Begegnungstätten der Heilsarmee

Anlaufstellen für die Ärmsten

Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut oder sind von ihr bedroht. Die Auswirkungen sind erheblich: Mangelernährung, hohe Anfälligkeit für Krankheiten, soziale Ausgrenzung und Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten Folgen.

Die Heilsarmee tut, was sie kann, um diesen Menschen beizustehen. Unsere Begegnungsstätten, Suppenküchen und Kleiderkammern helfen ihnen, sich mit dem Lebensnotwendigsten zu versorgen. Und durch Beratungsangebote, persönliche Gespräche und Seelsorge gelingt es uns immer wieder, bessere Lebensperspektiven zu vermitteln.

Beispiele unserer Arbeit

Auch Haareschneiden gehört zum Angebot der Heilsarmee auf St.Pauli. Foto mit freundlicher Genehmigung von HAMBURGER MORGENPOST/Florian Quandt

Hamburg: Hilfe für Menschen in Not

In unserer Begeg­nungs­stät­te auf St. Pauli kümmern wir uns seit jeher um ob­dach­lo­se und andere be­dür­ftige Men­schen. Aktuell müssen wir unser fast 130 Jahre altes Ge­bäu­de jedoch einer drin­gend not­wen­digen, um­fang­rei­chen Sanie­rung unter­ziehen. Mit einer Spende helfen Sie uns, auch künftig an diesem Stand­ort für die Ärmsten der Gesellschaft da zu sein.

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Essensausgabe bei der Heilsarmee in Solingen

Solingen: Nahrung für Körper und Seele

Es ist Samstag, 11 Uhr. In einer Stun­de öff­nen Christiane und Oliver Walz die Türen der Ge­mein­de Solingen, um eine war­me Mahl­zeit an be­dürf­tige Mit­men­schen aus­zu­ge­ben. Seit gut 30 Jah­ren gibt es die Sup­pen­kü­che der Heilsarmee schon in der Stadt. Doch längst sind es nicht mehr nur die Ob­dach­lo­sen, die das An­ge­bot in Anspruch nehmen ...

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Durchschnittlich 40 Gäste besuchen die Essensausgabe der Heilsarmee in Hannover. Foto: André Wirsig

Essens- und Kleiderausgabe in Hannover

Jede Woche orga­ni­siert unsere Ge­mein­de in Han­nover eine Essens- und Klei­der­aus­gabe. Die Heilsarmee ver­sorgt dort durch­schnitt­lich 40 Gäste: Ob­dach­lose, Kran­ke, Al­lein­steh­en­de und viele Se­ni­o­ren, die mit ihrem Geld haushalten müssen.

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Seargant Siegrid Fischer leitet das Café Treffpunkt seit über 20 Jahren.

„Café Treffpunkt“: Begegnungsstätte in Berlin-Prenzlauer Berg

Was drei Mo­na­te nach der deut­schen Wie­der­ver­ei­ni­gung als klei­ne Ini­ti­a­ti­ve begann, hat sich in über zwan­zig Jah­ren zu ei­ner nicht mehr weg­zu­den­ken­den sozi­alen Ar­beit ent­wickelt, die täg­lich von durch­schnitt­lich 80 Be­su­chern in Anspruch genommen wird.

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Bis zu 70 Gäste besuchen täglich das Sozialcafé der Heilsarmee in Bielefeld: Viele Hartz-IV-Empfänger, Obdachlose und Suchtkranke sind darunter. Foto: André Wirsig

„Open Heart“ – Café mit Herz in Bielefeld

„Open Heart“ heißt das Begeg­nungs­café in Bielefeld, das die Heilsarmee für Men­schen in sozialen Not­lagen be­treibt. „Das Café gibt es seit 2005 – seit es Hartz IV gibt“, sagt Ge­mein­de­lei­ter Michael Geymeier. „Es ist eine Ant­wort auf die Pro­ble­me der Men­schen, die in Armut und Per­spek­tivlosigkeit abrutschen.“

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Begegnungscafé „Insel“ in Freiburg

In Freiburg unterhält die Heilsarmee für obdachlose und andere bedürftige Menschen das Begegnungscafé „Insel“. Annahme, Wertschätzung, Ermutigung, Gemeinschaft – das suchen und erfahren die Gäste des Cafés.

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So helfen Sie mit Ihrer Spende:

Schon 8 € pro Monat

helfen nach­hal­tig, die So­zial­be­ra­tung und -be­glei­tung für Men­schen vor Ort si­cher­zu­stellen.

   

Mit 22 €

finanzieren Sie die Ausgabe einer ge­sun­den, war­men Mahl­zeit für fünf be­dürf­ti­ge Per­so­nen.

   

Mit 65 €

un­ter­stüt­zen Sie den Ein­satz einer mo­bi­len Es­sens­aus­gabe.

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