2018

Das verheerende Beben und der an­schlie­ßende Tsunami haben in Indonesien schwer­ste Ver­wüs­tungen angerichtet. Die Zahl der bestätigten Toten liegt nun bei rund 2000. Auch viele Heilsarmee-Gemeinden wurden zerstört. Helfer der Heilsarmee sind bereits vor Ort und haben mit Hilfseinsätzen begonnen.

Heute ist der „Internationale Tag der älteren Menschen“. Eine gute Gelegenheit, der älteren Generation Wertschätzung entgegenzubringen und auf ihre oft schwierigen Lebensbedingungen hinzuweisen.

Jährlich im September widmet die Heilsarmee einen Sonntag dem Gebet für Opfer von Men­schen­handel, Zwangsprostitution und Zwangs­arbeit. Am 23. September machen wir nun in unseren Gottes­diensten auf diese moderne Form der Sklaverei aufmerksam und beten besonders für die betroffenen Menschen.

Heute feiert unsere Sucht­kran­ken­hil­fe-Ein­rich­tung „Park-IN“ 25. Geburts­tag. Wir gratulieren unseren Kol­legen, wün­schen weiterhin Gottes Segen und danken für die treue und pro­fes­sio­nel­le Arbeit, mit der sie suchtkranken Menschen helfen.

Die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten haben in Südindien etwa 350 Menschenleben gefordert. Rund 900.000 Menschen halten sich zurzeit in über 5.000 Notlagern auf. Die Heilsarmee arbeitet vor Ort, um dringendsten Nöten zu begegnen.

Nach einer Reihe von Erdbeben auf der Insel Lombok versorgt die Heilsarmee in Indonesien Betroffene medizinisch und mit Lebensmittelhilfen. Die offizielle Zahl der Todesopfer wird aktuell mit 392 Personen angegeben, über tausend sind verletzt und rund 156.000 haben ihr Zuhause verloren.

General Brian Peddle hat heute (3. August 2018) sein Amt als 21. internationaler Leiter der Heilsarmee angetreten. Der 60-Jährige leitet die weltweite Heilsarmee gemeinsam mit seiner Frau, Kommandeurin Rosalie Peddle (Weltpräsidentin der Frauenorganisationen).

Seit dem 1.8.2018 ist die Heilsarmee auch im Unabhängigen Staat Samoa (ehemals Westsamoa) vertreten. Der scheidende General André Cox hat der offiziellen Anerkennung der Arbeit in dem polynesischen Inselstaat zugestimmt. Damit wird die Heilsarmee künftig in 131 Ländern tätig sein.
Syrische und irakische Flüchtlinge erreichen die Insel Lesbos. Foto: Ggia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, www.heil.se/2xsli

Freikirchen fordern humane europäische Flüchtlingspolitik
Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF), der die Heilsarmee angehört, spricht sich dafür aus, Hilfe für Menschen in lebensbedrohlicher Not zur obersten Priorität in der deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik zu machen. Wenn Europa das Recht auf Asyl aushöhle, verkaufe es seine Seele ...

Die Heilsarmee ist seit jeher überzeugt, dass not­lei­den­de Einzel­personen und Fa­mi­lien mit Liebe und Mitgefühl behandelt werden sollten. Kinder an der US-Grenze von ihren Eltern zu trennen, darf keinen Platz in der ameri­ka­ni­schen Immigrationspolitik oder ‑praxis haben.