2014

General André Cox trifft seine Heiligkeit Papst Franziskus. Foto: L'Osservatore Romano

General André Cox zu Besuch im Vatikan
„Ich bete, dass in der heutigen Welt alle Jünger Christi ihren Beitrag mit derselben Überzeugung und demselben Tatendrang leisten mögen, wie es die Heilsarmee in ihrem hingebungsvollen und hochgeschätzten Dienst tut.“ Papst Franziskus in seiner Botschaft an die Heilsarmee-Delegation

„Wenn die Menschen nicht mehr in die Kirche kommen, dann muss die Kirche eben zu den Menschen kommen.“ Zur Vorstellung und Segnung der neuen „Kirche auf Rädern“ kamen etwa 100 Menschen auf den Theaterplatz in Meißen.

Von Patrick und Anne-Dore Naud, Leiter der Heilsarmee in Deutschland
Eine gebrechliche alte Dame weint am Ende einer Heilsarmee-Weihnachtsfeier. Doch warum? War sie in einer schwierigen Situation? Wir entschieden uns, sie in den folgenden Tagen zu besuchen. Als wir in ihr Zuhause kamen, waren wir sehr überrascht ...

Erlös fließt in soziale Projekte
Die Heilsarmee startet nun zur Adventszeit ihre alljährliche Topfkollekte. In vielen deutschen In­nen­städten sammeln Helfer der Heilsarmee in Einkaufsstraßen für soziale Projekte wie Not­unter­künfte für Obdachlose oder Weih­nachts­feiern für einsame oder bedürftige Menschen.

Heilsarmee im 24guteTaten-Adventskalender 2014 vertreten
Ob eine Suppe für einen Obdachlosen in Bielefeld, ein Frühstück für ein Kind in Guatemala oder CO2-Sparmaßnahmen in einem Haushalt – mit dem Adventskalender „24guteTaten“ vollbringt man in der Vorweihnachtszeit täglich eine gute Tat. In diesem Jahr dabei: Ein Projekt der Heilsarmee.

Die Heilsarmee beteiligt sich nach wie vor mit mehreren Initiativen am Kampf gegen die tödliche Ebola-Krankheit im Westen Afrikas. Die Helfer sind zum einen präventiv tätig, um die Epidemie einzudämmen, zum anderen versorgen sie Betroffene mit Lebensmitteln.

Angesichts der aktuellen Weltlage lädt General André Cox dazu ein, sich für Frieden, Versöhnung, Trost und Hoffnung einzusetzen und zu beten.

Im Nürnberger Stadtteil Gostenhof hat die Heilsarmee eine Notschlafstelle mit 30 Betten eingeweiht, darunter sechs für Frauen.

Ein neues Wohnheim baut die Heilsarmee in der Freiburger Tullastraße. In dem Erweiterungsbau entstehen 32 Plätze für Menschen, die keine Wohnung haben. Die Bewohner werden von der Stadt Freiburg in Zusammenarbeit mit der Heilsarmee von Sozialarbeitern betreut.

Mitarbeiter der Heilsarmee unterstützen Menschen in Pakistan, die von der schwersten Überschwemmung seit 40 Jahren getroffen wurden.