Das Engagement der Heilsarmee geht weit über Landesgrenzen hinaus. Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Flugzeugabstürze, Terroranschläge – in solchen Fällen versorgen die Mitarbeiter der Heilsarmee weltweit Überlebende und stehen Opfern und Helfern praktisch sowie seelsorgerlich zur Seite.

Die weltweite Präsenz der Heilsarmee in über 130 Ländern ermöglicht ein rasches und effektives Reagieren. Mit ihren Einrichtungen und Gemeinden vor Ort kümmert sie sich zudem weit über die schnelle Nothilfe hinaus um mittel- und langfristige Wiederaufbau-Programme.

In den nachfolgenden Berichten erfahren Sie mehr über die Einsätze des Katastrophendienstes der Heilsarmee.

Übersicht der Katastropheneinsätze seit 2011

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Berichte

Internationale Katastrophenhilfe

Die Heilsarmee begab sich in China am Sonntag mit einem Team nach Ya-an, dem Epizentrum des Bebens.

Die Heilsarmee USA organisiert Hilfe in Hattiesburg, Mississippi, nachdem ein Tornado am Sonntag dort wütete. Rund 200 Häuser wurden bei dem Sturm beschädigt oder zerstört.

Am Dienstag wurde in der Dresdener Altstadt eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. 2500 Menschen mussten evakuiert werden. Spontan bot die Heilsarmee Ihre Hilfe an, welche von der Feuerwehr gerne angenommen wurde.

Die Heilsarmee in Australien hat Nothelfer nach Tasmanien entsandt, um in den von Buschfeuern betroffenen Gebieten mit Bettzeug, Lebensmitteln, Kleidung und finanzieller Unterstützung zu helfen.

Nach dem Amoklauf in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown, Connecticut, USA, hat die Heilsarmee die Bewohner des Ortes sowohl seelsorgerisch als auch mit Essen versorgt. Die Heilsarmee ist Teil des Gemeinwesens der Kleinstadt, wo am Freitag 28 Menschen - daru …

USA und Karibik: Hurrikan Sandy: Die Heilsarmee hilft in den betroffenen Ländern. 02.11.2012 – Noch während der Hurrikan Sandy in der Karibik und an der Ostküste der USA wütete, haben Notfallteams der Heilsarmee bereits in den betroffenen Gebieten Hilfe gele …

Er kam rasend schnell und doch nicht überraschend für die Bewohner der Karibik. Trotzdem riss Hurrikan „Sandy" mit ungeheurer Zerstörungskraft 67 Menschen in den Tod. Inmitten der Verwüstungen kämpfen Überlebende derzeit mit den katastrophalen Folgen.

Seit Anfang August reist Damaris Frick durch die Dürreregionen in Uganda und Kenia. Als Feld-Offizierin des internationalen Hauptquartiers der Heilsarmee ist sie im Falle einer Katastrophe für die Bestandsaufnahme vor Ort zuständig. In sogenannten „assessment trips" mit Offizieren des betroffenen Territoriums

Zu den Opfern eines Erdbebens, das in Indonesien am Samstag, den 18. August 2012, Verwüstungen anrichtete, gehören mehrere Salutisten.
Archivbild (Januar 2005): Die Heilsarmee hilft auf den Philippinen Opfern eines Taifuns.

Bis zu zwei Meter hoch waren die Flutwellen, die der Tropensturm „Washi" an die Küsten der südlichen Insel Mindanao (Philippinen) trieb. Die Sturzfluten rissen Häuser und Autos mit sich und hinterließen verheerende Überschwemmungen, heimatlose Familien und die Angehörigen von ca. 1.000 Toten.