu seiner nächtlichen Tour. Er fährt dann zu den Obdachlosen an den bekannten Stellen in der Innenstadt, am Bahnhof oder auch in die Waldgebiete von Gadderbaum. Überall dort, wo sich die Menschen draußen durchschlagen, versorgt er sie mit dicken Decken, heißem Kaffee – und menschlicher Wärme.

Trost erfahren

„Kirche auf Rädern“ heißt das Pro­jekt, das die Heils­armee in Mit­tel­sachsen durchführt. Mit dem zu einer Kirche um­ge­bau­ten Klein­trans­porter sind die Helfer unterwegs, um be­dürf­ti­gen Men­schen Nah­rung und Hoff­nung zu brin­gen. In­zwi­schen gibt es wö­chen­tlich sechs Stopps in Meißen und Umgebung.

Meist warten die Menschen bereits ...

Da ist die ältere Frau, die mit ihrem Neffen kommt, oder der von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Familienvater mit seinen Kindern. Bis zu 30 Personen nehmen im Durchschnitt je Haltestelle das Angebot in Anspruch. Die meisten von ihnen suchen vor allem Trost, Verständnis und Gemeinschaft. Denn bei der mobilen Kirche steht im Vordergrund, der seelischen Not der Besucher zu begegnen.

Wie in Berlin, Freiburg, Bielefeld und Meißen gibt es in vielen deutschen Städten Bedürftige, die auf unsere Suppenküchen und Essensausgaben angewiesen sind. Bitte unterstützen Sie unsere lebenswichtige Hilfe für Menschen in Not!

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