Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 130 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Übersicht der Katastropheneinsätze seit 2011

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Berichte

Internationale Katastrophenhilfe

In Indien verschärf sich die Lage rund um Corona immer mehr. Die Heilsarmee hilft in verschiedenen Teilen des Landes, um Patienten behandeln zu können.
Die Heilsarmee in Mosambik verteilt Lebensmittel an die Opfer des Wirbesturms.
Die Heilsarmee in Mosambik verteilt Lebensmittel an die Opfer des Wirbesturms.

Der Wirbelsturm Eloise traf in den frühen Morgenstunden des 23. Januar 2021 auf die zentrale Provinz Sofala in Mosambik. Die Heilsarmee arbeitet mit anderen Organisationen zusammen, um eine Nothilfe-Versorgung von bis zu 1500 Personen sicherzustellen.

Die Heilsarmee ist – dank dem weltweiten Netzwerk – sogar im Südpazifik verankert und hilft den Menschen dort, über die Folgen des Lockdowns hinwegzukommen.

Rettungscrews der Heilsarmee unterstützen zurzeit Tausende Evakuierte und Feuerwehrleute, die in Australien gegen die Buschfeuer ankämpfen. General Brian Peddle zum Gebet und zu Spenden auf.
Hurrikan Dorian trifft auf die Bahamas. Foto: Pierre Markuse,

Hurrikan Dorian der Kategorie 5 wütet auf den Bahamas. Der Sturm hat mindestens fünfzig Leben gefordert und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Das Team der Heils­armee auf den Bahamas ist bereit, Hilfs­maß­nahmen einzuleiten, sobald die Umstände es zulassen..

Die Heilsarmee intensiviert im Kongo Maßnahmen, um die Ausbreitung des Ebola-Virus zu begrenzen.

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h hat der Tropensturm Idai weitreichende Verwüstungen in großen Teilen von Mosam­bik, Malawi und Simbabwe ange­richtet. Die Heilsarmee führt in allen drei Ländern Not­hilfe­maß­nah­men durch.

„Die Heilsarmee steht unseren muslimischen Brüdern und Schwestern heute bei und ver­ur­teilt diese beispiellose Gewalttat in Christ­church gegenüber Menschen, die friedlich ihren Glauben ausübten, aufs Schärfste ...“

Das verheerende Beben und der an­schlie­ßende Tsunami haben in Indonesien schwer­ste Ver­wüs­tungen angerichtet. Die Zahl der bestätigten Toten liegt nun bei rund 2000. Auch viele Heilsarmee-Gemeinden wurden zerstört. Helfer der Heilsarmee sind bereits vor Ort und haben mit Hilfseinsätzen begonnen.

Die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten haben in Südindien etwa 350 Menschenleben gefordert. Rund 900.000 Menschen halten sich zurzeit in über 5.000 Notlagern auf. Die Heilsarmee arbeitet vor Ort, um dringendsten Nöten zu begegnen.