Kältehilfe für Menschen in Not

Warum stellen sich Heilsarmeeoffiziere und Ehrenamtliche gerade an den kältesten Tagen auf die Straße und fahren in den dunkelsten Nächten an Orte, um die die meisten Menschen einen großen Bogen machen? Weil genau jetzt und genau hier, wo es ungemütlich und düster ist, Menschen Not leiden, frieren und einsam sind und sich nach Beistand und Hilfe sehnen.

Armut und Obdachlosigkeit lassen sich nicht schön verpacken. Deshalb begegnet die Heilsarmee der Not unserer Mitmenschen mit vielfachen konkreten Hilfsangeboten. Mit Lebensmitteln gegen den Hunger, warmer Kleidung gegen die Kälte und Trost und Mitgefühl gegen die Einsamkeit.

Um diese wichtige Arbeit leisten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen.

So hilft die Heilsarmee in der Kälte

Weihnachten bei der Heilsarmee

Geborgenheit und Trost für Menschen in Not

Für bedürftige und allein lebende Menschen sind die Weihnachtstage häufig eine be­son­ders schwie­rige Zeit. In ganz Deutsch­land or­ga­ni­sieren die Ge­mein­den und Sozial­ein­rich­tungen der Heilsarmee darum liebevoll ge­stal­te­te Weihnachtsfeiern für diese Personen.

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Obdachloser Mensch im schützenden Sheltersuit. Foto: Tony Dočekal
Wetterfester Schutzanzug für Obdachlose

Sheltersuits

Im letzten Winter sind in Deutschland mindestens 23 wohnungslose Menschen erforen. Warme wetterfeste Kleidung kann auf der Straße den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Mit den innovativen „Sheltersuits“ – wetterbeständige, gegen Kälte schützende Multifunktionsjacken aus recyceltem Material – hilft die Heilsarmee obdachlosen Menschen, in der kalten Jahreszeit über die Runden zu kommen.

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Kalte Nächte, blanke Not

Auf Kältestreife mit der Heilsarmee

Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, begeben sich an vielen Orten Teams der Heilsarmee in den Abendstunden auf „Kältestreife“. Häufig bis nach Mitternacht sind die Helfer dann unterwegs, um Obdachlose zu suchen, ihnen warme Getränke, Suppe und Schlafsäcke zu bringen und mit ihnen zu reden.

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Wo jeder willkommen ist

Wärmestuben und Notübernachtungsmöglichkeiten

Die Heilsarmee bietet Orte, an denen insbesondere bedürftige Menschen angenommen sind. In unseren Tagestreffs, Sozialcafés und anderen Begegnungsstätten sind alle Menschen willkommen. Sie erhalten hier Hilfe und finden einen geschützten Raum.

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Menschen erhalten am Einsatzwagen der Heilsarmee eine warme Mahlzeit.
Unterwegs zu Menschen in Not

Einsatzwagen gegen Kälte

Mit mobilen Suppenküchen und Kältemobilen versorgt die Heilsarmee Bedürftige, die sich auf der Straße durch­schla­gen müs­sen. Zu­gleich sind die Einsatz­wagen für diese Men­schen eine wichtige Anlaufstelle, an der sie ü­ber ihre Sorgen und Nöte sprechen können.

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So können auch Sie Wärme schenken

Mit 100 Euro

leisten Sie einen Beitrag für den Kauf eines weiteren Einsatzwagens für die mobile Nothilfe.

Mit 20 Euro

können wir 30 gut belegte Brötchen, heißen Tee und eine nahrhafte Suppe an bedürftige Menschen verteilen.

Mit 50 Euro

helfen Sie unseren Gemeinden, fünfzehn hungrige Obdachlose mit nahrhaften Mahlzeiten zu versorgen.
Sieben Tipps (Video)

Wie kann ich Obdachlosen helfen?

Wenn die Temperaturen sinken, es nasskalt und frostig wird, beginnt für Wohnungslose die härteste Jahreszeit. Dann ist Hilfsbereitschaft besonders wichtig. Doch viele fragen sich: „Was kann ich tun, um zu helfen?“ In diesem Video geben wir einige Tipps dazu.

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Beratung für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen. Ziel ist es, eine Unterkunft zu gewährleisten sowie weitere geeignete Hilfen zu ermitteln und einzuleiten.
Professionelle Hilfe für Wohnungslose

Die Sozialeinrichtungen der Heilsarmee

In 18 Sozialeinrichtungen und 11 angegliederten Angeboten kümmert sich die Heilsarmee in Deutschland um Einzelne, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen haben. Beispielsweise bietet sie Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, Unterkunft und Beratung – in Kooperation mit lokalen Behörden.

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Helfen Sie uns helfen

Jeder Betrag macht einen Unterschied für Menschen in Not.